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Landwirtschaft

23. Afrikagipfel des Weltwirtschaftsforums ins Kapstadt. Die Top-Themen des Tages


May 10th, 2013 3:51 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. 23. Afrikagipfel des Weltwirtschaftsforums ins Kapstadt
  2. Landwirtschaftsministerin Aigner in Äthiopien
  3. Erfolgsmodell Internet (more…)

UN-Bericht: Eine Viertel Million Menschen starben bei Hungersnot in Somalia. Die Top-Themen des Tages


May 2nd, 2013 4:06 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. UN-Bericht: Eine Viertel Million Menschen starben bei Hungersnot in Somalia
  2. Deutsches Containerschiff im Golf von Guinea überfallen
  3. Sorge um Afrikas Böden (more…)

Mali: Beginn der EU-Ausbildungsmission. Die Top-Themen des Tages


Apr 3rd, 2013 1:34 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Mali: Beginn der EU-Ausbildungsmission
  2. Liberia: Bauern im Stich gelassen
  3. Landkonflikt in Nigeria (more…)

Bezauberndes Afrika: Frauen Afrikas


Mar 14th, 2013 1:12 PM UTC
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Frauen verdienen unsere Anerkennung und Liebe für ihre wirtschaftlichen, politischen und sozialen Leistungen und das nicht nur am Internationalen Frauentag. Wir haben daher eine Reihe von Fotos zusammengestellt, in denen die Schönheit und Kraft afrikanischer Frauen sichtbar wird.

Diese Frauen üben ganz unterschiedliche Berufe aus, von Bäuerinnen über Hebammen bis hin zu Politikerinnen. Auch außerhalb ihrer beruflichen Tätigkeiten erfüllen sie unterschiedliche Rollen: Sie sind Mütter, Ehefrauen und oft auch Ernährerinnen ihrer Familie. Unsere Serie lässt nur erahnen, welch wichtige Rolle Frauen für den sich ständig weiter entwickelnden Kontinent spielen. Wir haben uns jedoch viel zu sehr in die Fotos verliebt um sie nur für uns zu behalten.

Auf Besuch bei der Nyohini Women’s Group, einem Zentrum zur Weiterverarbeitung von Reis, finanziert durch die Millennium Challenge Corporation (MCC), während dem „listening and learning trip“ von ONE nach Ghana. Foto: Morgana Wingard

Mitglieder der Nyohini Women’s Group kultivieren den Reis, der im Rahmen des MCC Weiterverarbeitungszentrum von Reis angebaut wird. Dadurch können sie über die Subsistenzwirtschaft hinaus auch am ghanaischen Markt handeln. Foto: Morgana Wingard

Georg’s Pineapple Farm, finanziert durch die Millenium Challenge Corporationin Ghana. Hier arbeiten die Frauen in einem sicheren und geschützten Arbeitsumfeld in der Produktion und dem Export von Ananas. Foto: Morgana Wingard

 Mitarbeiterinnen einer Klinik für die Gesundheit von Kindern und Müttern in Sierra Leone. Einige dieser Frauen sind Hebammen, die einen wichtigen Beitrag zum Leben unzähliger Frauen und Kinder in Sierra Leone leisten, indem sie eine sichere Geburt und die notwendige Gesundheitsversorgung ermöglichen. Foto: Morgana Wingard

Yvonne Chaka Chaka spricht hier auf dem Forum for African Women Educationalists (FAWE). FAWE hat es sich zu Aufgabe gemacht, sicher zu stellen, dass Mädchen den Zugang zu einer umfassenden und wohlverdienten Bildung erhalten. FAWE vertritt die Ansicht, dass Bildung ein grundlegendes Menschenrecht ist und arbeitet mit einem vier-gliedrigen Zugang daran, die Bildung für Mädchen zu revolutionieren und Gerechtigkeit und Gleichheit in Bezug auf Gender in der Bildung überall in Afrika zu erreichen. Foto: Morgana Wingard

Ein Treffen mit Ghanas First Lady, Ernestina Naadu Mills, die für ihr Engagement bei der Bekämpfung der Müttersterblichkeit bekannt wurde und sich in zahlreichen Initiativen wie ihrer Campaign Against Maternal Mortality engagierte. Foto: Morgana Wingard

Die Werkstatt von FashionABLE in Äthiopien hilft Frauen dabei, ein nachhaltiges Einkommen zu schaffen. Foto: FashionABLE

Mit der Hilfe von USAID wird in Tansania die Mädchenschule Kidoti Primary School finanziert. Die Mädchen einen guten Start in das Leben ermöglicht. Foto: ONE

Ich liebe dieses wunderschöne Foto. Es zeigt Mädchen bei der Mary Joy Development Association in Addis Ababa, Ethiopia. Foto: Karen Walrond

Frauen und Mädchen sind die Zukunft, am deutlichsten zeigt sich das in der Landwirtschaft. Hier verdeutlichen zwei unterschiedliche Generationen von Frauen auf der – von TechnoServe mit finanzierten – Okyereko Rice Cooperative, die Reichweite der Landwirtschaft. Foto: Morgana Wingard

