May 17th, 2013 5:20 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
May 16th, 2013 2:59 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
May 3rd, 2013 3:12 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Apr 29th, 2013 4:50 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Apr 24th, 2013 5:25 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
(more…)
Apr 23rd, 2013 3:09 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Apr 19th, 2013 9:55 AM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Apr 18th, 2013 5:27 PM UTC
By Alicia Blázquez
Vergangene Woche starteten wir in Berlin unsere Kampagne zur Bundestagswahl unter dem Motto „Ich schaue hin!“ Im Anschluss an den Kampagnenstart trafen ONE-Mitbegründer Bono, ONE Afrikadirektorin Dr. Sipho Moyo und die ONE Jugendbotschafter Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem persönlichen Gespräch und tauschten sich über die wichtige Rolle Deutschlands im Kampf gegen extreme Armut in Entwicklungsländern aus. Sie sprachen darüber, dass Deutschland diese Führungsrolle auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten weiterhin übernehmen muss, und über die Notwendigkeit, mehr gegen Korruption und für Transparenz zu unternehmen.

Die ONE Jugendbotschafter, Sipho Moyo und Bono trafen in Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Im Anschluss an das Treffen mit Angela Merkel sagte Bono:
„Sie ist wohl die beschäftigste Frau der Welt. Es ist sehr beeindruckend, dass sie sich Zeit für ein Treffen mit unseren Jugendbotschaftern genommen hat, um mit ihnen in ihrer sachlichen Art über die Erfolge im Kampf gegen extreme Armut zu sprechen. Die Kanzlerin ist immer wieder für die sehr deutsche Auffassung eingetreten, dass gegebene Versprechen zu halten sind. Anschließend machte sie sehr deutlich, dass sich Deutschlands Bemühungen für Entwicklungsfinanzierung wieder verstärken müssen. Und sie hat versprochen, gemeinsam mit anderen für mehr Transparenz einzutreten, damit die Bürger in Afrika besser nachvollziehen können, was ihre Regierungen mit ihrem Geld machen, um sie in die Pflicht nehmen zu können. Außerdem sprach sie sich für mehr Transparenz bei der Entwicklungszusammenarbeit aus, damit auch die deutschen Steuerzahler besser verfolgen können, wofür ihre Entwicklungsgelder eingesetzt werden.“
Auf Facebook könnt ihr euch die Bilder vom Kampagnenstart ansehen und hier könnt ihr die Petition unterzeichen und mit euren eigenen Augen hinsehen.
– Alicia Blázquez –
Apr 17th, 2013 5:29 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Apr 15th, 2013 6:22 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
(more…)
Apr 12th, 2013 3:56 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Apr 9th, 2013 6:32 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Apr 8th, 2013 7:16 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Apr 4th, 2013 6:30 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Apr 3rd, 2013 1:34 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages

(more…)
Mar 22nd, 2013 4:30 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Mar 14th, 2013 1:12 PM UTC
By ONE Deutschland
Frauen verdienen unsere Anerkennung und Liebe für ihre wirtschaftlichen, politischen und sozialen Leistungen und das nicht nur am Internationalen Frauentag. Wir haben daher eine Reihe von Fotos zusammengestellt, in denen die Schönheit und Kraft afrikanischer Frauen sichtbar wird.
Diese Frauen üben ganz unterschiedliche Berufe aus, von Bäuerinnen über Hebammen bis hin zu Politikerinnen. Auch außerhalb ihrer beruflichen Tätigkeiten erfüllen sie unterschiedliche Rollen: Sie sind Mütter, Ehefrauen und oft auch Ernährerinnen ihrer Familie. Unsere Serie lässt nur erahnen, welch wichtige Rolle Frauen für den sich ständig weiter entwickelnden Kontinent spielen. Wir haben uns jedoch viel zu sehr in die Fotos verliebt um sie nur für uns zu behalten.

