Veranstaltungen

Sport als Friedensbotschafter: ONE-Volunteer trifft UN-Sonderberater für Sport für Frieden und Entwicklung

06.02.2012 20:18 Uhr
von Alicia Blázquez

Unser ONE-Volunteer Sascha Müller war mal wieder in seiner Region unterwegs, um bei politischen Entscheidern und Multiplikatoren für ONEs Anliegen geworben. Lest hier seinen Bericht:

alignnoneVergangenen Donnerstag durfte ich auf Einladung des EU-Parlamentariers Norbert Neuser (SPD) an der Veranstaltung „Sport als Friedensbotschafter“ der Initiative Eine Welt des Rheinland-Pfälzischen Innenministeriums teilnehmen. Unter den circa 40 Gästen waren auch Ministerpräsident Kurt Beck und Innenminister Roger Lewentz.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Norbert Neuser hielt Willi Lemke, vielen noch bekannt als ehemaliger Manager von Werder Bremen, einen Vortrag über seine Arbeit als Sonderberater des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden. In seinem einstündigen Vortrag zeigte Willi Lemke anhand konkreter Beispiele wie Sport positiv für die Entwicklung der ärmsten Länder eingesetzt werden kann. Zum Beispiel berichtete er von einem Fußballprojekt der Vereinten Nationen in Nairobi. Dort unterstützt die UN die ansässigen Fußballvereine durch den Bau von Fußballplätzen oder stattet die Mannschaften mit Bällen und weiterer Ausrüstung aus. Zugleich wird dabei großer Wert auf die Vebindung mit Bildung und Aufklärung gesetzt, so wird bei einem Unentschieden der Sieger nicht durch Verlängerung oder Elfmeterschießen ermittelt, sondern die Mannschaften müssen Fragen zu Themen wie zum Beispiel der Prävention von Aids beantworten. Die Mannschaft mit den meisten richtigen Antworten gewinnt. Auch Arbeitsplätze wurden durch dieses Projekt geschaffen. So werden in einer Fabrik in Nairobi Fußbälle individuell produziert und verkauft. Die Arbeiter bekommen hier eine angemessene Bezahlung. Dieses und zahlreiche weitere spannende Beispiele belegen eindrucksvoll, wie Sport dazu beitragen kann, Menschen in den Entwicklungsländern zu helfen.

Nach dem Vortrag hatte ich Gelegenheit, mit Willi Lemke persönlich zu sprechen! Ich stellte ihm ONE und auch Living Proof vor, und berichtete von dem Judolehrgang, den ich letztes Jahr zusammen mit ONE und dem Deutschen Judobund unter dem Motto „Judoka kämpfen gegen extreme Armut“ organisiert habe. Er erzählte mir, dass er selbst ebenfalls ein Judoprojekt in Afrika unterstützt habe, und gab mir ein paar Anregungen für die Neuauflage meines Judo-Lehrgangs in 2012. Auch mit dem EU-Abgeordneten Norbert Neuser konnte ich kurz sprechen, und vereinbarten ein baldiges persönliches Gespräch, bei dem ich ihm dann auch ein paar Fragen über die Entwicklungspolitik der Europäischen Union stellen kann.

Für mich war es ein sehr spannender Abend. Ich finde es immer wieder schön zu sehen, mit wie viel Herzblut sich Menschen für die Ärmsten der Welt einsetzten, und Willi Lemke ist hierfür ein gutes Beispiel!

- Sascha Müller –

ONE & Living Proof bei Konferenz “Berlin Model United Nations”

02.02.2012 18:41 Uhr
von Alicia Blázquez

Unsere Blogserie über Living Proof geht weiter – heute mit einem Post von unserer ehemaligen Living Proof-Botschafterin Johanna, die sich weiterhin dafür engagiert, dass mehr Menschen von den Erfolgen im Kampf gegen extreme Armut erfahren. Deshalb nahm sie im November im Auftrang von ONE bei der Schülerkonferenz Model United Nations Berlin, kurz BERMUN 2011, an der John F. Kennedy Schule teil und stellte den Schülern Living Proof vor:

alignnoneBei der Schülerkonferenz Berlin Model United Nations kommen jährlich ca. 700 Schüler aus der ganzen Welt zusammen, um sich in die Lage einzelner Vertreter der Vereinten Nationen zu versetzen. Dies geschieht dadurch, dass jeweils ein/e Schüler/in die Rolle eines Delegierten einer Nation annimmt, die nicht die eigene ist. Dann wird in den verschiedenen UN-Gremien debattiert und 4 Tage lang knallharte UN-Politik simuliert.

Die diesjährige Veranstaltung stand ganz unter dem Motto: “Armut abschaffen – ein Imperativ für diese Generation”. ONE wurde vom 18-jährigen Jasper Lanz eingeladen, der die Organisation und Wortführung für den ECOSOC-Schüler-Rat inne hatte, dem Äquivalent des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen. Spezifische Themen, die auf der Agenda der Schüler standen, waren:

  • Die Erfüllung der zukünftigen Ernährungs-Anforderungen – Überwindung der globalen Spaltung (Meeting future food demands – bridging the global disconnect)
  • Verantwortungsvolles Produzieren und Konsumieren als globale Herausforderung (Responsible production and responsible consumption as a global effort)
  • Überarbeitung des Einflusses makro-ökonomischer Richtlinien zur Stärkung von nachhaltiger Entwicklung und sozialer Gerechtigkeit (Reassessing the impact of global macroeconomic policies in fostering sustainable development and promoting human welfare)

Ein zentrales Anliegen von ONE ist es bekanntlich, die Erreichung der UN-Millenniums-Entwicklungsziele zu fördern, indem Politiker durch uns immer wieder eindringlich an ihre Versprechungen im Jahr 2000 erinnert werden und auch die Öffentlichkeit stetig über aktuelle Geschehnisse informiert wird. Mit den Schülern aus verschiedenen Nationen konnte ich in Bezug dazu die einzelnen Themengebiete und deren jeweilige Herausforderungen detailliert diskutieren. Es wurden viele kritische und sehr differenzierte Fragen gestellt, und wie so oft war die Zeit viel zu knapp, all die wichtigen Themengebiete wirklich ausreichend zu erörtern.

Es ist in der Tat ein trauriges Erbe und eine enorme Herausforderung, der sich die jetzige junge Generation stellen muss. Umso erfreulicher ist es angesichts globaler Krisen wie  Klimawandel, Finanzkrise und immer wiederkehrender Hungersnöten auf so viele hoch engagierte und an globalen Themen interessierte Jugendliche zu treffen. Jungen Menschen sollte endlich auch mehr Mitspracherecht in den entscheidenden Foren gewährt werden.

- Johanna Havemann –

Ein Markttag in der Millenniumsstadt Polch

31.01.2012 16:09 Uhr
von Alicia Blázquez

Sascha Müller ist auch nach seiner “Amtszeit” als Jugendbotschafter nicht zu bremsen. Er und die lokale ONE-Gruppe lassen sich auch von kalten Temperaturen nicht davon abhalten, rauszugehen, um Menschen über den Kampf gegen extreme Armut zu informieren.  Wir sagen: Hut ab!

