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Nov 7th, 2011 4:40 PM UTC
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TAGS: Afrika, Bill Gates, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ), China, Dirk Niebel, Entwicklungszusammenarbeit, FDP, G20, Handel, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Infrastruktur, Innovative Finanzierungsmechanismen, Intelligente Hilfe, Klimawandel, Liberia, Nigeria, ONE, Oxfam, Politik Aktuell, Regierungsführung, Rohstoffe, SPD, Südafrika, Sudan, Technologie, Transparenz, UNO, Was wir lesen, Wirksamkeit
Oct 28th, 2011 1:57 PM UTC
By ONE Deutschland
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TAGS: Afrika, Äthiopien, Ban Ki-Moon, Dirk Niebel, Djibouti, Entwicklungszusammenarbeit, FDP, Gabun, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Gesundheit, Infrastruktur, ONE, Oxfam, Politik Aktuell, Südafrika, Technologie, Themen, UNO, Was wir lesen, Weltgesundheitsorganisation (WHO), Wirksamkeit
Oct 26th, 2011 2:33 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Themen des Tages:
TAGS: Afrika, Entwicklungszusammenarbeit, Ernährung, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), Infrastruktur, Intelligente Hilfe, Interviews, InWEnt, Kenia, ONE, Somalia, Technologie, UNO, Was wir lesen, Welternährungsprogramm (WFP), Wirksamkeit
Oct 24th, 2011 3:29 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Themen des Tages:
TAGS: Afrika, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ), CDU/CSU, China, Dirk Niebel, Entwicklungszusammenarbeit, Ernährung, EU, FAO, FDP, Handel, Indien, Infrastruktur, Intelligente Hilfe, Interviews, Kenia, Klimawandel, Länder, Malawi, ONE, Parteien, Personen, Politik Aktuell, Rohstoffe, Somalia, Südafrika, Technologie, Themen, Transparenz, Uganda, UNO, USA, Veranstaltungen, Was wir lesen, Wirksamkeit
Oct 14th, 2011 2:18 PM UTC
By ONE Deutschland
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Oct 13th, 2011 5:35 PM UTC
By ONE Deutschland
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TAGS: Afrika, Angola, Botsuana, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ), CDU/CSU, DR Kongo, Entwicklungszusammenarbeit, Ernährung, EU, Gesundheit, Gesundheit von Kindern, Guinea, Handel, Infrastruktur, Intelligente Hilfe, Italien, Klimawandel, Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Länder, Landwirtschaft, Liberia, Migration, Namibia, ONE, Oxfam, Politik Aktuell, Regierungsführung, Rohstoffe, Sambia, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia, Sudan, Technologie, Was wir lesen, Weltbank, Weltgesundheitsorganisation (WHO), Wirksamkeit
Oct 7th, 2011 2:05 PM UTC
By ONE Deutschland
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Jul 12th, 2011 5:46 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Themen des Tages:
TAGS: Angela Merkel, Angola, Äthiopien, Ban Ki-Moon, China, Deutschland, Entwicklungszusammenarbeit, Ernährung, Gesundheit, Günther Nooke, Handel, Infrastruktur, Intelligente Hilfe, Kenia, Migration, Nigeria, ONE, Politik Aktuell, Regierungsführung, Rohstoffe, Somalia, Südafrika, Südsudan, Technologie, UNO, Was wir lesen, Welthungerhilfe
May 31st, 2011 11:13 AM UTC
By Sergius Seebohm
Was wäre, wenn die Geburtslotterie mich nicht nach Deutschland verschlagen hätte? Wenn ich in Benin geboren wäre? Oder inmitten der Flutkatastrophe von Pakistan? Mit der Internetseite ifitweremyhome.com kann man das jetzt zumindest theoretisch durchspielen. (more…)
May 9th, 2011 12:19 PM UTC
By Alicia Blázquez
Brian Herbert ist Direktor und leitender Entwickler bei Ushahidi, einem Technologie-Unternehmen, das im Bereich des Crisis-Mapping ganz vorne mit dabei ist. ONE sprach mit ihm über Citizen Journalism, was übersetzt so viel wie Bürger-Journalismus heißt und bedeutet, dass nicht mehr nur Journalisten Informationen sammeln und verbreiten können, sondern auch normale Bürger. Außerdem hat uns interessiert, ob diese Entwicklung auch Auswirkungen darauf hat, wie globale Katastrophen und Krisen bewältigt werden.
Die Erfassung von Gewalt und Krisen mittels Crowdsourcing scheint ein relativ neues Phänomen zu sein – ich konnte das häufig im Kontext der Proteste in Ägypten, nach dem japanischem Tsunami und nach dem Erdbeben in Haiti beobachten. Welchen Beitrag kann Crowdsourcing zur Friedenssicherung leisten und wie verändert es unsere Möglichkeiten, Frieden zu sichern?