Auf Besuch bei der Nyohini Women’s Group, einem Zentrum zur Weiterverarbeitung von Reis, finanziert durch die Millennium Challenge Corporation (MCC), während dem „listening and learning trip“ von ONE nach Ghana. Foto: Morgana Wingard
Mitglieder der Nyohini Women’s Group kultivieren den Reis, der im Rahmen des MCC Weiterverarbeitungszentrum von Reis angebaut wird. Dadurch können sie über die Subsistenzwirtschaft hinaus auch am ghanaischen Markt handeln. Foto: Morgana Wingard
Georg’s Pineapple Farm, finanziert durch die Millenium Challenge Corporationin Ghana. Hier arbeiten die Frauen in einem sicheren und geschützten Arbeitsumfeld in der Produktion und dem Export von Ananas. Foto: Morgana Wingard
Mitarbeiterinnen einer Klinik für die Gesundheit von Kindern und Müttern in Sierra Leone. Einige dieser Frauen sind Hebammen, die einen wichtigen Beitrag zum Leben unzähliger Frauen und Kinder in Sierra Leone leisten, indem sie eine sichere Geburt und die notwendige Gesundheitsversorgung ermöglichen. Foto: Morgana Wingard
Yvonne Chaka Chaka spricht hier auf dem Forum for African Women Educationalists (FAWE). FAWE hat es sich zu Aufgabe gemacht, sicher zu stellen, dass Mädchen den Zugang zu einer umfassenden und wohlverdienten Bildung erhalten. FAWE vertritt die Ansicht, dass Bildung ein grundlegendes Menschenrecht ist und arbeitet mit einem vier-gliedrigen Zugang daran, die Bildung für Mädchen zu revolutionieren und Gerechtigkeit und Gleichheit in Bezug auf Gender in der Bildung überall in Afrika zu erreichen. Foto: Morgana Wingard
Ein Treffen mit Ghanas First Lady, Ernestina Naadu Mills, die für ihr Engagement bei der Bekämpfung der Müttersterblichkeit bekannt wurde und sich in zahlreichen Initiativen wie ihrer Campaign Against Maternal Mortality engagierte. Foto: Morgana Wingard
Die Werkstatt von FashionABLE in Äthiopien hilft Frauen dabei, ein nachhaltiges Einkommen zu schaffen. Foto: FashionABLE
Mit der Hilfe von USAID wird in Tansania die Mädchenschule Kidoti Primary School finanziert. Die Mädchen einen guten Start in das Leben ermöglicht. Foto: ONE
Ich liebe dieses wunderschöne Foto. Es zeigt Mädchen bei der Mary Joy Development Association in Addis Ababa, Ethiopia. Foto: Karen Walrond
Frauen und Mädchen sind die Zukunft, am deutlichsten zeigt sich das in der Landwirtschaft. Hier verdeutlichen zwei unterschiedliche Generationen von Frauen auf der – von TechnoServe mit finanzierten – Okyereko Rice Cooperative, die Reichweite der Landwirtschaft. Foto: Morgana Wingard
Ein wunderschönes Portrait einer Bäuerin der Okyereko Rice Cooperative. Foto: Morgana Wingard
Noluyanda Mqutwana in Pose vor dem kleinen Haus ihrer Familie in Khayelitsha, dem größten schwarzen Township bei Kapstadt, Südafrika. Noluyanda ist eins von 200 benachteiligten Kindern, die im Rahmen des Programms „Dance For All“ das Balletttanzen lernen. Viele der Kinder sind talentiert und die Disziplin im Tanzunterricht hat vielen dabei geholfen ihre Konzentration in der Schule zu verbessern. Foto: Dance for All
Welches Foto hat dir am besten gefallen? Schreib uns einen Kommentar!
- Brittany Walters -
Mar 8th, 2013 3:14 PM UTC
By Karoline Lerche
Stichwahl in Kenia? Die Top-Themen des Tages
Mar 7th, 2013 5:42 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Feb 28th, 2013 4:19 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Feb 15th, 2013 5:59 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
(more…)
Feb 11th, 2013 8:24 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
(more…)
Feb 8th, 2013 4:39 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Feb 7th, 2013 4:17 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
(more…)
Feb 6th, 2013 7:54 PM UTC
By ONE Deutschland
Morgen treffen sich die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel um den EU-Etat 2014-2020 –zu beschließen, inklusive der eingeplanten 51 Milliarden Euro EU-Entwicklungsfinanzierung für die ärmsten Menschen der Welt.
EU-Entwicklungsprogramme funktionieren: Allein zwischen 2004 und 2009 wurden dank der EU 9 Millionen Kinder eingeschult, 5,5 Millionen Kinder wurden gegen Masern geimpft und über 31 Millionen Menschen erhielten Zugang zu sauberem Trinkwasser. Aber diese lebensrettende Arbeit ist jetzt bedroht. Beim letzten Treffen im vergangenen November wurde das geplante Entwicklungsbudget für die Ärmsten um 6,1 Millionen im Vergleich zum Kommissionsvorschlag drastisch und überproportional gekürzt und einige Politiker wollen noch weitreichendere Kürzungen durchsetzen: das hätte verheerenden Folgen.
ONE-Unterstützer sind bereits im Vorfeld des entscheidenden Treffens diese Woche aktiv geworden und haben die EU-Staats- und Regierungschefs aufgefordert, lebensrettende EU-Entwicklungshilfe wie von der Kommission vorgeschlagen zu schützen.

