Die Themen des Tages:
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Samuel “Sammy” Diekmann ist 30 Jahre alt, kommt aus Dietzenbach und ist dort Pastor. Ohne den vielen engagierten Pastoren da draußen zu nahe treten zu wollen: Sammy ist definitiv kein Durchschnittspastor. Er ist in seiner Gemeinde sehr aktiv, blickt dabei aber immer über den Tellerrand seiner Gemeinde und unseres Landes hinaus. Aus dieser Motivation heraus hat er gemeinsam mit einem Kollegen die Aktion “Eine Schale Reis” ins Leben gerufen.
Seit April ist er nun auch als Botschafter für ONE und Living Proof unterwegs. Nach seinem “Einstand” als Botschafter hat er seine Eindrücke auf seinem Videoblog festgehalten. In seinem Video spricht Sammy vom Geruch des Geldes und über “Reichtum verpflichtet”, darüber wie jeder Einzelne von uns was bewegen kann, und er fragt mit Bono: “Ihr Christen, wo seid denn ihr bitteschön?”
Viel Spaß beim Anschauen und schöne Ostern!
- Alicia Blázquez -
Die Themen des Tages:
Die Themen des Tages:
In den vergangenen Tagen war es stiller als sonst auf unserem Blog. Aber nicht etwa weil das ONE-Team gefaulenzt hätte, sondern weil wir – ganz im Gegenteil – alle Hände voll zu tun hatten. Denn gestern startete Living Proof, eine Kampagne von ONE und der Bill & Melinda Gates Foundation, in Deutschland!
Im Zentrum von Living Proof stehen die Erfolge von Entwicklungszusammenarbeit – denn obwohl wir meistens nur schlechte Nachrichten aus Afrika und anderen Entwicklungsländern hören, geht es im Kampf gegen extreme Armut wirklich voran. Dafür haben wir auf unserer neuen Living Proof-Website viel spannendes “Beweismaterial” für euch “sichergestellt”. Schaut euch die Seite doch mal an und sagt es weiter (falls ihr das überTwitter tut, gerne mit dem Hashtag #livingproof).

Wir möchten aber, dass diese Erfolgsgeschichten nicht nur auf unserer Website, sondern in ganz Deutschland bekannt gemacht werden. Deshalb haben wir unser Botschafterprogramm ins Leben gerufen. Unsere 20 Jugendbotschafter kommen aus ganz Deutschland, sind alle sehr engagiert und viele waren sogar selbst schon mal in Afrika. Alle haben Lust darauf, mit harten Fakten und spannenden Geschichten von den Erfolgen im Kampf gegen extreme Armut zu berichten. Die Schirmherrschaft über das Programm hat Bundespräsident Christian Wulff übernommen, der die Botschafter gestern in Schloss Bellevue gemeinsam mit seiner Frau und – last but not least – Bill Gates empfangen hat. Der Bundespräsident lobte das Engagement der Botschafter und die positive Perspektive von Living Proof. Bill Gates bat die Botschafter, möglichst vielen Menschen davon zu erzählen, dass intelligente Entwicklungshilfe funktioniert.

Direkt im Anschluss an den Termin beim Bundespräsidenten ging‘s für unsere Botschafter zum Fototermin mit Bill Gates am Brandenburger Tor. Unserer Botschafter waren bei den anwesenden Medien sehr gefragt und haben eine ganze Reihe Interviews gegeben, um die Menschen da draußen über Living Proof zu informieren. Ganz schön aufregend!
Es ging spannend weiter, nämlich zur Verleihung des Transatlantic Partnership Awards, mit welchem in diesem Jahr die Bill & Melinda Gates Foundation ausgezeichnet wurde. Bill Gates nahm den Award entgegen und hielt einen spannenden Vortrag, voller Fakten, Fakten, Fakten – und er erzählte die bewegende Geschichte einer afrikanischen Mutter, deren Kind an einer vermeidbaren Lungenentzündung gestorben ist. Seither setzt sich diese Mutter in ihrer Gemeinde dafür ein, dass Mütter ihre Babys rechtzeitig impfen lassen, damit ihnen ihr Schicksal erspart bleibt. Tatsächlich konnte zwischen 2000 und 2009 dank wirksamer Impfprogramme der Globalen Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI) der Tod von 5,4 Millionen Kindern verhindert werden – wirklich beeindruckend!