Ein wunderschönes Portrait einer Bäuerin der Okyereko Rice Cooperative. Foto: Morgana Wingard

Noluyanda Mqutwana in Pose vor dem kleinen Haus ihrer Familie in Khayelitsha, dem größten schwarzen Township bei Kapstadt, Südafrika. Noluyanda ist eins von 200 benachteiligten Kindern, die im Rahmen des Programms „Dance For All“ das Balletttanzen lernen. Viele der Kinder sind talentiert und die Disziplin im Tanzunterricht hat vielen dabei geholfen ihre Konzentration in der Schule zu verbessern. Foto: Dance for All

Welches Foto hat dir am besten gefallen? Schreib uns einen Kommentar!

 - Brittany Walters -

Bezauberndes Afrika: Wie Entwicklungszusammenarbeit Armut bekämpft


Mar 1st, 2013 4:09 PM UTC
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Lauren Pfeifer hat letzte Woche einen tollen Artikel darüber geschrieben, wie Programme wie GAVI oder der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose dazu beigetragen haben, Armut zu bekämpfen und den Millennium-Entwicklungszielen näher zu kommen.

In ihrem Artikel nannte sie die Fakten, aber manchmal muss man etwas mit eigenen Augen sehen. Also haben wir diese Woche die ONE-Fotoarchive durchforstet und unsere liebsten Fotos von lebensrettenden, lebensverbessernden und armutsbekämpfenden Aktionen rausgesucht. Davon sind viele Aktionen vom britischen Entwicklungsministerium DfID, der US-amerikanischen Organisation USAID, der Europäischen Union und des kanadischen Entwicklungsministeriums CIDA unterstützt worden. Wir arbeiten weltweit zusammen, um extreme Armut zu beenden!

ERNÄHRUNG

USAID unterstützt das Nyankpala Community Management of Acute Malnutrition, das um unterernährte Kinder kümmert. Foto: Morgana Wingard

Britische Unterstützung hat der Regierung der Demokratischen Republik Kongo und Hilfsorganisationen wie Action Against Hunger geholfen, Unterernährung von Grund auf zu bekämpfen, indem sie eigene Kooperations-Farmen und Selbsthilfe-Gruppen bilden. Foto: DfID

BILDUNG

Die Mwangaza Tumaini Schule in Mukuru Nairobi ist eine teilweise von USAID und der Aga Khan Stiftung finanzierte Grundschule in einem Slum von Nairobi. Dort startete in der 1. und 2. Klasse gerade ein Leseprogramm, das sich auf Lernerfolge konzentriert. Foto: Morgana Wingard

Die Mawango Schule in Malawi wird von UNICEF und der Europäischen Union unterstützt. Zwischen den Jahren 2001 und 2011 sind die Schülerzahlen von 156 auf 777 gestiegen. Außerdem gibt es zwölf Lehrer. Dort startete in der 1. und 2. Klasse gerade ein Leseprogramm, das sich auf Lernerfolge konzentriert. Foto: Morgana Wingard/ONE

IMPFUNGEN

Die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI) – teilfinanziert von DfID, USAID, der Europäischen Union, Kanada und anderen – und deren Partner haben einen neuen Impfstoff gegen Lungenentzündung entwickelt. Die Mütter stehen Schlange, um ihre Kinder impfen zu lassen. Foto: Morgana Wingard/ONE.

Die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI) und deren Partner führen in Nairobi eine neue Impfung gegen Lungenentzündung ein. Säuglinge im Langata Gesundheitszentrum in Nairobi bekommen die Pneumokokken-Impfung. Foto: Morgana Wingard

HIV/AIDS-PRÄVENTION UND –BEHANDLUNG

Das Von-Mutter-zu-Mutter-Programm im Adama Referrat Hospital ist eine Selbsthilfegruppe für werdende Mütter, die kürzlich HIV-positiv diagnostiziert wurden. Dieses Programm wird von PEPFAR durch die amerikanische Gesundheitsorganisation JHPIEGO unterstützt. Das Krankenhaus wird von verschiedenen Spendern wie der Bill und Melinda Gates Stiftung finanziert. Foto: Morgana Wingard/ONE

Der Globale Fonds und PEPFAR helfen dabei, das Programm zur Prävention der HIV-Mutter-Kind-Übertragung in Accra zu finanzieren. Foto: Morgana Wingard

WASSER

Ein Wasser- und Hygieneprogramm von USAID und Rotary International in Ghana. Foto: Morgana Wingard/ONE

Ein Wasser- und Hygieneprogramm von USAID und Rotary International in Ghana. Foto: Morgana Wingard/ONE

LANDWIRTSCHAFT

Beim vom britischen Entwicklungsministerium finanzierten Vision 2020 Umurenge Programme (VUP) zur sozialen Sicherung, Ruandas „Aushängeschild“, arbeiten Frauen und Männer in Nord-Ruanda an einer öffentlichen Baustelle, wo durch den Bau von Terrassen Bodenerosion verhindert werden soll. Foto: DFID