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Im November war ein Teil der ONE Gruppe Rheinland-Pfalz in Polch, um den Besuchern des alljährlich stattfindenden Katharinenmarkt ONE ein wenig näher zu bringen. Den ganzen Tag versuchten Anke Dzienudda, Kai Waldecker, Lars Oeljeschläger und meine Wenigkeit bei doch eisigen Temperaturen die Herzen der Besucher für die Ärmsten der Welt zu erwärmen.

Dabei ergaben sich viele interessante Gespräche, unter anderem hatte ich nochmals Gelegenheit, mit dem Stadtbürgermeister zu sprechen, Der erzählte, dass die Stadt Polch Anfang November die Millenniumserklärung unterzeichnet hat und nun mit zu den bis jetzt 70 Millenniumskommunen in Rheinland-Pfalz gehört.  Die Millenniumskommunen in Rheinland-Pfalz versuchen, die Millenniumsentwicklungsziele auf kommunaler Ebene umzusetzen, dazu gehört z.B. die Aufklärung der Bürger über wichtige Themen der Entwicklungszusammenarbeit oder etwa bei Bauvorhaben die Beschaffung von Fair gehandelten Baustoffen.

ONE und die Gruppe Rheinland-Pfalz darf stolz sein, dazu einen Beitrag geleistet zu haben, denn ich habe  im Juni 2011 in meiner Funktion als Living Proof-Botschafter dem Stadtbürgermeister vorgeschlagen, Millenniumskommune zu werden. Des weiteren wird auch die Verbandsgemeinde Maifeld mit großer Wahrscheinlichkeit die Millenniumserklärung unterzeichnen. Der Stadtbürgermeister unsere ONE-Gruppe auch bei zukünftig anstehenden Veranstaltungen in der Kommune mitzuwirken, was uns natürlich sehr freute!

Die Besucher hatten auch dieses Mal die Gelegenheit ein ONE T-Shirt zu gewinnen. Dazu  bereitete Anke zusammen mit Daniel Bullach ein kleines Quiz vor. Die Besucher versuchten möglichst viele afrikanische Staaten auf einer Karte zu zuordnen – bei 15 korrekten Antworten gab es dann ein T-Shirt. Gar nicht so einfach!

Insgesamt war es für uns ein erfolgreicher Tag der Motivation für kommende Projekte gab. Ich möchte mich bei Anke, Kai, Lars und Daniel für ihr Mitwirken bedanken. Des Weiteren gilt mein Dank auch der Katholischen Kirchengemeinde in Polch, die uns kostenlos die Möglichkeit gab einen Stand aufzubauen.

- Sascha Müller –

Der Aufbau einer freien Presse in Südsudan. Die Zeitungsschau

20.12.2011 12:56 Uhr
von ONE Deutschland

Die Themen des Tages:

  1. Der Aufbau einer freien Presse in Südsudan
  2. Refugees United als Facebook für Flüchtlinge
  3. GAVI möchte HPV-Impfung in Entwicklungsländern einführen
  4. DSW fordert besseren Zugang zu Verhütung für Frauen in Entwicklungsländern
  5. Mosambik vom Klimawandel bedroht
  6. Deutsche spenden weniger Weiterlesen

“Solidarität ist keine Einbahnstraße” – Video von ONE-Volunteers auf dem SPD-Parteitag

16.12.2011 16:34 Uhr
von Alicia Blázquez

Anfang Dezember waren die ONE-Volunteers Jessica und Jonas beim SPD-Parteitag in Berlin. Sie haben dort die Besucher über ONE informiert und nach ihrer Meinung zum Thema Entwicklungszusammenarbeit gefragt – und die Antworten gleich mal auf Video festgehalten. Hier sind einige der Statements. Was meinst du dazu? Und was hättest du geantwortet?

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– Alicia Blázquez —

Auf Tour mit Maroon 5

15.12.2011 17:38 Uhr
von Alicia Blázquez

Vor ein paar Wochen war ONE in Europa wieder mit Maroon 5 auf Tour. Die Band unterstützt ONE schon lange und hat uns deshalb eingeladen, sie auf ihrer Tour zu begleiten. Da haben wir natürlich sofort ja gesagt! Wir können zwar nicht singen, aber zum Glück waren wir ja auch nicht als musikalischer „Supporting Act“ dabei. Unsere ehrenvolle Aufgabe war es vielmehr, möglichst viele Fans über die Arbeit von ONE und den Kampf gegen extreme Armut zu informieren. Das hatten wir in der Vergangenheit schon mehrmals gemacht – etwa bei den Konzerten von U2 oder bei der Alive & Swingin‘-Tour mit Xavier Naidoo, Rea Garvey, Sascha und Michael Mittermeier. Und nun also bei Maroon 5.

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Schon Ende 2010 war ein Team von US-Kollegen und Volunteers auf den amerikanischen Konzerten der Band dabei gewesen. In Indianapolis durften die Volunteers Backstage sogar kurz die Band treffen!

Anfang 2011 kam Maroon 5 dann nach Europa, doch leider wurde die Tour vorzeitig abgebrochen, da Frontman Adam Levine in die Jury der US-Version von „The Voice“ berufen wurde. Die Band hatte damals nur ein Konzert in Köln gegeben. Aber sie versprach, bald wieder nach Europa zurück zu kommen – und sie hat Wort gehalten. In Deutschland traten sie Anfang Dezember in Hamburg, Berlin und München auf.

Für uns waren in allen drei Städten großartige ONE-Volunteers vor Ort, die die Besucher angesprochen und viele neue ONE-Unterstützer gewonnen haben. Hier könnt ihr euch ein paar Fotos dazu ansehen. Liebe ONE-Volunteers, ihr wart super! Wären wir bei ONE eine Musik-Kombo, würden wir euch zum Dank ein Lied widmen. Aber leider wir sind nicht so musikalisch… deshalb sagen wir ganz einfach und aufrichtig: Dankeschön!

– Alicia Blázquez –

Gastbeitrag: Kampagne gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten

29.11.2011 11:43 Uhr
von ONE Deutschland

Heute veröffentlichen wir den dritten und vorerst letzten Gastbeitrag des Global Network, einer Organisation zur Bekämpfung vernachlässigkter Tropenkrankheiten:

alignnoneDer World Health Summit 2011 hat vom 23. bis zum 26. Oktober mehr als 1.500 Gesundheitsexperten aus mehr als 75 Ländern vereint, um Bewusstsein für wichtige globale Gesundheitsprobleme zu schaffen. Ein solches Problem, mit dem sich die medizinische Fachwelt befassen muss, sind vernachlässigte Tropenkrankheiten (Neglected Tropical Diseases, NTDs). Im vergangenen Monat habe ich Ihnen hier im ONE Deutschland Blog über die weltweiten Auswirkungen von NTDs berichtet. Wir müssen unbedingt Aufmerksamkeit für diese Krankheiten wecken, öffentliches Bewusstsein schaffen und NTDs endlich besiegen. Anlässlich des World Health Summit hat das Global Network ein Symposium veranstaltet, bei dem wir über die Verbindung zwischen der Kontrolle von NTDs und der Kontrolle von HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria sprachen. Heute möchte ich Ihnen über diese Gespräche berichten.