Im Rahmen unserer Lifesaver-Kampagne hat ONE ausgerechnet, dass es jeden EU-Bürger lediglich 3 Cent (oder 2 Pence) pro Woche kosten würde, um die geplanten Kürzungen der Mittel für die Ärmsten rückgängig zu machen. ONE-Unterstützer in ganz Europa haben daher entschieden, ihren Beitrag beizusteuern: Im Vereinigten Königreich haben über 2000 ONE-Unterstützer einen Brief angefordert und ihre 2 Pence beigesteuert - und Premierminister David Cameron aufgefordert, EU-Entwicklungshilfe zu bewahren. Auch in Deutschland haben ONE-Unterstützer Briefe mit 3 Cent Stücken an Kanzlerin Angela Merkel gesendet. In Brüssel schickten über 230 Menschen – einschließlich rund 60 Praktikanten und Young Professionals die wir zu einem Treffen eingeladen hatten – ihre 3 Cent an den Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy. ONE Brüssel überreichte einige der Briefe sogar persönlich an Van Rompuy’s Mitarbeiter mit der Nachricht, dass die Europäer auf seine Hilfe zählen im Kampf gegen die extreme Armut. ONE hat auch den anderen europäischen Regierungen über deren Botschaften in Brüssel Postkarten überreicht.
In Frankreich haben ONE-Mitglieder, als Teil der französischen Lifesaver Kampagne “sauveteur du siècle”, über 500 Briefe an Präsident François Hollande geschickt, mit der Botschaft im Winterschlussverkauf keine Reduzierungen auf Kosten der Ärmsten zu machen.
ONE hat zudem berechnet, wie viel es die einzelnen Regierungen jährlich kosten würde die Kürzungen der EU-Entwicklungshilfe – im Vergleich zu den von der Kommission vorgeschlagenen 51 Mrd. EUR Entwicklungsfinanzierung – umzukehren. Für Deutschland wären es 174 Millionen, für das Vereinigte Königreich 113 Millionen und für Frankreich 154 Millionen Euro – Peanuts verglichen mit den gesamten jährlichen Staatsausgaben.
Neben der 3 Cent-Aktion hat ONE auch einen Tumblr (auf Französisch, Deutsch und Englisch) veröffentlicht, der einen humorvollen Blick auf das ernste Leben eines Lifesaver-Aktivisten in seinem täglichen Kampf für das Budget zu lebensrettender EU-Entwicklungsfinanzierung wirft.

Zu guter Letzt haben wir mit einer Infographik verdeutlicht, welche verheerenden Auswirkungen die vorgeschlagenen Kürzungen auf die Leben von Millionen von Menschen hätten. Die Zahlen sind eindeutig: Wenn die Kürzungen nicht zurückgenommen werden, könnten 1,9 Millionen Schüler weniger die Grundschule besuchen. Sollten noch weitreichendere Kürzungen beschlossen werden, hätte dies noch weit gravierendere Auswirkungen. Die Infographik ist auch auf Französisch und Englisch verfügbar.
Hilf auch du mit, lebensrettende Mittel für die ärmsten Menschen der Welt zu bewahren! Unterzeichne unsere Petition und fordere Bundeskanzlerin Merkel und die anderen Staats- und Regierungschefs der EU auf, nicht bei den ärmsten Menschen zu sparen. Um mehr über die Auswirkungen der EU-Entwicklungszahlungen zu erfahren, findest du hier eine exemplarische Erfolgsgeschichte zu erfolgreichen EU-finanzierten Projekten in Afrika.
Diese Woche ist entscheidend für den Kampf gegen extreme Armut. Wir halten dich auf dem Laufenden und hoffen auf mutige Taten der EU-Staats- und Regierungschefs, dass sie morgen die richtigen Entscheidungen treffen und die lebensrettende EU-Entwicklungsfinanzierung für die ärmsten Menschen der Welt bewahren.
Im ONE Blog berichten wir über Hintergründe und Neuigkeiten rund um die Armutsbekämpfung weltweit. Die Beiträge stammen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ONE, aber auch von Unterstützerinnen und Unterstützern, Netzwerkpartnern, Freunden der Organisation und Entwicklungsexperten.
Der Inhalt der Beiträge und Kommentare spiegelt die Meinung der Autoren wider und entspricht nicht immer den Ansichten von ONE.

TAGS: Afrika, Entwicklungszusammenarbeit, EU, Handel, Infrastruktur, Technologie, Was wir lesen