In einer Region Ruandas, in der drei von vier Menschen in Armut leben, zeigt diese Frau stolz eine Karotte, die sie in ihrem Garten angebaut hat. Zuvor hatte sie an einem Projekt der Kanadischen Internationalen Entwicklungs-Agentur teilgenommen, bei der landwirtschaftliche Kenntnisse vermittelt wurden. CIDA hat die Unterstützung nachhaltiger landwirtschaftlicher Entwicklung zu einem zentralen Anliegen seiner Strategie gemacht. So konnte die Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern gesteigert werden. Foto: CIDA

Gefallen dir diese Fotos? Sorge dafür, dass die nächsten Ziele zur Armutsbekämpfung, die Post-2015-Millennium-Entwicklungsziele, besser als die vorherigen sind.

Kenia vor der Wahl. Die Top-Themen des Tages


Feb 26th, 2013 2:22 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Kenia vor der Wahl
  2. Ägypten droht Heuschreckenplage
  3. Kamerun: Videobotschaft der Entführer (more…)

Neue Kampagne in UK: “Enough Food For Everyone IF”


Jan 24th, 2013 8:06 PM UTC
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Es ist ein großer Tag für unsere ONE Kollegen in Vereinigten Königreich, denn dort startet heute die „Enough Food for Everyone IF“ Kampagne. Unser Kollege Adrian Lovett erklärt, worum es bei der Kampagne geht:

Heute fällt der Startschuss für eine große Kampagne an der sich ONE UK gemeinsam mit 100 anderen Organisationen beteiligt. Eine so große Anzahl an englischen Aktivisten und Wohltätigkeitsorganisationen hat sich zuletzt 2005 zusammen getan, als das Vereinigte Königreich zum letzten Mal Gastgeber des G8-Gipfels war.  Doch die Zeiten haben sich seitdem Verändert: Vor acht Jahren war Facebook nur in den Wohnheimen von Harvard bekannt, und wer hätte damals vorhergesagt, dass wir heute Nachrichten mit 140 Zeichen über einen Nachrichtendienst zwitschern.  Justin Bieber, der heute die meisten Follower aufzuweisen hat, war damals erst zehn Jahre alt und mit seinen Hausaufgaben beschäftigt.

Auch viele andere Dinge haben sich seither verändert, vor allem in Afrika: Die Anzahl  jener Menschen, die in extremer Armut leben, ist um 9 Prozent gesunken und 21 Millionen mehr Kinder haben Zugang zur Grundschulbildung erhalten.  Um ganze 17 Millionen ist die Zahl jener Menschen gesunken, die jedes Jahr an Malaria erkranken und 5,4 Millionen HIV-Infizierte haben Zugang zu lebensrettenden Medikamenten erhalten.  Die Investitionen von internationalen Unternehmen sind um 79 Prozent gestiegen. Die Kindersterblichkeitsrate ist in einem Jahrzehnt in 14 Staaten Afrikas südlich der Sahara um unglaubliche 40 Prozent gesunken.

Diese Erfolge sind jedoch nicht zufällig passiert. Sie wurden durch Afrikas Bevölkerung und ihren Einfallsreichtum zusammen mit einem Paket aus umfangreicherer und besserer Entwicklungshilfe sowie dem in Gleneagles zugestimmten Schuldenerlass bewerkstelligt.  Die Erfolge bedeuten, dass Leben gerettet und Zukunftschancen für Millionen Menschen eröffnet wurden. Sie bedeuten aber auch, dass wir erkannt haben, wie viel wir noch erreichen können. Zusagen, die im Jahr 2005 für viele noch allzu hochgegriffen schienen, sind nun möglicherweise in Reichweite. Die Beseitigung extremer Armut könnten wir in unserer Generation – vielleicht in den nächsten 20 Jahren – erreichen. Damit könnte auch der Hunger der Vergangenheit angehören.

Enough Food for Everyone IF hast sich genau das zum Ziel gemacht, und als internationales Mitglied der Kampagne teilen wir diese Vision. Wir produzieren weltweit genügend Nahrungsmittel, um alle Menschen zu ernähren – und trotzdem haben nicht alle genügend zu Essen. Zwei Millionen Kinder sterben jedes Jahr auf Grund von Unterernährung.

Um diesen Missstand zu beseitigen braucht es das Engagement von vielen. Die Unterstützer von ONE sind daher nicht nur in Afrika aktiv, sondern weltweit um ihre Politiker zur Verantwortung zu ziehen. Wir können afrikanische Bauern und Meinungsführer dabei unterstützen, den Landwirtschaftssektor und den Handel mit landwirtschaftlichen Produkten zu transformieren. Dies kann über verstärkte und verantwortungsvolle Investitionen des privaten Sektors erreicht werden. Durch verstärkte, partnerschaftliche Hilfe. Indem afrikanische Regierungen Hilfe bei der Einnahme von Steuergeldern erhalten, sowie der Unterstützung afrikanischer Aktivisten.