Die Behandlung von NTDs verbessert nicht nur die Gesundheit, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung und Bildung von Einzelpersonen und Gemeinschaften. Das Angehen von NTDs wird unerlässlich dafür sein, die acht Jahrtausend-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs) zu erreichen, mit denen die ärmsten Länder der Welt bis zum Jahr 2015 aus ihrer extremen Armut geholt werden sollen. Darum haben sich die Vereinigten Staaten, Großbritannien und andere G8-Mitglieder in NTD-Programmen engagiert, die zu enormen Fortschritten bei der Behandlung und Vorbeugung dieser Krankheiten geführt haben.

Obwohl diese Programme damit begonnen haben, die NTD-Last anzugehen, bleibt noch viel zu tun. Wenn Programme zur Kontrolle von NTDs nicht ausgeweitet werden, werden derzeitige Entwicklungsbemühungen untergraben. Auch wenn Bildungsprogramme Studenten Laptops oder Bücher zur Verfügung stellen, ist es unwahrscheinlich, dass Studenten mit NTDs diese Ressourcen in vollem Umfang nutzen können. NTDs schränken die geistige Leistungsfähigkeit ein und führen zu Lethargie, wodurch Studenten nicht mehr in der Lage sind, am Unterricht teilzunehmen und sich auf Ihr Studium zu konzentrieren. Außerdem werden die Bemühungen, jungen Menschen regelmäßige, nahrhafte Mahlzeiten zu bieten, zunichtegemacht, wenn sie an einer Wurminfektion (Spulwurm, Peitschenwurm oder Hakenwurm) leiden, die all diese Nährstoffe und Vitamine aufnehmen.

Derzeit besteht ein deutliches Finanzierungsungleichgewicht zwischen der NTD-Kontrolle und der Kontrolle der „Großen Drei“ Krankheiten: HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria. Aber heute haben wir die Gelegenheit, durch die Integration von Kontrollprogrammen stärker auf NTDs und die „Großen Drei“ zu wirken. Wir wissen, dass NTDs dort auftreten, wo HIV/AIDS, Malaria und TB auftreten, und es gibt erste Belege dafür, dass NTD-Infektionen entweder die Anfälligkeit für diese Krankheiten steigern oder deren Verlauf verschlimmern können.

Die jährlichen Kosten für die Behandlung von NTDs betragen nur etwa 40 Cent pro Person. Die Integration von Maßnahmen zur NTD-Kontrolle in die Bemühungen zur Kontrolle der „Großen Drei“ ist eine der kostengünstigsten Gesundheitsmaßnahmen, die uns zur Verfügung stehen. Die Integration würde zu schnelleren Fortschritten bei der Kontrolle von HIV/AIDS, Malaria und TB führen und gleichzeitig mehr Menschen den Zugang zu NTD-Therapien ermöglichen, die ihr Leben verändern können. Eine echte Win-win-Situation. Außerdem verfügen wir bereits über die Medikamente – mehrere Länder mit Pharmaindustrie haben die Medikamente, die wir zur Behandlung von NTDs benötigen, kostenlos bereitgestellt.

Die Integration ist möglich und muss jetzt erfolgen. Wir können unnötiges Leid mindern, das durch NTDs verursacht wird, und wir können einen Beitrag dazu leisten, über eine Milliarde Menschen aus der Armut zu führen.

Beteiligen Sie sich an unserem Kampf gegen die sieben häufigsten vernachlässigten Tropenkrankheiten. In den kommenden Monaten werden wir eine neue Kampagne zur Schaffung von öffentlichem Bewusstsein beginnen, damit diese Krankheiten die Aufmerksamkeit und die dringenden finanziellen Mittel erhalten, die sie verdienen.

– Dr. Neeraj Mistry, Geschäftsführer des Global Network for Neglected Tropical Diseases -

 

UNAIDS: Todesfälle und Neuinfektionen rückläufig. Die Zeitungsschau

22.11.2011 17:42 Uhr
von ONE Deutschland

Die Themen des Tages:

  1. UNAIDS: Todesfälle und Neuinfektionen rückläufig
  2. Papst Benedikt zu Besuch in Benin
  3. EU: Weitere zehn Millionen Euro gegen Hunger in der Sahelzone
  4. Aigner lädt zur Konferenz „Politik gegen den Hunger“ ein
  5. Großbritannien weiter gegen eine Finanztransaktionssteuer
  6. Äthiopische Truppen marschieren in Somalia ein
  7. IPCC stellt neuen Klimabericht vor – Verbände fordern Regierungen zum Handeln auf Weiterlesen

BMZ mit Festakt zum 50-jährigen Jubiläum. Die Zeitungsschau

15.11.2011 15:43 Uhr
von ONE Deutschland

Die Themen des Tages:

  1. BMZ mit Festakt zum 50-jährigen Jubiläum
  2. Ban Ki Moon für Schaffung eines Klimafonds
  3. Papst zu Besuch in Benin
  4. Sub-Sahara-Staaten mit hohen Wachstumsraten der Wirtschaft
  5. Smartphone-App für besseres Leben der Bauern in Ghana Weiterlesen

„Die beste Entwicklungspolitik ist die, die sich überflüssig macht“. Die Zeitungsschau

14.11.2011 17:46 Uhr
von ONE Deutschland

Die Themen des Tages:

  1. „Die beste Entwicklungspolitik ist die, die sich überflüssig macht“
  2. Todesfalle Freiheit – Hunger im Südsudan
  3. Klimaaktivisten warnen vor den Folgen des Baus neuer Kohlekraftwerke
  4. UNESCO gründet Hilfsfonds wegen Geldmangel
  5. „Lob des Nichtstuns“ Weiterlesen

Der Stunt vor dem Hôtel de Ville

01.11.2011 20:56 Uhr
von Alicia Blázquez

Was ist besser als der berühmte Kuss vor dem Hôtel de Ville? Ganz klar: Der Stunt vor dem Hôtel de Ville!

Das Hôtel de Ville ist das Rathaus von Paris. Dort hat ONE mit Unterstützung der Stadt Paris am Montagabend, wenige Tage vor dem G20-Gipfel, ein Zeichen gegen Hungersnot gesetzt. Am Abend löschte das Rathaus die Lichter, und die Fassade des Gebäudes verwandelte sich in eine Leinwand, auf die unsere Videos “The F-Word” und “Eine Zukunft ohne Hungersnot” projiziert wurden. Unsere Forderungen an die G20 wurden auf Französisch, Deutsch und Englisch auf das Hôtel de Ville gestrahlt, ebenso wie die Namen der Unterzeichner unserer Petition.

Dabei waren neben dem Pariser Team von ONE zahlreiche französische ONE-Volunteers, Journalisten und prominente Unterstützer aus Frankreich. Chapeau – eine großartige Aktion! Ich wäre zu gerne dabei gewesen. Für alle, die ebenfalls nicht dabei sein konnten, gibt es zumindest dieses Video von der Aktion.

