Apr 18th, 2013 5:27 PM UTC
By Alicia Blázquez
Vergangene Woche starteten wir in Berlin unsere Kampagne zur Bundestagswahl unter dem Motto „Ich schaue hin!“ Im Anschluss an den Kampagnenstart trafen ONE-Mitbegründer Bono, ONE Afrikadirektorin Dr. Sipho Moyo und die ONE Jugendbotschafter Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem persönlichen Gespräch und tauschten sich über die wichtige Rolle Deutschlands im Kampf gegen extreme Armut in Entwicklungsländern aus. Sie sprachen darüber, dass Deutschland diese Führungsrolle auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten weiterhin übernehmen muss, und über die Notwendigkeit, mehr gegen Korruption und für Transparenz zu unternehmen.

Die ONE Jugendbotschafter, Sipho Moyo und Bono trafen in Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Im Anschluss an das Treffen mit Angela Merkel sagte Bono:
„Sie ist wohl die beschäftigste Frau der Welt. Es ist sehr beeindruckend, dass sie sich Zeit für ein Treffen mit unseren Jugendbotschaftern genommen hat, um mit ihnen in ihrer sachlichen Art über die Erfolge im Kampf gegen extreme Armut zu sprechen. Die Kanzlerin ist immer wieder für die sehr deutsche Auffassung eingetreten, dass gegebene Versprechen zu halten sind. Anschließend machte sie sehr deutlich, dass sich Deutschlands Bemühungen für Entwicklungsfinanzierung wieder verstärken müssen. Und sie hat versprochen, gemeinsam mit anderen für mehr Transparenz einzutreten, damit die Bürger in Afrika besser nachvollziehen können, was ihre Regierungen mit ihrem Geld machen, um sie in die Pflicht nehmen zu können. Außerdem sprach sie sich für mehr Transparenz bei der Entwicklungszusammenarbeit aus, damit auch die deutschen Steuerzahler besser verfolgen können, wofür ihre Entwicklungsgelder eingesetzt werden.“
Auf Facebook könnt ihr euch die Bilder vom Kampagnenstart ansehen und hier könnt ihr die Petition unterzeichen und mit euren eigenen Augen hinsehen.
– Alicia Blázquez –
Apr 9th, 2013 6:32 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Feb 26th, 2013 7:07 PM UTC
By Alicia Blázquez
Im Januar starteten wir unsere ONE-Aktion des Monats. Anfang des Jahres baten wir euch, eine Postkarte mit 3 Cent an Angela Merkel zu schicken, um damit einen starken europäischen Entwicklungshaushalt zu fordern. Danke an alle, die dabei mitgemacht haben.
Auch im Februar haben wir eine Aktion des Monats, bei der wir dringend eure aktive Unterstützung brauchen.
In wenigen Tagen will Finanzminister Schäuble nämlich einen Haushaltsentwurf für 2014 vorlegen. Sein großes Ziel: Ein Haushalt ohne neue Schulden. Die schwarze Null.Wir haben erfahren, dass Schäuble dafür sogar bei der Entwicklungshilfe den Rotstift ansetzen würde.
Das letzte Wort beim Haushaltsentwurf hat allerdings nicht er, sondern die Bundeskanzlerin. Deshalb richten wir uns in den nächsten Tagen mit einer Telefonaktion ans Kanzleramt. Genauer gesagt an Prof. Dr. Lars-Hendrik Röller, die rechte Hand der Bundeskanzlerin wenn es um den Haushalt geht. Ihn müssen wir überzeugen.
Ihr könnt uns helfen, diese lebensbedrohlichen Kürzungen in Millionenhöhe zu verhindern, indem ihr im Kanzleramt anruft. Hier findet ihr alle Informationen, die ihr für euren Anruf braucht. Also, seid nicht schüchtern, sondern greift zum Hörer.
- Alicia Blázquez -
Feb 26th, 2013 10:47 AM UTC
By Alicia Blázquez
In wenigen Tagen will Finanzminister Schäuble einen Haushaltsentwurf für 2014 vorlegen. Sein großes Ziel: Ein Haushalt ohne neue Schulden. Die schwarze Null. Wir haben erfahren, dass Schäuble dafür sogar bei der Entwicklungshilfe den Rotstift ansetzen würde.