Am Nachmittag nahmen unsere Botschafter noch an einem Workshop teil, der sie auf ihre Aufgaben vorbereitete. Renate Bähr von der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung referierte über Herausforderungen und Erfolge bei den Millennium-Entwicklungszielen, Bundestagsabgeordneter Thilo Hoppe erzählte voller Leidenschaft vom Entwicklungspolitischen Konsens, und anschließend trafen die Botschafter im Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz. Dieser berichtete vom eben geschlossenen Kooperationsabkommen des Ministeriums und der Bill & Melinda Gates Foundation, welches sicherstellen soll, dass die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung in Zukunft mehr Mittel für ihre erfolgreiche Arbeit erhält. Last but not least trafen unsere Botschafter auf den Kampagnen-Experten Julius van de Laar, der ihnen Tipps mit auf den Weg gab, wie sie möglichst viele Menschen mit Living Proof erreichen können – online und offline.
Ihr könnt euch vorstellen, am Ende des Tages waren die Botschafter (und das ONE-Team) ganz schön geschafft, aber zugleich hochmotiviert. Das war für uns alle eine toller, spannender Tag – und das war erst der Anfang!
– Alicia Blázquez –
Die Themen des Tages:
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Wir haben die Bewerbungsfrist für die Teilnahme an Living Proof bis Sonntag, den 27. März verlängert. Das ist deine Chance, dich als Botschafter zu bewerben! Verbreite die Nachricht, dass es echte Fortschritte in Afrika gibt und Deutschland sich stärker einsetzen muss. Das Programm ist die Gelegenheit, sich für eine gute Sache zu engagieren, spannende Erfahrungen zu sammeln und dabei mit interessanten Menschen zusammenzuarbeiten!
Hier die wichtigsten Infos:
Mehr Details zu den Aufgaben und Living Proof findest du in der kompletten Ausschreibung. Vielleicht wirst du ja unser Botschafter? Ich würde mich freuen!
- Tobias Kahler, Direktor ONE Deutschland –
P.S. Viele von euch haben uns gefragt: “Was soll ich denn in meiner Bewerbung bloß schreiben?” Keine Angst, wir erwarten keine Romane. Schreib uns einfach per E-Mail ein oder zwei gute Gründe, warum du Botschafter für Living Proof werden willst. Dazu noch ein paar Ideen, wie du als Botschafter möglichst viele Menschen erreichen willst—und das war’s.
Willst du gemeinsam mit anderen ONE-Unterstützern mehr Menschen im Kampf gegen extreme Armut aktivieren? Möchtest du uns helfen, Erfolge im Kampf gegen Hunger und Krankheit bekannt zu machen? Hast du Lust, dich mit spannenden Mentoren aus Unterhaltung, Medien und Entwicklungspolitik auszutauschen? Möchtest du Bill Gates persönlich treffen? Dann bewerbe dich jetzt!
DEINE AUFGABEN BEI LIVING PROOF
Für unser Programm suchen wir bis zu 20 engagierte und motivierte junge Erwachsene im Alter von 18 bis 35 Jahren. Als Botschafter bist du aufgeschlossen, kreativ und zuverlässig. Du bringst Organisationstalent mit, bist politisch interessiert und verfügst über solide Grundkenntnisse im Bereich Entwicklungspolitik. Du hast Spaß am Präsentieren, Schreiben und im Umgang mit neuen Medien. Deine Aufgaben ergeben sich aus deinem individuellen Botschafter-Konzept. Dieses wird von dir als Teil deiner Bewerbung erstellt. Es soll deine persönlichen Interessen und Talente berücksichtigen. Mehr Informationen hierzu findest du unter „Deine Bewerbung“. Wichtig ist, vor allen eins: Dass du die Living Proof-Botschaft möglichst vielen mitteilst. Wie du das machst und wie viel Zeit du da hineinsteckst, hängt ganz von dir ab.