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– Alicia Blázquez —

Gastbeitrag von Dr. Neeraj Mistry: “Argumente für eine globale Initiative gegen vernachlässigte tropische Krankheiten”

24.10.2011 17:20 Uhr
von Alicia Blázquez

Gestern begann in Berlin der World Health Summit 2011. Viele Organisationen, die sich für mehr Gesundheit in Entwicklungsländern einsetzen, sind bei dieser Konferenz dabei – so auch das Global Network for Neglected Tropical Diseases. Vergangene Woche hat dessen Geschäftsführer Dr. Neeraj Mistry auf unserem Blog am Beispiel der Flussblindheit erklärt, wo die Herausforderungen im Kampf gegen vernachlässigte Krankheiten liegen. Heute veröffentlichen wir einen weiteren Beitrag von Dr. Mistryn:

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In meinem letzten Blogpost habe ich vernachlässigte Tropenkrankheiten (NTDs) als einige der am häufigsten verbreiteten, aber dennoch zumeist unerkannten aktuellen Krankheiten im globalen Gesundheitswesen beschrieben. NTDs haben schwerwiegende Auswirkungen – sie schwächen die Gesundheit, die ökonomische Entwicklung und Ausbildung für die Ärmsten auf unserer Erde, die sogenannte „unterste Milliarde“. Wir bezeichnen sie als vernachlässigte Krankheiten, weil die 1,4 Milliarden Menschen, die an ihnen leiden, oft weit von den Häusern und Gedanken der Menschen in der entwickelten Welt leben. Es gibt jedoch nicht nur schlechte Nachrichten. Es ist nicht nur so, dass viele dieser Krankheiten völlig heilbar und vermeidbar sind, sondern es wurden auch schon bedeutende Schritte zur Kontrolle und Eliminierung dieser vernachlässigten Tropenkrankheiten unternommen.

Durch das beachtliche Engagement der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und von Mitgliedern der G8 sehen wir überall auf der Welt eine enorme Zunahme bei der Behandlung und Vorbeugung der vernachlässigten Tropenkrankheiten. Es wurden bereits enorme Fortschritte gemacht, aber bei weltweit mehr als 1 Milliarde Menschen, die an vernachlässigten Tropenkrankheiten leiden, ist noch sehr viel mehr Arbeit erforderlich. Im Jahr 2000 vereinbarten alle 193 UNO-Mitglieder acht Jahrtausend-Entwicklungsziele, mit denen die ärmsten Länder der Welt bis zum Jahr 2015 aus ihrer extremen Armut geholt werden sollen. Ein spezieller Aufruf galt dem sechsten Ziel: „HIV/AIDS, Malaria und andere Krankheiten zu bekämpfen“. Wir haben nun die Möglichkeit, weitere Fortschritte in Richtung dieses sechsten Ziels zu erreichen, indem wir extrem kostengünstige und schnellwirkende Medikamente gegen die vernachlässigten Tropenkrankheiten in allen Ländern einsetzen, in denen sie endemisch sind.

Frühere Anstrengungen, die vernachlässigten Tropenkrankheiten zu bekämpfen, haben eines klar gemacht: Selbst mit relativ geringen Investitionen sind riesige Ergebnisse möglich. Wenn z. B. Behandlungen der vernachlässigten Tropenkrankheiten mit HIV/AIDS-, Tuberkulose- oder Malariaeingriffen kombiniert werden könnten, würden die Maßnahmen im Zusammenhang mit den vernachlässigten Tropenkrankheiten nur 10 Prozent der Kosten des gesamten Programms betragen. Diese Idee wird nur eines der Diskussionsthemen auf dem Weltgesundheitsgipfel 2011 in Berlin, Deutschland sein. Wir möchten diesen Gipfel nutzen, um darüber zu diskutieren, wie die Bekämpfung der vernachlässigten Tropenkrankheiten mit dem Kampf gegen AIDS, Tuberkulose und Malaria verknüpft werden kann. Indem wir das Engagement stärken und um die Unterstützung der Regierungen dieser Welt werben, werden wir dem Ziel einer Welt ohne vernachlässigte Tropenkrankheiten näher kommen.

– Dr. Neeraj Mistry, Geschäftsführer des Global Network for Neglected Tropical Diseases –

Politiker wollen Landspekulation eindämmen. Die Zeitungsschau

24.10.2011 15:29 Uhr
von ONE Deutschland

Die Themen des Tages:

  1. Politiker wollen Landspekulation eindämmen
  2. Terrorwarnung in Kenia
  3. Forschung in Afrika: Zaghafter Aufschwung
  4. Klimasteuer und Emissionshandel in Südafrika
  5. Schwächelnde Direktinvestitionen Weiterlesen

Living Proof auf dem Stundenplan

27.09.2011 15:12 Uhr
von Alicia Blázquez

Back to school – unsere Botschafter Alex, Johanna und Sascha sind für ONE wieder zurück an die Schule, um den Schülern von heute etwas über Herausforderungen und Erfolge im Kampf gegen extreme Armut zu vermitteln. Jetzt hat auch Sandra Nordhaus für ONE den Weg zurück zur Schule gefunden:

Was würde ich tun, wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte? Wäre ich denselben Weg gegangen? Wenn ich einen anderen gewählt hätte, wie würde er aussehen und wer wäre ich dann heute? Diese Fragen gingen mir durch den Kopf, als ich am vergangenen Dienstag die Montessori-Hauptschule in Köln betrat. Es war ein merkwürdiges Gefühl, nach so langer Zeit wieder eine Schule zu betreten. Ich fühlte mich irgendwie zurückversetzt, wie auf einer Reise mit einer Zeitmaschine.

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Anlass meines Besuchs war die Projektwoche zum Thema Afrika und Entwicklungspolitik, zu deren Auftakt mich Joachim Bettermann und seine Schüler der Abschlussklasse eingeladen hatten. Sie wollten mehr über ONE und die Living-Proof Kampagne erfahren. Vor meinem Besuch wurden die Schülerinnen und Schüler von ihrem Lehrer bereits ausführlich vorbereitet, indem sie mit ihrem Lehrer die von mir zur Verfügung gestellten ONE-Informationen zu Millenniumszielen durchnahmen. Dadurch waren sie ein wenig auf die Eindrücke vorbereitet, die ihnen der Film “Themba” vermitteln würde.

Grundlage des Films ist das Buch “Themba”, geschrieben von Lutz van Dijk, welchen ich im Zuge meiner Botschafter-Zeit bereits im April begegnen durfte. Buch und Film erzählen die Geschichte eines afrikanischen Jungen, der Fußballprofi werden will, trotz seiner HIV-Infektion. Anhand dieser Geschichte vermittelt der Film eine Menge über das Millenniumsziel Nummer 6: “Bekämpfung von HIV/Aids, Malaria etc.” Gerade im Kampf gegen Krankheiten besteht oft viel Aufklärungsbedarf. Durch unzureichende Informationen und durch Schweigen, entstehen gefährliche Gerüchte und Glaubenssätze, welche katastrophale Auswirkungen haben können. Umgekehrt sind durch das Brechen des Schweigens und durch Aufklärungskampagnen beachtliche Erfolge im Kampf gegen Aids zu verzeichnen. Das HI-Virus kann man inzwischen dank medikamentöser Behandlungen soweit in den Griff bekommen, dass die Betroffenen trotz Infektion ein lebenswertes Leben führen können – und die Ansteckung von einer infizierten Mutter auf ihr ungeborenen Kind kann dank antiretroviraler Behandlungen sogar verhindert werden. Diese großartigen Fortschritte kommen im Film sehr gut zum Ausdruck.

