Forder die Staats- und Regierungschefs auf, etwas gegen Ebola zu tun

Mehr als 4.000 Männer, Frauen und Kinder sind bisher schon an Ebola gestorben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt, dass der Ausbruch „in unseren Zeiten keine Parallele kennt“. Erkrankte und ihre Familien müssen oft tagelange Fußmärsche auf sich nehmen, um dann vor überfüllten Kliniken zu sterben, weil es nicht genug Betten gibt. Das sind unhaltbare Zustände!

Dabei kann die Seuche gestoppt werden. Wir wissen genau, was getan werden muss: es fehlen Helfer, medizinisches Personal und Ausrüstung. Auch internationale Koordinierung wird dringend benötigt. Die Geber müssen schneller handeln und insgesamt einfach mehr tun.

Die Politiker müssen mehr tun als nur über die Krise zu reden. Sie müssen handeln. Und zwar JETZT. Jeder Tag zählt.

Unterzeichne hier und forder die Staats- und Regierungschefs auf, jetzt aktiv zu werden und Ebola mit aller Macht den Kampf anzusagen.

Sehr geehrte Staats- und Regierungschefs,

wir zählen auf Sie, dass Sie umgehend ehrgeizige Zusagen eingehen und damit helfen, die Ebola-Krise zu beenden.

Jetzt mitmachen und extreme armut bekämpfen

ONE kämpft gegen extreme Armut, Hunger und vermeidbare Krankheiten, vor allem in Afrika. Du kannst ONE mit deinem Namen unterstützen. Mitmachen ist kostenlos, aber nicht umsonst – denn mit vereinten Kräften können wir der extremen Armut etwas entgegensetzen und den Ärmsten der Armen Gehör verschaffen.