ZEITPLAN
Das Botschafter-Programm steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff und dauert von April bis mit Juli. Die offizielle Vorstellung der Botschafter findet am 6. April in Berlin statt. Wir laden unsere Botschafter aus ganz Deutschland am 6. April nach Berlin ein. Hier treffen sie auf Bill Gates persönlich und nehmen an einem spannenden Workshop teil, unter anderen mit Moderatorin Sabine Christiansen, Obama-Wahlkämpfer und Kommunikationsberater Julius van de Laar sowie der Entwicklungsexpertin Renate Bähr. Im Anschluss bist als Botschafter von April bis Juli in deiner Stadt / Region im Einsatz. Im Juli laden wir noch einmal alle Botschafter zu einem Abschlusstreffen nach Berlin ein.
WIE WIR DICH UNTERSTÜTZEN
Wir machen dich für deine Aufgabe fit und helfen dir. Als Botschafter lernst du in unserem Workshop vieles über Social Media, Kampagnen und Entwicklungspolitik, damit du optimal auf deine Aufgabe als Botschafter vorbereitet bist. Auch über den Workshop hinaus wirst du von unserem kompetenten Mentoren-Netzwerk und ONE bei deinen Aufgaben unterstützt. Bei deiner Arbeit als Jugendbotschafter kannst du auf bestehende Living Proof-Materialien und Präsentationen zurückgreifen.
Die Arbeit als Botschafter erfolgt ehrenamtlich. Wenn du ausgewählt wirst, laden wir dich zum Auftaktevent und zu einem Abschlusstreffen nach Berlin ein. Wir übernehmen Unterkunft und Reisekosten, sowie angemessene Materialkosten und weitere Reisekosten, die dir als Botschafter entstehen.
Durch die Arbeit als Botschafter gewinnst du einen spannenden Einblick in die Welt des politischen Campaigning, du erhältst Zugang zu einem spannenden Netzwerk und erweiterst deine Kenntnisse im Bereich Entwicklung. Nach Abschluss des Programms erhältst du von ONE ein Zertifikat über deinen Einsatz als Botschafter.
DEINE BEWERBUNG
Hast du Lust, mitzumachen? Dann bewerbe dich bis zum 27. März mit einem kurzen Motivationsschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf und deinem individuellen Konzept.
Dein Konzept sollte maximal zwei Seiten umfassen und zeigen, wie du ganz konkret als Botschafter in deinem Umfeld möglichst viele Menschen über Erfolge im Kampf gegen extreme Armut informieren würdest. Wir möchten, dass unsere Botschafter ihre individuellen Talente und ihre eigenen kreativen Ideen einbringen, und freuen uns auf deine persönlichen Vorschläge. Wenn du zum Beispiel Theater spielst, könntest du in deiner Stadt durch Straßentheater die Passanten über Erfolge im Kampf gegen Armut informieren. Falls du Musik machst, könntest du ein Benefiz-Konzert geben. Oder du organisierst eine Info-Veranstaltung mit deinem Bundestagsabgeordneten, einer Schule oder Kirchengemeinde.
Keine Angst, wir erwarten keine Romane. Schreib uns einfach per E-Mail ein oder zwei gute Gründe, warum du Botschafter für Living Proof werden willst. Dazu noch ein paar Ideen, wie du als Botschafter möglichst viele Menschen erreichen willst—und das war’s.Wir sind auf deine Ideen gespannt!
Bitte bewerbe dich ausschließlich per Email an mitmachen@one.org mit dem Betreff „Bewerbung als Botschafter“. Falls du in die engere Auswahl kommst, werden wir dich zu einem telefonischen Vorstellungsgespräch am 29. oder 30. März einladen.
Bei Fragen steht dir Alicia Blázquez unter der 030 / 319 891 570 und unter mitmachen@one.org gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
- Alicia Blázquez –
+++ INFORMATIONEN ZU ONE UND LIVING PROOF +++
ONE ist eine Lobby- und Kampagnenorganisation, die gegen extreme Armut und vermeidbare Krankheiten – insbesondere in Afrika – kämpft. ONE unterstützt man nicht mit Spenden, sondern nur mit seiner Stimme. Mit allen diesen Stimmen machen wir politisch Druck, damit Regierungen weltweit ihre Versprechen im Kampf gegen extreme Armut einhalten und sich für bessere Entwicklungspolitik, wirksamere Hilfe und eine Reform des Welthandels einsetzen. Wir fordern zudem Bemühungen um mehr Rechtsstaatlichkeit, Rechenschaftspflicht und Transparenz, damit die Strategien gegen Armut nachhaltig wirken.