Während des Films sah ich immer wieder mal in die Gesichter der Schüler. Ich sah eine große Aufmerksamkeit, mit der sie den Film und die Schicksale der Figuren verfolgten. Ich bin mir sicher, dass sie ein Gefühl dafür bekommen haben, welchen Problemen sich viele Jugendliche in Entwicklungsländern tagtäglich stellen müssen. Vielleicht stärken sie diese Eindrücke auch persönlich, und helfen ihnen mit dem einen oder anderen Problem ein wenig gelassener umzugehen. Denn obwohl  auch wir uns manchmal in die Enge getrieben fühlen, so haben wir in den Industrienationen doch oft ganz andere Möglichkeiten, mit unseren Problemen umzugehen.

Der Film zeigt außerdem – und das lag mir ebenfalls besonders am Herzen -, dass wir wirklich alles erreichen können, wenn unser Wille stark genug ist, wir beharrlich sind und wir den Glauben an unsere Träume nicht verlieren. Das zeigt das Beispiel von Themba, der es trotz schwieriger Lebensumstände und seiner HIV-Infektion geschafft hat, in der afrikanischen Fußball-Nationalmannschaft aufgenommen zu werden.

Nur ein Film? Ein Traum?

Es gibt genug lebende Beweise, die uns nicht nur daran glauben lassen, sondern uns zur Nachahmung inspirieren, um uns für das einzusetzen, was uns wichtig ist und wofür unser Herz schlägt. Wenn ich an diesem Tag auch nur ein wenig den Wunsch der Schüler geweckt habe, sich für mehr Gerechtigkeit in dieser Welt einzusetzen, dann bin ich sehr froh, auf diese Art und Weise einen kleinen Beitrag geleistet zu haben. Ich danke Herrn Bettermann und seinen Schülern der 10. Klasse. Ich bin davon überzeugt, dass jeder von ihnen seinen ganz eigenen Weg finden und gehen wird. Alles Gute dafür!

- Sandra Nordhaus –

Living Proof-Botschafter Sascha Müller debattiert mit Staatssekretär Peter Bleser

26.09.2011 18:36 Uhr
von Alicia Blázquez

Unser Botschafter Sascha Müller war vor ein paar Wochen für ONE wieder an seiner alten Schule, um Living Proof vorzustellen. Nach seinem Vortrag debattierter er mit Staatssekretär Peter Bleser unter anderem über Deutschlands Beitrag im Kampf gegen Armut – und über die Existenz von Agrarexportsubventionen:

Am 13. September 2011 durfte ich an der berufsbildenden Schule Cochem einen Vortrag über Living Proof halten. Für mich war es was Besonderes, wieder an meine alte Schule zurückzukehren, an der ich auch zwei Jahre lang Schülersprecher war. Diesmal stand ich jedoch auf der anderen Seite des Pults.

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Als Vertreter der Politik lud ich zu dieser Veranstaltung Peter Bleser ein, der Cochem im Bundestag vertritt und der zugleich Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist. Zusammen wollten wir mit den circa 140 Schülerinnen und Schülern über Entwicklungszusammenarbeit diskutieren. Nach einer kurzen Begrüßung durch Schuldirektor Zietz hielt ich meine Präsentation. Aus aktuellem Anlass sprach ich zunächst über die Hungerkrise am Horn von Afrika. Ich erklärte den Schülerinnen und Schülern einige Gründe der Hungersnot. Zum Beispiel machte ich deutlich, was extreme Preisschwankungen bei Grundnahrungsmitteln für die Menschen in Entwicklungsländern bedeuten. Anschließend sprachen wir über die Kampagne „Living Proof“. Denn trotz Katastrophen wie der am Horn von Afrika sehen wir in vielen Entwicklungsländern auch eine Menge positive Entwicklungen! So haben mittlerweile 87 Prozent der Weltbevölkerung genügend zu Essen, und zwischen 1999 und 2008 wurden 46,5 Millionen mehr Kinder in Afrika eingeschult. Beeindruckende Zahlen! Natürlich sprachen wir auch darüber, welche Versprechen Deutschland im Bereich Entwicklungspolitik gegeben hat und inwieweit diese schon erfüllt wurden: Deutschland hat zugesagt 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens in Entwicklung zu investieren, gibt aktuell jedoch nur 0,38 Prozent des Bruttonationaleinkommens, wie ONE mit dem DATA-Report belegt hat.

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ONE auf dem Afrika-Karibik-Festival in Bayreuth

16.09.2011 10:20 Uhr
von Alicia Blázquez

Mit etwas Zeitverzögerung erscheint heute ein Post unserem Botschafter Alex, der für uns diesen Sommer auf dem Afrika-Karibik-Festival in Bayreuth dabei war. Gemeinsam mit seinen Volunteers hat er die Afrika-interessierten Besucher über Living Proof und ONE informiert. Lest hier seinen Bericht und schaut euch auf Facebook weitere Fotos vom Festival an:

Während der Sommerpause war das Bayreuther ONE und Living Proof Team beim 6. Afrika-Karibik-Festival mit einem Infostand am Start. Direkt neben BIGSAS, der Bayreuther International Graduate School of African Studies, hatten wir einen tollen Stellplatz gleich am Eingang des Festgeländes in der Innenstadt. Da es sich bei den meisten anderen Ständen um Verkaufsstände hielt, war der ONE Stand für viele Besucher eine willkommene Abwechslung und unsere auffallenden Poster und T-Shirts erledigten wie immer den Rest, um ein interessiertes Publikum anzuziehen. Weiterlesen

An der schönen blauen Donau

27.07.2011 10:35 Uhr
von Alicia Blázquez

Jeder Jeck ist anders. In Köln gibt es komische Karnevalisten, in Bayern sind alle stolz auf Laptop & Lederhosen, und in Ulm feiern die Menschen ganz groß das “Nabada”, was offenbar schwäbisch für “Hineinbaden” ist. Hier im fernen Berlin haben wir das Konzept nicht ganz verstanden, aber den Fotos entnehmen wir, dass es eine ziemlich coole Aktion in Ulm an der Donau ist, bei der viele Menschen viel Spaß haben. Das finden wir überzeugend! Unsere Living Proof-Botschafter Zari und Christian sind inzwischen Wahlberliner, kommen aber ursprünglich aus dem Südwesten. Jetzt wo Ferien sind, zieht es die beiden wieder dorthin. Und ihre Living Proof-Botschaften haben sie auch mitgenommen und beim “Nabada” verbreitet:

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Am Montag den 18. Juli waren wir Living Proof Botschafter Christian und Zarife zusammen mit den ONE-Unterstützern Christopher und Lena in Ulm beim Nabada dabei. Nabada ist ein traditioneller Umzug auf dem Wasser, der jedes Jahr am Ulmer Schwörmontag stattfindet. Mit mehr mehr als 100.000 Besuchern und mehreren tausenden Teilnehmer auf dem Wasser ist es das Highlight des Ulmer Veranstaltungsjahres. Mit ONE-Shirts bekleidet hissten Christopher und Christian die schwarze Flagge auf ihrem Paddelboot und stachen für ONE in See. Zarife und Lena begleiteten das Boot vom Ufer aus und verteilten Flyer an die vielen Zuschauer, die trotz des durchwachsenen Wetters zahlreich die Ufer der Donau säumten.

