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Echte Fortschritte

Die Statistiken zeigen, dass es erstaunliche Fortschritte zu verzeichnen gibt wie z. B. den Rückgang der weltweiten Kindersterblichkeit, Fortschritte bei der Bekämpfung von HIV/Aids oder die wachsende Zahl der Kinder in Afrika, die eine Schule besuchen.

  • 87% der Weltbevölkerung haben heute genug Nahrung, um ein gesundes Leben zu führen – 1970 waren es nur 76%.

    Fakten: 87% der Weltbevölkerung haben heute genug Nahrung, um ein gesundes Leben zu führen – 1970 waren es nur 76%.

    Das liegt an einer Kombination von intelligenter Politik, wirksamer Entwicklungszusammenarbeit, verstärktem Handel und Investitionen in Landwirtschaft.

  • Zwischen 2000 und 2009 konnte der Tod von 5,4 Millionen Kindern verhindert werden.

    Fakten: Zwischen 2000 und 2009 konnte der Tod von 5,4 Millionen Kindern verhindert werden.

    Dank Schutzimpfungen, die von GAVI, der Globalen Allianz für Impfstoffe und Immunisierung, gefördert wurden.

  • Seit 2002 haben fast 4 Millionen Menschen in Afrika eine lebenserhaltende antiretrovirale Aids-Therapie beginnen können.

    Fakten: Seit 2002 haben fast 4 Millionen Menschen in Afrika eine lebenserhaltende antiretrovirale Aids-Therapie beginnen können.

    Das heißt, dass die Diagnose HIV auch in den ärmsten Ländern der Welt kein Todesurteil mehr bedeutet.

  • Die Anzahl der Todesfälle durch Tuberkulose nimmt weltweit ab.

    Fakten: Die Anzahl der Todesfälle durch Tuberkulose nimmt weltweit ab.

    Die Zahl der Todesfälle durch Tuberkulose sank von 1,8 Millionen im Jahr 2007 auf 1,3 Millionen im Jahr 2009.

  • Zwischen 1999 und 2008 wurden in Afrika zusätzlich 46,5 Millionen Kinder eingeschult.

    Fakten: Zwischen 1999 und 2008 wurden in Afrika zusätzlich 46,5 Millionen Kinder eingeschult.

    Dies ist das Ergebnis afrikanischer Bildungspolitik, gestützt von verstärkter Entwicklungszusammenarbeit und Schuldenerlässen.

  • Schätzungsweise 200.000 HIV-Neuinfektionen bei Kindern wurden verhindert.

    Fakten: Schätzungsweise 200.000 HIV-Neuinfektionen bei Kindern wurden verhindert.

    Behandlungen für HIV-positive Schwangere haben in den vergangenen zwölf Jahren etwa 200 000 HIV-Neuinfektionen bei Kindern verhindert – die meisten davon seit 2005.

  • Seit 2002 haben fast 4 Millionen Menschen in Afrika eine lebenserhaltende antiretrovirale Aids-Therapie beginnen können.

    Fakten: Seit 2002 haben fast 4 Millionen Menschen in Afrika eine lebenserhaltende antiretrovirale Aids-Therapie beginnen können.

    Das heißt, dass die Diagnose HIV auch in den ärmsten Ländern der Welt kein Todesurteil mehr bedeutet.

  • Die Anzahl der Todesfälle durch Tuberkulose nimmt weltweit ab.

    Fakten: Die Anzahl der Todesfälle durch Tuberkulose nimmt weltweit ab.

    Die Zahl der Todesfälle durch Tuberkulose sank von 1,8 Millionen im Jahr 2007 auf 1,3 Millionen im Jahr 2009.

  • Schätzungsweise 200.000 HIV-Neuinfektionen bei Kindern wurden verhindert.

    Fakten: Schätzungsweise 200.000 HIV-Neuinfektionen bei Kindern wurden verhindert.

    Behandlungen für HIV-positive Schwangere haben in den vergangenen zwölf Jahren etwa 200 000 HIV-Neuinfektionen bei Kindern verhindert – die meisten davon seit 2005.

  • Zwischen 2000 und 2009 konnte der Tod von 5,4 Millionen Kindern verhindert werden.

    Fakten: Zwischen 2000 und 2009 konnte der Tod von 5,4 Millionen Kindern verhindert werden.

    Dank Schutzimpfungen, die von GAVI, der Globalen Allianz für Impfstoffe und Immunisierung, gefördert wurden.

  • 87% der Weltbevölkerung haben heute genug Nahrung, um ein gesundes Leben zu führen – 1970 waren es nur 76%.

    Fakten: 87% der Weltbevölkerung haben heute genug Nahrung, um ein gesundes Leben zu führen – 1970 waren es nur 76%.

    Das liegt an einer Kombination von intelligenter Politik, wirksamer Entwicklungszusammenarbeit, verstärktem Handel und Investitionen in Landwirtschaft.

  • Zwischen 1999 und 2008 wurden in Afrika zusätzlich 46,5 Millionen Kinder eingeschult.

    Fakten: Zwischen 1999 und 2008 wurden in Afrika zusätzlich 46,5 Millionen Kinder eingeschult.

    Dies ist das Ergebnis afrikanischer Bildungspolitik, gestützt von verstärkter Entwicklungszusammenarbeit und Schuldenerlässen.