Weltweit unterstützen uns zwei Millionen Menschen. Wir arbeiten eng mit afrikanischen Aktivisten und Entscheidern zusammen. Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten helfen uns dabei, unserem Anliegen Gehör zu verschaffen – neben ONE-Mitgründer Bono und Bob Geldof etwa Erzbischof Desmond Tutu, Mo Ibrahim und in Deutschland auch Michael Mittermeier, Katja Riemann und Benno Fürmann.
Aktuell setzt ONE gemeinsam mit der Bill & Melinda Gates Foundation die globale Kampagne Living Proof um. Im April startet Living Proof auch in Deutschland. Das Botschafterprogramm von Living Proof steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff.
Bei der Kampagne stehen die Erfolge von Entwicklungszusammenarbeit im Mittelpunkt. Am Beispiel persönlicher Schicksale und Geschichten, erfolgreichen Entwicklungsprojekten und statistischen Fakten wird gezeigt, dass kluge Investitionen in Entwicklung funktionieren und dass gute Politik Leben rettet. Ein paar Beispiele: Heute gehen allein in Afrika 42 Millionen mehr Kinder in die Schule als vor zehn Jahren. Heute erhalten vier Millionen Aids-Patienten in Afrika lebensrettende Medikamente. Und seit 2000 ist in 42 Ländern die Zahl der Malaria-Toten um mindestens 50 Prozent gesunken.
Trotz dieser Erfolge hören die meisten von uns immer nur die Schreckensmeldungen aus Afrika. Viele Menschen glauben deshalb, unsere Anstrengungen im Kampf gegen extreme Armut seien vergebens und sind dadurch entmutigt. Das wollen wir ändern! Wir wollen Fortschritte und Erfolge aufzeigen – und damit nicht zuletzt politische Entscheider weltweit ermutigen, sich für Entwicklung einzusetzen.
Die Themen des Tages:
Am Montag beginnt in New York die Wiederauffüllungskonferenz für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria, mit der die Arbeit des GFATM für die Jahre 2011 bis 2013 finanziert werden soll.
Im Frühjahr dieses Jahres veröffentlichte der Globale Fonds einen Kurzfilm mit hochkarätiger Besetzung, um seine herausragenden Erfolge im Bereich Gesundheitsfinanzierung, Hilfe und Behandlung darzustellen. In diesem Film fragt der Fonds: „Was braucht man zum Leben? Nahrung? Ein Heim? Arbeit? Deine Familie? Liebe? Und Gesundheit?”
Die Themen heute:
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Die Themen heute:
Wirtschaftsminister Brüderle für stärkere Finanzmarktregulierung
Der deutsche Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) unterstützt den Plan, den Finanzsektor an den Kosten für die Finanzkrise zu beteiligen, berichtet die Nachrichtenagentur ddp. Obamas Reformplan sei ein wichtiges Signal um zu zeigen, dass strengere Regeln notwendig seien. Er hält die G20 für den angemessenen Rahmen, um die Regulierungsdebatte für Deutschland zu führen. Weiterlesen
Mitte der Woche war Bill Gates in der deutschen Hauptstadt zu Gast. Tobias Kahler, Deutschlanddirektor von ONE, ich und unsere Kollegen von der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) hatten die Gelegenheit, ihn zu treffen. Weiterlesen
Kompletter Schuldenerlass für Haiti?