Uns allen hat die Aktion viel Spaß gemacht, in einer lockeren Atmosphäre auf ONE und die Erfolge der Entwicklungszusammenarbeit aufmerksam zu machen. Wir glauben, dass wir viele Menschen erreicht haben und dass sich viele Besucher nach der Veranstaltung online weiter über ONE und die Bekämpfung von extremer Armut informieren werden.

–  Zarife Gagica & Christian Waloszek –

ONE singt ONE – beim Berliner Mauerpark-Karaoke

25.07.2011 16:42 Uhr
von Alicia Blázquez

Unsere Living Proof-Botschafter sind sich für fast nichts zu schade und springen schon mal über ihren eigenen Schatten – solange es dem Ziel dient, mehr Menschen über Entwicklungszusammenarbeit zu informieren. In diesem konkreten Fall wurde unsere zierliche Zari für uns zur ONE-Tonne, ONE-Volunteer Thierry sang vor über Tausend fremden Menschen den U2-Klassiker One, und Botschafter Christian erklärte den Mauerpark-Besuchern, worum es eigentlich geht… Aber seht selbst:

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Ein einem schönen Sonntag, vor nicht allzu langer Zeit, waren wir beim “Bear Pit Karaoke” im Berliner Mauerpark. Zur Erklärung für alle Nicht-Berliner: Jeden Sonntag, wenn das Wetter schön ist, kommen über 1000 Menschen ins Amphitheater am Mauerpark. Seit Jahren organisiert dort der Ire Joe Hatchiban zur Freude aller Mauerparkbesucher das beliebte Mauerpark-Karaoke, wozu er sein Fahrrad in eine rollende Karaokejukebox umfunktioniert hat. Vom deutschen Nachwuchstalent bis zur schrägen Schlagerikone hat hier schon jeder seine Töne zum Besten gegeben: jeder kann mitmachen und so steht weniger der getroffene Ton als die Unterhaltung im Vordergrund.

Also trauten wir uns auch. Bei strahlend blauem Himmel haben wir den ONE-Man (das neue Maskottchen von ONE) vorgestellt, vor Tausenden beim Karaoke ONE von U2 gesungen (natürlich, was auch sonst?) und viele Menschen über ONE und Living Proof informiert. Im Anschluss an unseren Auftritt wollten viele Mauerpark-Versucher mehr von uns über ONE und Living Proof erfahren. Wir haben viele Fragen beantwortet und viele Flyer verteilt. Wir haben uns sehr gefreut, dass wir mit unserer Aktion am Mauerpark so viele Menschen erreichen und einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen konnten. Als wir nach Hause gingen, lag zwar viel Müll im Mauerpark, doch war kein Flyer von uns darunter: alle hatten sie gerne mitgenommen. Auf Facebook findet ihr mehr Fotos von unserer Aktion.

– Zari Gagica & Christian Waloszek –

ONE beim Basketball Aid Open

22.07.2011 11:15 Uhr
von Alicia Blázquez

Du musst nicht Living Proof-Botschafter sein, um dich in deinem persönlichen Umfeld dafür einzusetzen, dass mehr Menschen von den Erfolgen und Herausforderungen im Kampf gegen extreme Armut erfahren. Das beste Beispiel dafür ist Simon. Er war bisher “nur” ONE-Unterstützer und hat sich vor allem online an ONE-Petitionen beteiligt. Aber irgendwann war ihm das nicht mehr genug. Lest hier seinen Bericht und schaut euch auf Facebook Fotos vom neuen ONE-Basketball Dream Team an:

alignnoneHi, ich bin Simon, 29 Jahre alt und Neuberliner. Freunde und ich hatten die Idee, bei den Basketball AID Open 2011 im YAAM Club mitzumachen und ONE zu präsentieren. Am 9.7.2011 war es dann soweit. 12 Teams waren versammelt, um sich bei wunderschönem Wetter die Krone des prestigeträchtigen Turniers zu sichern. Gespielt wurde 4 gegen 4, und zwar “full court”! Unser Team, das wir ” Together as ONE ” nannten, bestand aus sieben Spielern: Simon Herbrand, Benjamin Moser, Nils Kerwat, Jesse Bongards, Iseewanga Buch, Achmadschah Zazai und Dilem. Fast alle sind in den Top 4 Ligen aktiv.

alignnoneDas Turnier lief für uns sehr gut. In der Vorrunde konnten wir die Gruppe als zweiter abschließen und ins Halbfinale einziehen. Dieses gewannen wir überraschend deutlich und sicherten uns so den Platz im Finale. Dort ging es sehr hektisch zu, und als es einer unserer Gegner übertrieb, wurde das Turnier abgebrochen – und wir zum Sieger erklärt. Hierfür bekamen wir auch einen goldenen Basketball, den wir nun unterschrieben ONE zukommen lassen. Mit unseren Shirts wurden wir natürlich oft angesprochen und Dank der guten Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen bei ONE hatten wir genug Material, um Rede und Antwort zu stehen. Die Aktion war ein voller Erfolg und wir hoffen, dass wir auch bei weiteren Wettbewerben unter dem Namen ONE antreten werden!

– Simon Herbrand —

Der ONE Africa Award – Veränderungen bewirken

15.07.2011 14:55 Uhr
von ONE Deutschland

Zum vierten Mal wird der jährliche ONE Africa Award nun schon vergeben. Wenn ihr eine afrikanische Organisation seid und in eurer Gemeinschaft greifbare Veränderungen bewirkt, dann können wir es kaum erwarten, von euch zu hören! Warum? Weil wir bei ONE daran glauben, dass die positive Zukunft Afrikas in den Händen der Afrikaner liegt.

Dieses Jahr geht es beim ONE Africa Award um zwei Dinge: Kreativität und Einsatz. Wir freuen uns auf innovative afrikanische Projekte, die es sich zum Ziel gesetzt haben, eines oder mehrere Millenniumentwicklungsziele voranzutreiben. Der Gewinner erhält 100.000 US-Dollar. Bereits seit 2008, als wir unseren ersten Gewinner gekürt haben, sehen wir die Ergebnisse des großartigen Engagements und der innovativen Ansätze, die unsere Preisträger im Kampf gegen extreme Armut und vermeidbare Krankheiten gezeigt haben. Die Gewinner-Organisationen wissen, wo die Hilfe in ihren Gemeinden ansetzen muss. Sie sind mittendrin und kennen die Bedürfnisse der Bürger.