Das Vereinigte Königreich steht 2013 nicht nur wegen  des G8 Vorsitzes im internationalen Rampenlicht. Es wird voraussichtlich sein Entwicklungsfinanzierungsziel von 0,7 Prozent in diesem Jahr erreichen. Es übernimmt auch den Vorsitz der Open Government Partnership und der Premierminister den Co-Vorsitz des UN High-Level Panel über die Zukunft der Entwicklungsziele nach 2015.

David Cameron hat also eine einmalige Chance und wir möchten, dass er sie ergreift und eine mutige Vorreiterposition übernimmt.  Daher haben wir uns mit  Comic Relief, Save the Children, Christian Aid, Oxfam, Unicef und anderen zusammengetan und hoffen, dass auch ihr uns unterstütz.

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Die Kampagne möchte in einer Reihe von Kernbereichen Veränderungen erreichen:

  • Wenn die Regierungen ihre Entwicklungshilfeversprechen einhalten und in die kleinbäuerlichen Strukturen investieren, erhält die arme Bevölkerung nicht nur Zugang zu einer größeren Menge an Nahrungsmitteln somit auch zu einer besseren Ernährung, sondern erhält so einen Weg aus der Armut.
  • Wenn wir Schlupflöcher schließen und Firmen daran hindern Ihre Steuern armen Ländern zu unterschlagen, können Regierungen mit diesem Geld in das Leben und die Zukunft ihrer Bevölkerung investieren.
  • Wenn wir auf eine transparente und verantwortungsbewusste Abwicklung des Handels zwischen Regierungen und Investoren bestehen, können die Mensch in den Entwicklungsländern ihre Regierungen zur Verantwortung ziehen und überprüfen wohin das Geld fließt.

ONE engagiert sich leidenschaftlich für landwirtschaftliche Themen, denn wir wissen, dass diesen eine zentrale Bedeutung bei der Beseitigung von Armut und Hunger zukommt. Unsere Kampagne „Zukunft säen“ hat sich für dieses Thema weltweit eingesetzt und bei einem Treffen im vergangenen Sommer unsere Unterstützer mit hochkarätigen Unterstützern wie Mo Farah, Pele und Haile Gebrselassie zusammengebracht um in Verbindung mit den olympischen Spielen in London 2012 Taten einzufordern.

Wir haben uns auch bereits mit Kampagnen für mehr Transparenz und Verantwortlichkeit von Unternehmen und Regierungen  eingesetzt, damit Bürger die nötigen Informationen zur Verfügung stehen, um ihre Rechte zu schützen und ihre Zukunft zu gestalten. Ein Beispiel dafür ist unsere Kampagne zu mehr Transparenz im Rohstoffsektor durch die zusätzliche finanzielle Ressourcen für den Kampf gegen Armut nutzbar gemacht werden sollen.

Wenn du mehr über die Themen erfahren möchtest, die von den G8 in diesem Jahr angegangen werden sollen, dann klick hier.

Gib der  IF Kampagne deine Stimme und  unterschreibe hier.  Wir halten dich dann auf dem Laufenden, denn du kannst etwas bewegen!  ONE begleitet dich auf diesem Weg.

-Adrian Lovett-

Mali: Frieden in Sicht? Die Top-Themen des Tages


Jan 24th, 2013 6:11 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Mali: Frieden in Sicht?
  2. Vier-Tage-Woche für Gambia
  3. EurActiv veröffentlicht ODA-Quoten (more…)

Deutsche Flugzeuge für Mali. Die Top-Themen des Tages


Jan 17th, 2013 5:37 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Deutsche Flugzeuge für Mali
  2. Hungerbekämpfung  soll nicht zum Geschäft verkommen
  3. EU-geförderte Straßen verfallen zu schnell (more…)

Wettervorhersagen retten Leben. Die Top-Themen des Tages


Jan 4th, 2013 4:42 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Wettervorhersagen retten Leben
  2. Neue Grenzen für afrikanische Staaten?
  3. Kongo und Mali – Warten auf den Frieden (more…)

Chaos in Mali. Die Top-Themen des Tages


Dec 12th, 2012 7:27 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Chaos in Mali
  2. Kofi Annan spricht über Agrarwirtschaft in Entwicklungsländern
  3. Streit über Spekulanten-Studie (more…)

Laut Studie sind Spekulationen nicht schuld an Agrarpreisen. Die Top-Themen des Tages


Dec 10th, 2012 5:06 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Laut Studie sind Spekulationen nicht schuld an Agrarpreisen
  2. Mugabe enteignet weiße Firmenbesitzer
  3. Wedekind gründet Online-Plattform (more…)

Der Anfang vom Ende von Aids. Die Top-Themen des Tages


Dec 3rd, 2012 6:29 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Der Anfang vom Ende von Aids
  2. Rebellen ziehen aus Goma ab
  3. Schokoladenproduktion in Gefahr (more…)

Dank der EU kann mein Sohn die Schule besuchen


Nov 5th, 2012 5:40 PM UTC
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Die EU verhandelt gerade den EU-Etat für die nächsten sieben Jahre. Einige Staats- und Regierungschefs möchten die EU-Entwicklungsfinanzierung kürzen. Dies hätte verheerende Folgen für die Ärmsten der Armen, denn dank der EU konnten die Leben von Millionen von Menschen verbessert werden.