Finanzminister Schäuble hat beim Haushaltsentwurf nur das vorletzte Wort. Das letzte Wort spricht die Bundeskanzlerin. Angela Merkel wird bei den Haushaltsverhandlungen von ihren Mitarbeitern aus dem Kanzleramt vertreten. Besonders wichtig ist hierbei Prof. Dr. Lars-Hendrik Röller. Ihn müssen wir überzeugen.
Bitte helft uns, diese lebensbedrohlichen Kürzungen in Millionenhöhe zu verhindern und ruft im Kanzleramt an. Hier findet ihr alle Informationen, die ihr für euren Anruf braucht.
Falls ihr nicht wisst, was ihr sagen sollt, hier ein paar Tipps:
Es ist nicht wichtig, alles perfekt zu sagen. Wichtig ist nur, dass ihr überhaupt anruft – und zwar unbedingt vor Ende der Woche! Wir haben nur noch wenige Tage, die Kürzungen zu verhindern. Also greift am besten gleich zum Hörer.
– Alicia Blázquez –
Jan 31st, 2013 4:49 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Jan 30th, 2013 5:51 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Jan 17th, 2013 5:37 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Dec 5th, 2012 6:18 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Dec 4th, 2012 7:29 PM UTC
By ONE Deutschland
“Der Anfang vom Ende” – das könnte für einige nach bevorstehendem Weltuntergang oder zumindest doch des Abendlandes klingen. Aber wenn wir eine globale Armutskrankheit wie Aids betrachten, dann ist “der Anfang vom Ende” eine Nachricht zum Jubeln; nicht zum Fürchten. Der neue ONE-Bericht “Der Anfang vom Ende? Zum Stand der globalen Verpflichtungen im Kampf gegen HIV/Aids” macht Mut. Er zeigt aber auch auf, warum wir die Arme noch nicht zum Jubeln hochreißen dürfen.
Am letzten Mittwoch im November hatte ONE interessierten NGOs und Mitarbeitern von Abgeordneten den Bericht in Berlin vorgestellt. Somit lag der Bericht nicht nur vor dem Weltaidstag sondern auch vor einer Plenumsdebatte im Bundestag zum Antrag “Für eine Generation frei von Aids/HIV bis 2015″ der SPD. In dem parlamentarischen Antrag ging es darum, dass die Politik ihre Anstrengungen im globalen Kampf gegen HIV/Aids verstärkt. Das ist auch das Anliegen des ONE Berichtes. Ich empfehle den Bericht, mindestens die Zusammenfassung, zu lesen. Wer aber ganz schnell einen Überblick gewinnen will, kann jetzt weiterlesen:
Wer ONEs neuen Bericht durchstöbert, stößt schon in der Zusammenfassung auf Nachrichten, die einem Mut machen:
So erhalten inzwischen 8 Millionen Aids-Patienten lebensrettende Behandlung. Dies sind erstmals in der Geschichte der Epidemie über die Hälfte der Menschen, die sie benötigen.
Das wir in nicht allzu ferner Zukunft eventuell doch jubeln könnten, liegt daran, dass die Weltgemeinschaft auf UN-Ebene im Jahr 2011 zugesagt hat, bis 2015 drei Ziele umzusetzen:
Wenn diese Ziele eingehalten werden, dann wäre bis 2015 der Anfang vom Ende von Aids erreicht. Wir definieren den „Anfang vom Ende von Aids“ als den Zeitpunkt, zu dem die Zahl der jährlichen HIV-Neuinfektionen niedriger ausfällt als die Zahl der Menschen, die jährlich neu in Behandlungsprogramme aufgenommen werden.
Lege man die derzeitigen Fortschrittsraten zugrunde, dann wird die Weltgemeinschaft dieses hehre Ziel ohne weitere Anstrengungen frühestens 2022 erreichen. Um dennoch bis 2015 zum Ziel zu kommen, müsste sich durch verstärkte Prävention die Anzahl verhinderter Infektionen ungefähr verdoppeln. Gleichzeitig müssten die aktuellen Steigerungsraten bei den Behandlungszahlen jährlich um 140 000 Behandelte steigen.