Der erste Gewinner des ONE Africa Award war 2008 Devcoms Network für seine Arbeit mit Medien in Nigeria. Das Netzwerk hat Journalisten in Gesundheitsthemen aus- und fortgebildet. Dadurch wurde  die Öffentlichkeit Nigerias für die gesundheitsbezogenen Herausforderungen des Landes sensibilisiert – darunter Gesundheit von Kindern und Müttern. Zugleich wurden aber auch Lösungen aufgezeigt.2009 gewann SIDAREC den Award. Die Organisation entstand in Nairobis Slums, um die benachteiligten Jugendlichen der Elendsviertel zu fördern. SIDAREC arbeitet erfolgreich daran, das Gewaltproblem in der Kenianischen Hauptstadt durch Prävention einzudämmen.

Vergangenes Jahr wurde SEND West Africa für sein herausragendes Engagement mit dem ONE Africa Award geehrt. SENDs Schwerpunkte sind Bildung und politische sowie soziale Partizipation. Mithilfe fundierter Recherche zur aktuellen Politik in Ghana, Liberia und Sierra Leone unterstützt die Organisation Bürger dabei, politische Forderungen zu stellen. Das Modell von SEND ist so ausgelegt, dass andere Regionen und Länder es einfach übernehmen können.

Den Gewinner für dieses Jahr haben wir noch nicht gefunden, denn die Bewerbungsphase läuft ja noch. Vielleicht kennst du eine Organisation, die sich bewerben sollte oder arbeitest sogar selbst in einer mit? Dann los – Bewerbungen sind noch bis zum 16. September möglich. Wir freuen uns auf viele spannende Vorschläge! Für mehr Informationen zum ONE Africa Award und zur Bewerbung, besuch folgende Seite: one.org/africaaward. Im Dezember 2011 erfährst du dann, wer es dieses Jahr in den Olymp der innovativen Ideen geschafft hat.

ONE beim 17. Hamburg Halbmarathon

15.07.2011 10:41 Uhr
von Alicia Blázquez

Viele unserer Living Proof-Botschafter verbinden bei ihren Aktionen Sport und Information über Entwicklungspolitik. So auch Lydia aus Hamburg. Sie möchte zeigen, dass man im Kampf gegen extreme Armut — wie auch beim Sport – Ausdauer und Zielstrebigkeit beweisen muss:

alignnoneAm Morgen des 3. Juli wurde es für mich ernst. Mit einer Vorbereitung von mehreren Monaten startete ich um 10 Uhr auf der berühmten Hamburger Reeperbahn zum 17. Hamburger Halbmarathon. Ein langer Lauf, bei welchem Ausdauer, Disziplin, Engagement und Zielstrebigkeit gefordert sind, bei dem man allerdings auch mit Strapazen rechnen muss. Am Ende überwiegt jedoch die Freude über das Erreichte und das Gefühl, dass sich all die Mühe sehr gelohnt hat.

Nun ist Entwicklungshilfe zwar kein Wettkampf, aber all diese Komponenten lassen sich auch in einem anderen Kampf, und zwar dem gegen extreme Armut wiederfinden. Insofern war es für mich eine sinnvolle Schlussfolgerung, als Living Proof Botschafterin ONE beim diesjährigen Halbmarathon in Hamburg mit T-Shirt und Armband zu repräsentieren und mit meiner Teilnahme somit quasi für zwei Anliegen gleichzeitig zu kämpfen.

Neben vielen Läufern, auf dessen Trikots man „TSV Bargteheide“,  „30. Berliner Halbmarathon“ oder „RWE Powerlauf“ las, stach das ONE-Shirt mit seinem schlichten und dabei eindrucksvollem Logo doch Einigen ins Auge und so konnte ich die Gelegenheit nutzen, nach dem Lauf in kurzen Gesprächen die Arbeit von ONE vorzustellen und den einen oder anderen mit einem Flyer zu versorgen. Meine Freundin, die mit mir mitgelaufen ist, ließ sich auch sofort als Unterstützerin gewinnen und somit waren die zwei weißen Bänder auf den 21 Kilometern unsere treuen Begleiter.

Das Wetter war zwar nicht optimal, die Sambatrommelbands und die Atmosphäre allgemein trugen jedoch zu einer Stimmung bei der Sportveranstaltung bei, die auch für Organisationen wie ONE auf den zweiten Blick ein guter Nährboden für das Werben von Unterstützern ist: Menschen, die sich mit viel Engagement an eine Herausforderung wagen und die Verwirklichung eines Ziels anstreben.

Living Proof beim Spielfest in Redwitz

14.07.2011 9:58 Uhr
von Alicia Blázquez

Unser Living Proof-JugendbotschafterAlex war neulich beim Kreis-Jugend-Ring Spielfest in Redwitz, wo er Groß und Klein über Living Proof und ONE informiert hat. Darüber berichtete er kürzlich auf seinem Botschafter-Blog, wir veröffentlichen den Beitrag nun auch hier. Und auf Facebook findet ihr eine Menge Fotos vom Spielfest:

Der Landkreis Lichtenfels veranstaltete dieses Jahr zufällig sein Spielfest in meinem Heimatort Redwitz. Diese Gelegenheit habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen und war dort gemeinsam mit den ONE-Volunteers Antje, Pascale, Michaela und David (Danke!!!) mit einem Infostand vertreten. Teilweise machte uns das wechselhafte Wetter etwas zu schaffen, doch nachdem wir alle Utensilien am Tisch befestigt hatten (Tesa und Reißnägeln sei Dank), konnte es losgehen.

Für die Jüngeren hatten wir ein Balancierspiel aufgebaut. Hierbei musste ein kleiner Eimer Wasser vom “Brunnen” zum “Haus” transportiert werden. Geschmückt mit einer kurzen Geschichte konnten wir den Kleinen anschaulich darstellen, dass gerade Frauen und Mädchen in Afrika oft stundenlang unterwegs sind, um Wasser zum Kochen und Waschen zu holen. Bei den Älteren und Erwachsenen war geographisches Wissen gefragt. Eine leere Afrikakarte musste mit Ländernamen bestückt werden. Die meisten trauten sich erst gar nicht einen Versuch zu wagen, doch einige machten sich trotzdem an die schwere Aufgabe und konnten teilweise immerhin 10-15 Länder zuordnen, was dann auch mit einem coolen ONE T-Shirt honoriert wurde.

Außerdem konnten wir dank Pascale und Ravensburger viele kleine und große Spielchen unter den neuen ONE-Unterstützern, sowie unter den “Wasserträgern” verlosen. Nochmals vielen Dank an Ravensburger für die Spenden und herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner.