Klaus Ehringfeld erklärt in der Frankfurter Rundschau, dass zwei Wochen nach dem Erdbeben in Haiti Staaten und internationale Organisationen zunehmend bereit seien, Haiti seine Schulden zu erlassen. Am Montag verzichtete Venezuela, Haitis größter bilateraler Geldgeber, komplett auf noch ausstehende Zahlungen von $295 Mio. und der Pariser Club will einen bereits im Juli beschlossenen Schuldenerlass von $215 Mio. beschleunigen. Die größten verbleibenden Gläubiger sind nun die Interamerikanische Entwicklungsbank mit $440 Mio. und Taiwan mit $90 Mio. Die US-amerikanische Außenministerin Hilary Clinton rief zu einem kompletten Schuldenerlass auf. Weiterlesen
Welthungerindex 2009
Gestern wurde in Berlin der Welthungerindex vorgestellt und beinahe alle großen Zeitungen berichten heute darüber. Der Welthungerindex ist eine Ergänzung zum Bericht zum Stand der Nahrungsmittelsicherheit der FAO und ein gemeinsames Projekt vom International Food Policy Research Institute (IFPRI), der Welthungerhilfe und der irischen Organisation concern international. Zum ersten Mal wurden Hunger und geschlechterbezogene Ungerechtigkeit auf Verbindungen untersucht und es zeigte sich, dass verhältnismäßig weit mehr Frauen auf der Welt von extremem Hunger betroffenen sind. Insgesamt 1,2 Milliarden Menschen hungern auf der Welt, der Großteil in Asien und Afrika. Im Afrika südlich der Sahara allein hungern 265 Millionen Menschen, be-richtet die Süddeutsche Zeitung. Die Zahl der weltweit hungernden hat damit zum ersten Mal seit 1970 die Eine-Milliarde-Marke übersprungen; dennoch bleibt der Anteil an der Weltbevölkerung proportional kleiner, da diese sich diese der Sieben-Milliarden-Marke nähert. Ousmane Badiane, Afrika Direktor des IFPRI, nennt bewaffnete Konflikte und schlechte Regierungsführung als die beiden stärksten Verursacher von Hunger in Afrika. Pia Heinemann schreibt in der Welt: Die Mittel sind längst da. Doch der Welthunger ist ein Armutszeichen für Menschen, die in der Lage sind, Tiere zu klonen, Menschen auf einer Raumstation wohnen zu lassen und Medikamente zu entwickeln, die gegen schwere Krankheiten helfen. Heinemann nennt Bildung den Schlüssel, um Armut und somit Hunger zu überkommen und führt Singapur als leuchtendes Beispiel an. Wichtig wäre also, dass die Entwicklung von innen heraus kommt, sie zweifelt aber an den Selbstheilungskräften einiger afrikanischer Staaten. Weiterlesen

Auf ihrem Gipfel im schottischen Gleneagles machten die G8-Staaten eine ganze Reihe historischer Versprechen an Afrika, darunter die Verdopplung der Entwicklungshilfegelder bis zum Jahre 2010, Förderung von Handel und Investitionen, Schuldenabbau, verbesserte Gesundheitsversorgung sowie universelle Grundschulausbildung bis 2015. Vielleicht dachte ja jemand, das würde man wieder vergessen. Wir wollten sicherstellen, dass das nicht passiert. Deswegen rechnen wir seitdem jedes Jahr nach. Weiterlesen
In London wurde der DATA Bericht 2009 von Jamie Drummond (Mitbegründer und geschäftsführender Direktor von ONE), Bob Geldof, Erzbischof Desmond Tutu, Dr. Francoise Ndayshimye (Leitende Beraterin beim Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria), Bill Gates und Arunma Oteh (Vizepräsidentin bei der African Development Bank) vorgestellt. Sehen Sie hier noch einmal die gesamte Pressekonferenz:
Im ONE Blog berichten wir über Hintergründe und Neuigkeiten rund um die Armutsbekämpfung weltweit. Die Beiträge stammen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ONE, aber auch von Unterstützerinnen und Unterstützern, Netzwerkpartnern, Freunden der Organisation und Entwicklungsexperten.
Der Inhalt der Beiträge und Kommentare spiegelt die Meinung der Autoren wider und entspricht nicht immer den Ansichten von ONE.
Schlagworte: Bill Gates, Bill und Melinda Gates Stiftung, Deutschland, Dirk Niebel, Entwicklungszusammenarbeit, G8, Gesundheit von Kindern, Impfungen, Liberia, OECD, Oxfam, Politik Aktuell, Regierungsführung, Rohstoffe, Transparency International, Transparenz, Was wir lesen