Aktiv werden

Forder die Staats- und Regierungschefs auf, etwas gegen Ebola zu tun

Mehr als 2.500 Männer, Frauen und Kinder sind bisher schon an Ebola gestorben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt, dass der Ausbruch „in unseren Zeiten keine Parallele kennt“. Erkrankte und ihre Familien müssen oft tagelange Fußmärsche auf sich nehmen, um dann vor überfüllten Kliniken zu sterben, weil es nicht genug Betten gibt. Das sind unhaltbare Zustände!

Dabei kann die Seuche gestoppt werden. Wir wissen genau, was getan werden muss: in allen betroffenen Ländern fehlen Helfer, medizinisches Personal und Ausrüstung. Auch internationale Koordinierung wird dringend benötigt. Nun ist es Zeit aktiv zu werden: die Geber müssen jetzt ihrer Verantwortung gerecht werden, schneller handeln und insgesamt einfach mehr tun.

Nach UN-Schätzungen müssen internationale Geber ihre finanzielle Unterstützung auf eine Milliarde US-Dollar aufstocken. Und der Finanzierungsbedarf kann schnell noch weiter steigen.

Die führenden Politiker der Welt treffen sich in diesen Tagen in New York zu einer UN-Sondersitzung, um über Ebola zu sprechen. Worte sind aber nicht genug! Wir wollen, dass die Politiker handeln. Und zwar JETZT!

Bitte forder auch du den Gastgeber, UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, auf, dafür zu sorgen, dass die Weltgemeinschaft jetzt aktiv wird und Ebola mit aller Macht den Kampf ansagt.

Ein sofortiger Aktionsplan mit detaillierten und weitreichenden Verpflichtungen aller Staaten muss her. Unzählige Leben könnten so gerettet werden, aber nur, wenn die Politiker JETZT  handeln.

Generalsekretär Ban Ki-Moon,

wir zählen auf Sie, dass die Staats- und Regierungschefs sich zu einem sofortigen Aktionsplan verpflichten, der dazu beiträgt, der Ebola-Epidemie ein Ende zu bereiten.

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