03. Mai 2021
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03. Mai 2021

Tschad: Hunderte Rebellen getötet / Amnesty: Meinungsfreiheit weltweit gefährdet / Madagaskar: WFP warnt vor Hungersnot

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1. Tschad: Hunderte Rebellen getötet

Wie Spiegel, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, ZDF.de und die Neue Zürcher Zeitung melden, haben Soldaten im zentralafrikanischen Tschad bei Kämpfen gegen die Rebellenbewegung „Front für Wandel und Eintracht im Tschad“ (FACT) mehrere hundert Kämpfer getötet. Etwa 60 weitere Rebellen seien gefangen genommen worden. Die Auseinandersetzungen begannen, nachdem die FACT am Donnerstag die Stadt Nokou eroberte. Darüber hinaus berichten Deutschlandfunk und die Deutsche Welle, dass nach dem Tod des langjährigen Staatschefs Idriss Déby eine Übergangsregierung ernannt wurde. Unter den Ministern, die vom Chef des Militärrats und Débys Sohn Mahamat benannt worden, sei auch ein Vertreter der Opposition. Zudem sei ein Ministerium für nationale Versöhnung neu geschaffen worden. 

2. Amnesty: Meinungsfreiheit weltweit gefährdet

Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai berichten unter anderem Welt, Tagesschau.de, die Saarbrücker Zeitung, die Badische Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten, dass die Meinungsfreiheit laut Menschenrechtsorganisation Amnesty International in zahlreichen Staaten gefährdet ist. Durch neue technologische Möglichkeiten wie hochentwickelte Überwachungssysteme, Spionagesoftware und Internet-Shutdowns würden Spielräume der Zivilgesellschaft zunehmend eingeschränkt, kritisierte der Generalsekretär von Amnesty International Deutschland, Markus Beeko. Massive Einschränkungen der Meinungsfreiheit gebe es neben Russland, der Türkei und Myanmar auch in zahlreichen afrikanischen Staaten. Als Beispiele nannte Beeko Niger und die Republik Kongo, wo Journalist*innen, die kritisch über Corona-Maßnahmen berichten, bedrängt werden.

3. Madagaskar: WFP warnt vor Hungersnot

Das Welternährungsprogramms (WFP) der Vereinten Nationen warnt vor einer Hungersnot in Madagaskar, wie Spiegel und Deutsche Welle schreiben. Im Süden des Landes gebe es kaum noch Nahrungsmittel und die Lage drohe sich weiter zu verschlechtern. 1,35 Millionen Menschen brauchen dringend Unterstützung. 16,5 Prozent der Kinder unter fünf Jahren leiden unter akuter Mangelernährung, fast doppelt so viele wie noch vor vier Monaten. Auslöser seien seit mehreren Jahren anhaltende Dürre, klimabedingte Schocks sowie Sandstürme, die viele Felder unbestellbar gemacht haben.

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