Bevor es Technologien wie Twitter, Facebook und auch Ushahidi gab, wurden Informationen und Nachrichten kontrolliert – je nachdem wo du gerade warst und etwas geschrieben hast. In den USA wurden die Informationen von den großen Nachrichtenorganisationen kontrolliert, und anderswo wurden sie von der Regierung kontrolliert. Durch die neuen Technologien können Menschen ihre Geschichten erzählen und Nachrichten verbreiten. Ushahidi entstand in Kenia während eines Medien-Blackouts, weil die Leute keinerlei Informationen bekommen konnten. Mit Ushahidi können die Menschen ihre Geschichten anderen Leuten erzählen. Bürger-Journalismus verändert alles, denn jetzt können viele Menschen direkt mit vielen Menschen kommunizieren.
Wie haben hat sich diese technologischen Entwicklungen auf die Advocacy-Arbeit zu Ihren Anliegen ausgewirkt? Haben Sie irgendwelche Probleme bei der Mobilisierung von Menschen erfahren?
Den größten Einfluss hatten die technologischen Neuerungen auf die Arbeit mit unseren Freiwilligen, die jederzeit einsatzbereit sind. Wir verfügen über Tausende Freiwillige, die im Crisis Mapping ausgebildet sind. Wenn also eine Organisation Hilfe beim Verarbeiten von Informationen benötigt, aktiviert sie die abrufbereiten „Volunteer Task Forces“. Der eine kennt sich vielleicht gut mit geographischer Ortung aus und hilft uns dabei, zu lokalisieren, woher Nachrichten kommen. Ein anderer Freiwilliger unterstützt uns durch das Übersetzen von Nachrichten. So können wir im Bedarfsfall schnell eine Community mobilisieren.
Bringen Sie uns mal auf den neuesten Stand. Was kommt als nächstes in der Welt der Technik? Ich höre immer nur “Handys, Handys, Handys.“ Stimmt das?
Ja, ich glaube wir sind bereits an diesem Punkt angelangt. Sogar in Regionen wie Afrika hat im Grunde Jeder Zugang zu Handys. Jeder kann Nachrichten schicken und empfangen. Darum basiert unsere Technik auf Handys – sie sind der kleinste gemeinsame Nenner, damit können wir die meisten Menschen erreichen.
In der kurzen Zeit, seit der es Ihre Organisation gibt, haben Sie einige wirklich großartige Dinge erreicht. Ich habe zum Beispiel im Guardian gelesen, dass Sie dabei geholfen haben, die Gewaltwelle und die Morde nach den Wahlen in Kenia aufzudecken. Ihrer Meinung nach: Was war das Beste, was Sie bisher gemacht haben?
Das war nach dem Erdbeben in Haiti. Wir haben uns mit verschiedenen Organisationen zusammengeschlossen. Wir haben Nachrichten genommen und sie in Windeseile übersetzt – übersetzt von einer großen Gruppe von Freiwilligen aus der haitianischen Diaspora in den USA und Kanada. Auf diese Weise konnten wir Menschen finden, die kein Wasser hatten und denen es am Lebensnotwendigen mangelte. Wir gaben diese Informationen an andere Organisationen weiter, damit diesen Menschen geholfen werden konnte. Das war eine schöne Bestätigung unserer Arbeit.
Wie kann westliche Technologie die Entwicklung in Afrika verbessern? Wie können wir den Menschen in Afrika helfen, wie können sie uns helfen?
Der Westen kann zum Beispiel durch Open-Source-Projekte helfen. Wir können Codes schreiben und weitergeben. Open-Data und Open-Source-Technologie kann vielen Organisationen helfen, denen das Geld fehlt, um einen Code von Grund auf entwickeln zu lassen oder um einen teuren Datensatz zu kaufen. Wenn wir Daten sammeln, teilen wir sie mit allen anderen. Es geht uns um Austausch und Offenheit. Manche NGOs dagegen horten regelrecht Daten – das ist kontraproduktiv.
An was für spannenden Projekten arbeitet Ushahidi gerade?
Wir haben gerade mit der Produktion des SwiftRiver Projekt begonnen. Damit kann man Daten auf völlig neue Weise offen verarbeiten und verwalten. Wir reden hier von richtig großen Datenmengen, aus denen wir die relevanten Informationen herauskristallisieren möchten. Bei großen Katastrophen twittern ja sofort Millionen Menschen darüber. Wir versuchen, diejenigen Nachrichten zu finden, die wirklich wichtig und relevant sind. Das ist das „Next Big Thing“ bei uns. Einige dieser Prozesse haben wir automatisiert, um den Datenfluss besser zu managen.
- Interview: Lorraine Chu –
TAGS: Interviews, ONE, Technologie
Im ONE Blog berichten wir über Hintergründe und Neuigkeiten rund um die Armutsbekämpfung weltweit. Die Beiträge stammen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ONE, aber auch von Unterstützerinnen und Unterstützern, Netzwerkpartnern, Freunden der Organisation und Entwicklungsexperten.
Der Inhalt der Beiträge und Kommentare spiegelt die Meinung der Autoren wider und entspricht nicht immer den Ansichten von ONE.

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