Gerade im Bereich der Prävention müssen Konzepte hinterfragt und neue Ansätze verfolgt werden. Beispielsweise ist inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen, dass eine frühe Behandlung das Infektionsrisiko um 96% vermindert. Neben einer programmatischen Modernisierung wird das Ziel aber auch nur mit zusätzlicher Finanzierung erreichbar sein. Wenn man den von UNAIDS geschätzten Finanzierungsbedarf mit den tatsächlich geflossenen Mitten vergleicht, ergibt sich eine jährliche Finanzierungslücke von mindestens 6 Milliarden US-Dollar. Diese Finanzierungslücke muss durch wachsende Beiträge diverser Akteure, darunter europäische Geber, Schwellenländer und afrikanische Regierungen, geschlossen werden. Auch Deutschland sollte sich stärker engagieren: obwohl die deutsche Regierung kontinuierlich in multilaterale, bilaterale und innovative Programme für HIV/Aids investiert hat, befindet sich Deutschland nur auf dem vierten Platz innerhalb der G7.
Die nächsten Schritte für Deutschland sind unserer Ansicht nach ein öffentliches Bekenntnis zum „Anfang vom Ende von Aids” von der Bundeskanzlerin. Der ONE-Bericht zitiert wörtliche Aussagen von Präsident Obama, Premier Cameron und Präsident Hollande zu dem Anfang vom Ende von Aids. In der Galerie mächtiger Staatenlenker fehlt leider noch das Wort von Frau Merkel. Das Jahr 2013 wird mehrere Möglichkeiten bieten, Ernsthaftigkeit in Bezug auf den „Anfang vom Ende von Aids” unter Beweis zu stellen. Besonders der Wiederauffüllungsprozess des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria steht hier zentral. Da Deutschland bei der letzten Wiederauffüllungsrunde keine zusätzlichen Beiträge zusagte, sollte es seine Beiträge an den Fonds nun auf einen angemessenen Finanzierungsanteil verdoppeln.
Ob wir 2015 den “Anfang vom Ende” feiern können, oder die Umsetzung politischer Zusagen im globalen Kampf gegen HIV/Aids eher ein Grund zum Fürchten ist, liegt auch an jedem von uns. Bitte helft Druck auf die Staats- und Regierungschefs auszuüben, indem Ihr unsere Petition unterstützt.
- Andreas Hübers -
Nov 21st, 2012 5:05 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top-Themen des Tages
Nov 20th, 2012 7:33 PM UTC
By Mareen Buschmann
In zwei Tagen, vom 22. bis zum 23. November verhandeln die europäischen Staats- und Regierungschefs auf einem Sondergipfel den EU-Etat für 2014-2020. Dabei entscheiden sie auch, wie der Kampf gegen extreme Armut in den nächsten sieben Jahren finanziell ausgestattet wird. Doch die lebensrettende EU-Entwicklungsfinanzierung ist in Gefahr: Der Präsident des Europäischen Rats, Herman Van Rompuy, hat massive Einsparungen bei den ärmsten Menschen der Welt angedroht. So soll der Europäische Entwicklungsfonds (EEF) überproportional um 11 Prozent gekürzt, und die Rubrik 4 „Globales Europa“ um 9 Prozent verringert werden. Beides sind unverhältnismäßige und überproportionale Kürzungen der lebensrettenden EU-Entwicklungsfinanzierung für die ärmsten Menschen der Welt.
ONE hat sich daher im Vorfeld des entscheidenden Gipfels zusammen mit Oxfam, World Vision, der Stiftung Weltbevölkerung und dem European Council on Foreign Relations in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin gewandt und Frau Merkel aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass nicht bei der lebensrettenden EU-Entwicklungsfinanzierung gekürzt wird:
Frau Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
EU-Sondergipfel | Bitte schützen Sie die EU-Entwicklungsfinanzierung 19. November 2012 Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, im Rahmen der laufenden Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen der EU (MFR) 2014-2020 hat der Präsident des Europäischen Rates massive Einsparungen bei der Unterstützung für die ärmsten Menschen der Welt veranschlagt – und in der aktualisierten Verhandlungsgrundlage die EU-Außenfinanzierung überdurchschnittlich um 9,6 Prozent gekürzt. Insbesondere der Europäische Entwicklungsfonds wurde mit 11 Prozent unverhältnismäßig stark gekürzt. Daher bitten wir Sie eindringlich: Bitte setzen Sie auf dem EU-Sondergipfel zum MFR ein klares Zeichen im Kampf gegen extreme Armut