ONE hat in den letzten Monaten Menschen in afrikanischen Staaten interviewt, die in EU-finanzierte Entwicklungsprogramme involviert sind, im Rahmen der Implementierung oder als Empfänger. Auf unserem Blog erhalten sie eine Plattform, um über die Auswirkungen der EU-Entwicklungsfinanzierung zu berichten. So zum Beispiel auch Frau Mwende Tuvi aus der Kitui-Region in Kenia.
Über zwei Drittel der kenianischen Bevölkerung lebt von den Erträgen der Subsistenzwirtschaft. Aber Dürreperioden, die durch die Auswirkungen des Klimawandels immer häufiger auftreten, vernichten die Ernteerträge und bedrohen die Lebensgrundlage der Menschen, insbesondere in Trockengebieten. Mittlerweile werden schon über 80 Prozent der Landoberfläche Kenias als trocken oder halb-trocken klassifiziert.

Das EU-finanzierte „Farm Africa Trockenfeldbau Projekt“ soll die Nahrungsmittelversorgung von Familien in Trockengebieten verbessern. Zwischen 2005 und 2011 hat die Organisation Farm Africa daher zusammen mit kleinbäuerlichen Familien in den ostkenianischen Gebieten Kitui und Mwingi zusammengearbeitet. Dabei wurden verbesserte Techniken vermittelt, um auch in trockenen Gebieten Milchziegen aufzuziehen, Wasserkonservierungsmethoden zu verbessern und die landwirtschaftlichen Erträge zu steigern. Das Projekt wird zu 90 Prozent von der EU finanziert und kommt 7.000 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern zugute.

Frau Mwende Tuvi ist eine von ihnen. Sie beschreibt die Auswirkungen des Projekts auf ihr Leben: „Durch das Projekts habe ich spezielles Saatgut für Trockengebiete und verbesserte landwirtschaftliche Produktionsmittel erhalten. Ich bin sehr dankbar dafür, denn dank des dürreresistenten Saatguts reichen die Ernteerträge für unseren täglichen Bedarf. Das ist vorher nie passiert! Dadurch konnte ich auch meinem zweiten Sohn den Schulbesuch ermöglichen. Jetzt ist einfach alles möglich,“ scherzt Tuvi. „Zum Beispiel verkaufe ich manchmal Dünger, und kann so für den Schulbedarf für meinen Sohn aufkommen. Er geht auf eine Journalistenschule. Wer hätte das vor dem Projekt gedacht? Wenn er seinen Abschluss hat, wird mein Sohn über die große Veränderung schreiben, die das Projekt in unserem Leben bewirkt hat.“ Mwende Tuvi erzählte uns auch, dass ihr älterer Sohn nicht mehr länger Geld schicken muss um die Familie zu ernähren, da sie jetzt selbst genügend verdient.

Als ONE Frau Mwende Tuvi besucht hat, herrschte rege Aktivität im Betrieb – ihr Ehemann bereitete die Tierfütterung vor, Bauarbeiter bauten das Haus um, und Frau Tuvi hütete die Ziegen. Vor dem Projekt hatte die Familie Tuvi selten ausreichend Nahrung und es fehlten die Mittel, um das Haus in Stand zu halten. Die Kinder konnten nicht durchgängig die Schule besuchen.

Als wir ankamen, klingelte das Telefon – eine Kaufanfrage. Das Geschäft war schnell abgewickelt, zu einem Preis für umgerechnet 140 EUR verkaufte Tuvi eine Ziege. Mwende Tuvi berichtete, wie profitabel ihr Betrieb zurzeit sei. Nun könne sie eine ausgewachsene Milchziege für ca. 240 EUR verkaufen, und die Ziegen, die sie behalte, versorgen ihren Haushalt noch immer mit ausreichend nahrhafter Milch. Mit den Gewinnen könne sie zudem für alle anstehenden Ausgaben im Haus und Garten aufkommen.

Dank der EU-Entwicklungsfinanzierung hat das EU-Trockenlandprojekt gezeigt, dass der Schutz von Boden und Wasser, genauso wie die Verwendung dürreresistenten Saatguts, für kleinbäuerliche Familien eine Möglichkeit ist, sich selbst aus der Armut zu befreien.

Über Farm Africa

Farm Africa ist eine auf Trockenfeldbau spezialisierte Nichtregierungsorganisation, die mit kleinbäuerlichen Familien in Trockengebieten in Ostafrika zusammenarbeitet. Das primäre Ziel ist, Kleinbäuerinnen und Kleinbauern innovative Methoden des Ressourcenmanagements und des landwirtschaftlichen Anbaus zu vermitteln, so dass sie sich selbst aus der Armut befreien können. Hier erfährt man mehr über Farm Africa (Seiten auf Englisch).

