Es liegt in unseren Händen, die extreme Armut zu beenden.

Weltweit leben 1,2 Milliarden Menschen von weniger als 1 Euro am Tag. Fast einer von acht Menschen geht abends hungrig ins Bett.

Trotzdem gibt es Hoffnung: In den vergangenen 20 Jahren konnte die extreme Armut halbiert werden und Dank Impfungen und besserer medizinischer Versorgung wurden bereits Millionen Menschenleben gerettet.

Geht dieser Trend so weiter, können wir 2030 das Ende extremer Armut erreichen. Aber dafür brauchen wir deine Hilfe.

Wir fordern die Europäische Union auf, ihre Versprechen an die Ärmsten der Welt zu halten und Regierungen und Unternehmen zu Transparenz und Rechenschaft zu verpflichten. Dann könnten die Bürger Afrikas die Geldflüsse in ihrem Land besser nachvollziehen und einfordern, dass diese im Sinne des Gemeinwohls eingesetzt werden. 

Europa ist weltweit der größte Geber von Entwicklungshilfe  – und es kommt darauf an, wie diese Gelder verwendet werden. 

Die Europaabgeordneten sollen wissen, dass den Bürgern der Kampf gegen extreme Armut wichtig ist – und dass wir von ihnen mehr Einsatz für Entwicklung erwarten.

Sehr geehrte Mitglieder des Europaparlaments,

es liegt in unseren Händen, die extreme Armut zu beenden. Gemeinsam können wir dieses Ziel bis 2030 erreichen. Bitte helfen Sie mit, indem Sie die ärmsten Länder unterstützen – insbesondere durch Investitionen in Landwirtschaft, Gesundheit, Zugang zu Energie und indem Sie Regierungen und Unternehmen zu Transparenz und Rechenschaft verpflichten.

Jetzt mitmachen und extreme armut bekämpfen

ONE kämpft gegen extreme Armut, Hunger und vermeidbare Krankheiten, vor allem in Afrika. Du kannst ONE mit deinem Namen unterstützen. Mitmachen ist kostenlos, aber nicht umsonst – denn mit vereinten Kräften können wir der extremen Armut etwas entgegensetzen und den Ärmsten der Armen Gehör verschaffen.