und für ein starkes Europa. Stellen Sie sicher, dass nicht bei den 51 Milliarden Euro der lebensrettenden EU-Entwicklungsfinanzierung gekürzt wird. Auch für Deutschland gibt es gute Gründe für eine starke EU-Entwicklungsfinanzierung. Sie haben ein Versprechen gegeben: Bis zum Jahr 2015 sollen 0,7 Prozent des deutschen Bruttonationaleinkommens (BNE) für Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung gestellt werden. Wie Sie in Ihrer Ansprache zum MFR vor dem Europäischen Parlament am 7. November betonten, ist es an der Zeit, national in den Mitgliedstaaten Verlässlichkeit zu schaffen und die gemachten Zusagen umzusetzen. Eine starke EU-Entwicklungsfinanzierung hilft Deutschland dabei, diese internationale Zusage einzuhalten. Da 10 Mitgliedsstaaten mehr als 50% ihrer Entwicklungsfinanzierung über EU-Institutionen abwickeln, sichert Deutschland durch seinen Beitrag zu höheren EU-Entwicklungsetats außerdem auch Fortschritte anderer EU-Mitgliedsstaaten – und mithin eine faire Lastenverteilung. Zudem haben Sie betont, dass jeder investierte Euro auch Wachstum und Beschäftigung in Europa generieren müsse. Bis 2020 hätten sich die von der Kommission eingeplanten 51 Milliarden Euro Entwicklungsfinanzierung mehr als amortisiert und darüber hinaus zu einem Aufwuchs des europäischen BNEs von über 11 Milliarden Euro beigetragen, belegt eine aktuelle Studie. Wenn die Entwicklungsmittel wie geplant in Handelsförderung und soziale Infrastruktur investiert werden, begünstigt dies den Handel in Geber- und Empfängerländern gleichermaßen – was insbesondere bei einer Exportnation wie Deutschland zur Beschäftigungssicherung beiträgt. Auch der Großteil der Europäerinnen und Europäer (85 Prozent) befürwortet trotz der andauernden Wirtschafts- und Finanzkrisen eine starke EU-Entwicklungsfinanzierung, belegt eine aktuelle Eurobarometer-Umfrage. Als größter Nettobeitragszahler kann sich Deutschland für eine Beibehaltung der EU-Entwicklungsfinanzierung einsetzen und den entscheidenden Unterschied im Vergleich zu den veranschlagten Kürzungen bewirken: Zwischen 1 ½ Millionen Kinder, die zusätzlich die Grundschule besuchen können oder aber keine Bildung erhalten; 1 Million Kinder mehr oder weniger, die durch Impfungen vor den oft tödlich verlaufenden Masern geschützt werden können; 5 ½ Millionen Menschen mehr oder weniger, die Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten. Wir bitten Sie daher, jetzt ein klares Zeichen der Bundesregierung in den laufenden Verhandlungen zu senden und sich gegen Kürzungen bei den ärmsten Menschen der Welt auszusprechen. Mit freundlichen Grüßen Renate Bähr, Geschäftsführerin Stiftung Weltbevölkerung Olaf Böhnke, Geschäftsführer European Council on Foreign Relations Deutschland Tobias Kahler, Deutschlanddirektor ONE Jörn Kalinski, Leiter Lobby- und Kampagnenarbeit Oxfam Deutschland Christoph Waffenschmidt, Vorstandvorsitzender World Vision e.V. |
Fordere auch du die Bundeskanzlerin auf, keinesfalls bei lebensrettender EU-Hilfe für die ärmsten Menschen der Welt zu sparen und unterschreibe unsere Petition. Vielen Dank an alle #Lifesaver!
- Mareen Buschmann -
Nov 6th, 2012 8:31 PM UTC
By Alicia Blázquez
Update vom 7. November 2012: Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! Diese Aktion dauerte nur 24 Stunden und ist jetzt abgeschlossen. Wir haben gestern noch eine Antwort von Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert erhalten, in der er bekräftigte, dass das Thema Entwicklung für die Bundesregierung wichtig ist, aber zum EU-Haushalt wollte er sich nicht äußern.
Angela Merkel selbst sprach vor dem Europäischen Parlament eher grundsätzlich über die EU und Europas Weg aus der Krise. Auf einzelne Politikfelder, wie etwa Entwicklung, und deren Finanzierung ging sie nicht im Detail ein.Wir sind uns sicher, unsere Botschaft ist dennoch angekommen – dank eurer Tweets und E-Mails. Jetzt bleiben wir dran, damit die Botschaft auch umgesetzt wird! Danke an alle Lifesaver da draußen.
Danke an alle, die unsere Petition für einen starken EU-Entwicklungshaushalt bereits unterschrieben haben. Über 110.000ONE-Unterstützer aus der EU sind schon dabei.