Afrika könnte seine Lage selbst verbessern. Die Top-Themen des Tages


Oct 29th, 2012 7:05 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Afrika könnte seine Lage selbst verbessern
  2. Enge Zusammenarbeit zwischen Mali und Deutschland
  3. Kampf gegen Nahrungsmittelspekulanten (more…)

Wie eine Süßkartoffel mein Leben veränderte


Oct 25th, 2012 6:32 PM UTC
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Ich heiße Agnes Kalya und bin Bäuerin im Bezirk Mukono in Uganda. Viele Jahre lang hatte ich große Schwierigkeiten, genug Essen anzubauen, um meine Familie zu ernähren. Doch eines Tages erfuhr ich von der orangefarbenen Süßkartoffel, die speziell für den Anbau in Afrika gezüchtet wurde – in einem natürlichen, traditionellen Zuchtverfahren. Diese orangefarbene Süßkartoffel ist voller Nährstoffe, wie etwa Vitamin A, das insbesondere für die Entwicklung von kleinen Kindern sehr wichtig ist.

alignnoneIch wurde im Süßkartoffelanbau geschult, und das hat mein Leben komplett verändert. Seitdem kann ich meine Familie ernähren und außerdem meine Süßkartoffeln auf dem Markt verkaufen. Ich verdiene jetzt ausreichend Geld, um meine Kinder in die Schule zu schicken. Als Mutter macht mich das unglaublich stolz.

Innovationen wie die vitaminreiche Süßkartoffel können im Kampf gegen den Hunger eine Menge ausrichten. Aber wir Bauern brauchen die Unterstützung der internationalen Staats- und Regierungschefs, um die Süßkartoffel und andere gesunde Nahrungsmittel weiter zu verbreiten.

Du kannst die internationalen Staats- und Regierungschefs auffordern, sich gegen Mangelernährung einzusetzen, indem du die Petition von ONE unterzeichnest.

Ich arbeite hart daran, mich aus der Armut zu befreien und gebe mein neues Wissen an die Menschen in meinem Umfeld weiter. Gemeinsam nehmen wir unsere Zukunft selbst in die Hand. Mit etwas Unterstützung können wir gemeinsam eine bessere Zukunft aufbauen.

– Agnes Kalya, Bäuerin und ONE-Unterstützerin —

Neue Allianz für Ernährungssicherheit. Die Top-Themen des Tages


Oct 17th, 2012 4:35 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages:

  1. Neue Allianz für Ernährungssicherheit
  2. Hunger durch Armut
  3. Erwartetes Scheitern des Millenniumziels “Bildung für alle” (more…)

Hobbyköche aufgepasst: Kochbücher zu gewinnen!


Oct 16th, 2012 2:43 PM UTC
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alignnoneHeute ist Welternährungstag! Für alle Hobbyköche unter euch starten wir heute gemeinsam mit unseren Freunden vom World Food Programme eine tolle Aktion, bei der ihr zwanzig Exemplare dieses wunderbaren Kochbuchs „Köche für Afrika“ gewinnen könnt. Unter anderem haben Tim Mälzer und Alfons Schubeck schmackhafte Rezepte für das Kochbuch beigesteuert.

Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach: Postet euer Lieblingsrezept mit Süßkartoffeln auf die Pinnwand unserer deutschen Facebook-Seite. Als Text, mit Foto oder sogar als Video – alles ist erlaubt. Hier ein Video zur Inspiration.

Einzige Bedingung: In eurem Rezept sollten Süßkartoffeln drin sein.Warum? Weil die Süßkartoffel aufgrund ihrer Wahnsinnsnährwerte der Star unserer Kampagne gegen Mangelernährung ist. Mit der Kampagne wollen wir darauf aufmerksam machen, dass Kinder nur dann ihr volles Potential entwickeln können, wenn sie in jungen Jahren die richtigen Nährstoffe erhalten. Wir hoffen, ihr helft uns dabei. Also, kocht was Leckeres und Nahrhaftes und teilt eure Rezept mit uns.

Die Aktion dauert einen Monat, ihr habt bis zum 16. November Zeit, eure Rezepte zu posten. Die 20 Rezepte mit den meisten „Gefällt mirs“ gewinnen – es schadet also nicht, wenn ihr auch eure Freunde aktiviert. Die Gewinner werden nach Abschluss der Aktion auf unserer Facebook-Seite bekanntgegeben und von uns benachrichtigt.

Auf die Töpfe, fertig, los!

P.S. Kein Freund von Facebook? Kein Problem! Du kannst trotzdem mitmachen, indem du dein Rezept hier als Kommentar postest oder an mitmachen@one.org per E-Mail einschickst. Unter den Beiträgen, die nicht über Facebook eingehen, vergeben wir bis zu zehn weitere Kochbücher. In diesem Fall bestimmt eine Jury von ONE Deutschland und dem World Food Programme die Gewinner.