– Alex Bechtel —

Friede, Entwicklung, Afrika

13.07.2011 14:37 Uhr
von Alicia Blázquez

alignnoneVor ein paar Tagen war unsere Living Proof-Botschafterin Johanna mit Unterstützung von Berliner ONE-Volunteers beim alljährlichen Friedensfestival in Berlin auf dem Alexanderplatz vertreten. Das Wetter war sehr bescheiden, aber Johanna ist hart im Nehmen – und hat sich außerdem über die Gelegenheit gefreut, viele andere Menschen kennenzulernen, die sich ebenfalls für Afrika engagieren:

Das Wetter hat alle Teilnehmer der Veranstaltung gehörig herausgefordert mit gefühlten 10 Grad Celsius, bei Regen, starkem Wind und Gewitterwarnung (dies alles geschah wohlgemerkt am ersten Juliwochenende des Jahres, nicht etwa im Oktober oder November). Aus Sicherheitsgründen wurden die Stände am Samstagnachmittag abgebaut und am Sonntag erst gar nicht wieder aufgestellt. So wurde das Friedensfest spontan zur friedvollen Improvisationsveranstaltung. Die Künstler waren gebucht, die Bühne vorhanden, einige Wetter-trotzige Besucher neugierig auf das Progamm und so sprach eigentlich nichts dagegen, mit musikalischen Klängen Wind und Regen zu vertreiben.

Für vertonte Unterhaltung sorgten Bands, wie “48 Stunden” , die Erfurter “Strandheizung”  und der Berliner Vielseitigkeitskünstler “Daveman”, der es sich mit seiner Musik zur Aufgabe gemacht hat, seine deutsche Fangemeinde näher an die Themen heranzuführen, die Afrika beschäftigen.

Zwischen den Musik-Acts gab es für alle weiteren Teilnehmer die Möglichkeit, von der Bühne aus auf ihre Arbeit hinzuweisen. Dieses Angebot haben wir natürlich auch für ONE und die aktuelle Kampagne Living Proof wahrgenommen und über Erfolge in der Entwicklungszusammenarbeit berichtet.

Auch mit von der Partie waren die Deutsch-Kamerunische Hope Foundation mit ihrem aktuellen Shoe Aid Project sowie Fair Trade Deutschland. Wodurch wir auch gleich zwei Ansätze bekannter machen möchten, durch die jede/r von uns zu einer gerechteren Welt beitragen kann: Schuhe spenden und Fairtrade Produkte kaufen. Falls ihr eure Schuhe spenden wollt: In Berlin findet am 17. Juli im Yaam in Berlin (gegenüber vom Ostbahnhof) das Event “Barfuß für Afrika statt, wohin ihr eure Schuhspenden mitbringen könnt  und sicherlich auch uns wieder antreffen werdet.

Und beim Friedensfestival im nächsten Jahr werden Sonnenschein und sommerliche Temperaturen sicher wieder der Jahreszeit angemessen vertreten sein!

– Johanna Havemann —

Party ON(E)

12.07.2011 12:08 Uhr
von Alicia Blázquez

Unsere Living Proof-Botschafter haben die Aufgabe, möglichst viele Menschen über Entwicklungserfolge zu informieren und sie dafür zu aktivieren. Aber wie stellt man dabei sicher, dass man nicht nur zu den Bekehrten predigt? Dass man nicht nur die erreicht, die ohnehin schon auf unserer Seite sind? Dass nicht nur die mitmachen, die schon viel über Entwicklungspolitik wissen? Das sind für uns sehr wichtige Fragen, denn wir wollen als ONE alle Menschen erreichen, egal woher sie kommen und was sie machen. Unsere Botschafter haben dafür sehr wirkungsvolle Ansätze gefunden. Viele nutzen z.B. Sport als Zugang (z.B. Sandra mit ihrem Yoga for ONE und Saschas Judoka im Kampf gegen extreme Armut), aber auch Partys sind ein guter Ansatz, die Leute dort abzuholen, wo sie sind. Und genau das hat unser Botschafter Marcus neulich in Neuss getan:

Ende Juni veranstalteten zwei gute Freunde von mir die Party „Crossover“ in der Neusser Diskothek Loft. Diese Gelegenheit musste genutzt werden, um den Bekanntheitsgrad von ONE und die Anliegen von Living Proof noch weiter zu steigern. Nach dem „Infotainment-Prinzip“ wurden die Gäste auf der Party einerseits durch drei in der Szene sehr bekannte DJs und Showeinlagen bestens unterhalten. Andererseits wurden sie aber auch durch verschiedene Slogans und Motive, die an die Wände projiziert wurden, sowie durch eine große Fotoaktion und einen Infostand über die Forderungen von ONE informiert und vor allem dazu motiviert, sich aktiv einzubringen. Aufgrund des großen Erfolgs der Party entschlossen sich die Veranstalter dazu, neben ihren eigenen Stimmen für ONE auch noch 200 EURO für das Bündnis “Gemeinsam für Afrika” zu spenden (da ONE selbst ja keine Spenden nimmt).

Mehr Feierfotos findet ihr auch auf Facebook.

– Marcus Mierzwiak —

 

Filmabend: Benin in Bremen

06.07.2011 14:55 Uhr
von Alicia Blázquez

Vor ein paar Tagen haben unsere Living Proof-Botschafter Luca Graf, Kathleen Pauleweit und Lisa Ritschel in Bremen einen Filmabend organisiert, bei dem der ONE-Kurzfilm “Vooodoo & Vaccines in Benin, Africa” gezeigt wurde. Hier der Bericht unserer Botschafter. Und falls ihr den Film auch ansehen wollt, könnt ihr das jederzeit online tun:

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Unser Filmabend im gemütlichen Kulturzentrum Paradox war gut besucht, vor allem Studenten hatten den Weg ins Bremer Szeneviertel gefunden, um sich über die medizinische Situation in dem kleinen westafrikanischen Land zu informieren. Der Film kam beim Publikum sehr gut an.

Im Anschluss wollten die sehr gut informierten Zuschauer noch vieles über die Arbeit von ONE und GAVI wissen. Wie erreichen wir unsere Ziele? Bringt das was? Gemeinsam kamen wir zu der Überzeugung, dass man mit den richtigen Strategien und viel Motivation einiges bewegen kann. Eigentlich sollte die Veranstaltung nicht so lange dauern. Aber Dank eines Gewitters saßen wir länger als erhofft zusammen und diskutierten bei leckerem Mate Tee und Bier.

Ganz besonders gefreut haben sich die vier Gewinner unseres Rätsels mit Fragen über Afrika und Entwicklungspolitik, die mit ONE-Shirts nach Hause gehen durften. Alles in allem war es ein sehr gelungener Abend, an dem ONE zahlreiche neue Unterstützer gefunden hat.

Luca Graf, Kathleen Pauleweit und Lisa Ritschel –

Der ONE Blog

Im ONE Blog berichten wir über Hintergründe und Neuigkeiten rund um die Armutsbekämpfung weltweit. Die Beiträge stammen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ONE, aber auch von Unterstützerinnen und Unterstützern, Netzwerkpartnern, Freunden der Organisation und Entwicklungsexperten.

Der Inhalt der Beiträge und Kommentare spiegelt die Meinung der Autoren wider und entspricht nicht immer den Ansichten von ONE.