Wir brauchen in den nächsten 24 Stunden aber nochmal eure Hilfe. Denn jetzt gehen die Verhandlungen über den EU-Haushalt in die heiße Phase und morgen reist Angela Merkel nach Brüssel.
Wir wollen der Bundeskanzlerin eine Botschaft mit auf den Weg nach Brüssel geben: Als Europäer müssen wir zu unserer Verantwortung im Kampf gegen extreme Armut stehen. Kürzungen beim Entwicklungshaushalt kosten Menschenleben.
Helft ihr uns dabei? Ihr könnt zwei Sachen machen: Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert eine Nachricht über Twitter schicken oder eine E-Mail ans Bundeskanzleramt schreiben – oder auch beides!
Schickt einen Tweet
Schreibt eine E-Mail
Es wäre super, wenn ihr jetzt gleich mitmacht, denn Angela Merkel spricht schon morgen vor dem Europäischen Parlament und wird dort auch mit anderen EU-Entscheidern sprechen. Zentrales Thema: Der EU-Haushalt für die kommenden sieben Jahre. Angela Merkels Wort hat innerhalb der EU großes Gewicht. Wenn sie sich zu Europas Verantwortung im Kampf gegen extreme Armut bekennt, werden andere ihrem Vorbild folgen.
Bitte helft uns dabei, sie für unser Anliegen zu gewinnen. Es dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank!
– Alicia Blázquez, ONE.org —
TAGS: Alicia Blázquez, Angela Merkel, EU, Mitmachen
Oct 23rd, 2012 6:03 PM UTC
By ONE Deutschland
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Aug 14th, 2012 4:30 PM UTC
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Jun 25th, 2012 8:00 AM UTC
By Sergius Seebohm
Eines der wichtigsten Dinge, die wir hier bei ONE versuchen ist es, die reichen Länder an ihren Versprechen an die ärmsten Menschen der Welt zu messen. Wir erträumen uns keine utopischen Forderungen. Wir rechnen nach, ob die Regierungen das tun, wozu sie sich selbst verpflichtet haben. Jedes Jahr erstellen wir dazu einen umfangreichen Bericht — den DATA Bericht. (more…)
Jun 20th, 2012 6:31 PM UTC
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TAGS: Angela Merkel, BRIC-Staaten, Deutschland, Dirk Niebel, FDP, Frankreich, G20, Großbritannien, Indien, Oxfam, Russland, Südafrika, USA, Was wir lesen
Jun 15th, 2012 7:11 PM UTC
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Jun 13th, 2012 3:30 PM UTC
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Jun 12th, 2012 4:46 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Top Nachrichten des Tages:
May 25th, 2012 4:31 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Themen des Tages:
TAGS: Afrika, Allgemeines, Angela Merkel, Bündnis 90 / Die Grünen, CDU/CSU, Deutschland, Dirk Niebel, Entwicklungszusammenarbeit, FDP, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Gesundheit, Gesundheit von Kindern, HIV/Aids, Mosambik, Politik Aktuell, SPD, Transparency International, Was wir lesen
May 16th, 2012 4:48 PM UTC
By ONE Deutschland
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TAGS: Afrika, Angela Merkel, Äthiopien, Barack Obama, Entwicklungszusammenarbeit, Ernährung, EU, FAO, G8, Landwirtschaft, Niederlande, ONE, UNO, USA, Was wir lesen
May 11th, 2012 3:21 PM UTC
By ONE Deutschland
Die Themen des Tages:
TAGS: Afrika, Angela Merkel, Bündnis 90 / Die Grünen, Deutschland, Die Linke, Dirk Niebel, Entwicklungszusammenarbeit, Ernährung, FDP, Frank-Walter Steinmeier, Gesundheit, Gesundheit von Kindern, Guido Westerwelle, Impfungen, Landwirtschaft, Millennium-Entwicklungsziele (MDGs), Politik Aktuell, Somalia, SPD, Transparenz, Was wir lesen, Welternährungsprogramm (WFP)
May 10th, 2012 6:46 PM UTC
By ONE Deutschland
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May 4th, 2012 3:29 PM UTC
By ONE Deutschland
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Im ONE Blog berichten wir über Hintergründe und Neuigkeiten rund um die Armutsbekämpfung weltweit. Die Beiträge stammen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ONE, aber auch von Unterstützerinnen und Unterstützern, Netzwerkpartnern, Freunden der Organisation und Entwicklungsexperten.
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