Gastbeitrag zum Welternährungstag 2012: Kleinbauern unterstützen – für eine Welt ohne Hunger


Oct 16th, 2012 1:24 PM UTC
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Zum heutigen Welternährungstag posten wir einen Gastbeitrag von Ertharin Cousin, Exekutivdirektorin des UN World Food Programme (WFP):

Ertharin CousinLandwirtschaft ist nach wie vor die Haupteinkommens- und Erwerbsquelle in ländlichen Gebieten, in denen die Ärmsten der Weltbevölkerung leben. Deshalb spielen lokale landwirtschaftliche Genossenschaften eine tragende Rolle, um die Weltbevölkerung zu ernähren, wie jetzt auch der jüngste “SOFI-Bericht” der drei in Rom ansässigen UN-Organisationen FAO, WFP und IFAD zum heutigen Welternährungstag 2012 unterstrichen hat.

Diese Genossenschaften unterstützen Kleinbauern und benachteiligte Gruppen wie junge Menschen und Frauen. Durch den Zusammenschluss haben sie bessere Möglichkeiten, ihre wirtschaftlichen und sozialen Interessen umzusetzen. Dies wird vor allem auch durch einen gesicherten Marktzugang und die langfristige Sicherung lokaler Arbeitsplätze erreicht.

2011 hat das UN World Food Programme (WFP), die größte Organisation im Kampf gegen den Hunger, über 2,4 Millionen Tonnen an Nahrungsmitteln mit einem Wert von fast 1 Milliarde Euro gekauft, um über 90 Millionen Hungernden weltweit zu helfen. Fast Zwei Drittel davon wurden in Entwicklungsländern eingekauft. In der Regel kauft WFP Nahrungsmittel im Rahmen einer Ausschreibung, um sicherzustellen, dass die Spendengelder, die WFP zum Beispiel auch von Deutschland bekommt, so effektiv wie möglich genutzt werden. Aber in den letzten Jahren hat WFP begonnen, neue innovative Möglichkeiten des Nahrungsmittelankaufs zu testen, sodass Kleinbauern in ländlichen Gebieten von der Kaufkraft des WFP profitieren.

2008 haben die Bemühungen von WFP und seinen Partnern zur „Purchase for Progress“ Initiative (P4P) geführt. Mit P4P werden Kleinbauern unterstützt, damit sie bessere Erträge erzielen, Ernteverluste reduzieren, die Qualität ihrer Produkte erhöhen und ihre Erträge an verlässliche Händler zu einem fairen Preis verkaufen können.

Durch P4P lernen Kleinbauern in Genossenschaften, wie sie nach der Ernte Lagermöglichkeiten für ihr Saatgut schaffen und verbessern. Außerdem wird ihre Lese- und Schreibfähigkeit gefördert. In den Seminaren erwerben die Kleinbauern Buchhaltungskenntnisse und lernen, wie sie Verhandlungen mit potentiellen Käufern führen. Diese Maßnahmen tragen nachhaltig zur Stärkung ihrer Organisation bei.

Angela Marko Malle, Mitglied einer tansanischen Genossenschaft, die an P4P teilnimmt, bestätigt: “Ich verdiene durch P4P nicht nur mehr Geld, sondern habe auch gelernt, die Qualität und die Lagerung meines Getreides zu verbessern. So habe ich weniger Verluste nach der Ernte.“

Frauen stellen durchschnittlich 43 Prozent der landwirtschaftlichen Arbeitskraft in Entwicklungsländern dar. Um ihre Situation in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft zu verbessern, arbeitet P4P mit Frauen-Genossenschaften zusammen und ermutigt gemischte Kooperativen mehr Frauen einzustellen, speziell in Führungspositionen. WFP und seine Partner unterstützen Aktivitäten, um Frauen Zugang zu Märkten zu ermöglichen und sicherzustellen, dass sie über das Einkommen bestimmen können, das sie selbst erarbeiten. Diese Aktivitäten beinhalten sowohl den Kauf und Handel von traditionell angebautem Getreide, als auch die generelle Förderung von Beschäftigungsmöglichkeiten für Frauen im Nahrungsmittelsektor.

P4P zeigt, dass Genossenschaften Nahrung von hoher Qualität erzeugen können, wenn sie das nötige Werkzeug und Wissen dafür an die Hand bekommen und Zugang zu den Märkten haben. Erhalten Kleinbauern die entscheidende Weiterbildung, können sie sehr schnell die Qualität ihrer Produkte verbessern. Das hat nicht nur Auswirkungen auf das Einkommen der Familien, sondern fördert auch ihre eigene ausgewogene Ernährung.

„Wir hatten weder Maschinen zur Weiterverarbeitung unseres Getreides, noch jemanden, der uns zeigte, wie wir unsere Produkte für den Verkauf verbessern konnten“, sagt Valentín Alfaro aus El Salvador. „WFP hat für uns neue Möglichkeiten geschaffen – jetzt gibt es einen fairen Wettbewerb und sowohl Männer als auch Frauen erschaffen sich dadurch eine bessere Zukunft.“

Heute nehmen mehr als 800 Kooperativen in 20 Ländern in Afrika, Lateinamerika und Asien an P4P teil. Über 1 Million Kleinbauern sind involviert. Mehr als 350 Genossenschaften haben bisher Verträge mit WFP abgeschlossen, um knapp 190.000 Tonnen Nahrungsmittel für die Ernährungshilfe des WFP zu liefern.

Der Großteil der teilnehmenden Kooperativen sind Kleinbauernvereinigungen, die auf lokaler Ebene zusammenarbeiten. Diese Genossenschaften hatten vor P4P oftmals nur wenig bis gar keine  Erfahrung mit gemeinsamen Vermarktungsmöglichkeiten, es fehlten Infrastruktur und Zugang zu Kleinkrediten. WFP und seine Partnerorganisationen helfen diesen Bauernkooperativen dabei, erfolgreich am Markt zu wirtschaften. So können sie ihre qualitativ hochwertigen Produkte gewinnbringend verkaufen und ihren Mitgliedern dabei helfen, aus der Armutsspirale auszusteigen. Diese Idee hat großes Potential. WFP wird weiterhin in Projekte wie P4P investieren im weltweiten Kampf gegen den Hunger.

Von Ertharin Cousin, Exekutivdirektorin des UN World Food Programme (WFP)

 

Der Kampf gegen Hunger. Die Top-Themen des Tages


Oct 15th, 2012 6:11 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages:

  1. Der Kampf gegen Hunger
  2. Entwicklungspolitik soll besser koordiniert werden
  3. Erinnerung an Thomas Sankara (more…)

Finanztransaktionsteuer wird in elf Ländern eingeführt. Die Top-Themen des Tages


Oct 11th, 2012 1:13 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages:

  1. Finanztransaktionsteuer wird in elf Ländern eingeführt
  2. Lebensmittelindustrie ist schuld an Hunger
  3. Milleniumsziel könnte erreicht werden (more…)

Klima-Flüchtlinge sollen anerkannt werden. Die Top-Themen des Tages


Oct 5th, 2012 3:12 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages:

  1. Klima-Flüchtlinge sollen anerkannt werden
  2. Erfolge bei der Bekämpfung von Tropenkrankheiten
  3. Landgrabbing ist Schuld an Armut und Hunger (more…)

Video: ONE in Honduras mit “Gilmore Girl” Alexis Bledel


Oct 2nd, 2012 6:44 PM UTC
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Vor ein paar Wochen war ONE auf einer Reise in Honduras, bei der sich ONE-Mitarbeiter von Ort ein Bild davon machen konnten, welche zentrale Rolle Frauen und Mädchen im Kampf gegen extreme Armut spielen.

Mit dabei waren nicht nur Entwicklungsexpertinnen von ONE, sondern wir hatten auch prominente Unterstützung von America Ferrera, bekannt aus der US-Serie „Ugly Betty“, Claire Díaz-Ortiz, die bei Twitter für das spannende Themenfeld „Social Innovation“ verantwortlich ist, und Alexis Bledel, die in Deutschland als Rory von den „Gilmore Girls“ viele Fans gewonnen hat (mich eingeschlossen).

Außerdem war auch der Filmemacher Jesse Dylan mit ONE in Honduras. Er hat einen Film von der Reise gemacht, der nur 5 Minuten dauert und schön zeigt, wie wichtig es ist, Frauen und Mädchen zu unterstützen, um extreme Armut langfristig zu bekämpfen.

Schaut ihn euch an und teilt den Film mit den wichtigen Frauen in eurem Leben, und mit den Männern natürlich auch. Damit alle erfahren: Wer die extreme Armut langfristig besiegen will, muss Frauen und Mädchen stärken. Film ab!

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- Alicia Blázquez –

 

Ende eines Alptraums. Die Top-Themen des Tages


Sep 25th, 2012 1:45 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages:

  1. Ende eines Alptraums
  2. Klimawandel in Afrika
  3. Gegen den Rohstofffluch (more…)

Österreich stoppt E10. Die Top-Themen des Tages


Sep 18th, 2012 3:35 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages:

  1. Österreich stoppt E10
  2. Hohe Jugendarbeitslosigkeit in Afrika
  3. Gipfeltreffen zwischen Europäischer Union und Südafrika (more…)

Der ONE Blog

Im ONE Blog berichten wir über Hintergründe und Neuigkeiten rund um die Armutsbekämpfung weltweit. Die Beiträge stammen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ONE, aber auch von Unterstützerinnen und Unterstützern, Netzwerkpartnern, Freunden der Organisation und Entwicklungsexperten.

Der Inhalt der Beiträge und Kommentare spiegelt die Meinung der Autoren wider und entspricht nicht immer den Ansichten von ONE.