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UNO

Rapider Bevölkerungsanstieg weltweit. Die Top-Themen


Jun 14th, 2013 5:50 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1.  Rapider Bevölkerungsanstieg weltweit
  2.  Neue Schwerpunkte für Post-2015-Entwicklungsagenda
  3.  Themen des G8-Gipfels: Transparenz, Steuern und Handel

(more…)

Brot für die Welt Präsidentin in Kompetenzteam. Die Top-Themen des Tages


Jun 11th, 2013 3:22 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1.  Brot für die Welt Präsidentin in Kompetenzteam
  2.  Forschungskooperation zwischen EU-Kommission und Gates Stiftung
  3.  Afrikanische Führung für UNCTAD geplant

(more…)

Keine Einigung im Ostkongo. Die Top-Themen des Tages


May 6th, 2013 5:03 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Keine Einigung im Ostkongo
  2. Tote bei Straßenschlachten in Nigeria
  3. Selbstmordanschlag in Somalia (more…)

UN-Bericht: Eine Viertel Million Menschen starben bei Hungersnot in Somalia. Die Top-Themen des Tages


May 2nd, 2013 4:06 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. UN-Bericht: Eine Viertel Million Menschen starben bei Hungersnot in Somalia
  2. Deutsches Containerschiff im Golf von Guinea überfallen
  3. Sorge um Afrikas Böden (more…)

Westerwelle fordert mehr Verantwortung. Die Top-Themen des Tages


Apr 30th, 2013 4:40 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Westerwelle fordert mehr Verantwortung
  2. UN-Friedenstruppe für Mali: SPD Kritisiert Westerwelle
  3. Botswana: Präsident von Gepard attackiert (more…)

Mehr Transparenz im Rohstoffgeschäft. Die Top-Themen des Tages


Apr 10th, 2013 4:21 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Mehr Transparenz im Rohstoffgeschäft
  2. Mali: Abzug französischer Truppen
  3. Libyen als Waffenexporteur (more…)

Billige Krebsmedikamente aus Indien. Die Top-Themen des Tages


Apr 2nd, 2013 6:36 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Billige Krebsmedikamente aus Indien
  2. Kenia: Kenyatta als Präsident bestätigt
  3. UN-Eingreiftruppe für Kongo (more…)

Nelson Mandela im Krankenhaus. Die Top-Themen des Tages


Mar 28th, 2013 3:50 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Nelson Mandela im Krankenhaus
  2. Endspurt zu den UN-Millenniumszielen
  3. Banking per Handy (more…)

UN-Sicherheitsrat blickt auf Zentralafrika. Die Top-Themen des Tages


Mar 26th, 2013 5:46 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. UN-Sicherheitsrat blickt auf Zentralafrika
  2. Chinua Achebe verstorben
  3. BRICS-Gipfel in Südafrika (more…)

Jedes dritte Schulmädchen in Südafrika HIV-positiv. Die Top-Themen des Tages


Mar 15th, 2013 4:56 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Jedes dritte Schulmädchen in Südafrika HIV-positiv
  2. China sichert sich Gasvorkommen in Afrika
  3. UN-Bericht: der Globale Süden im Aufwind (more…)

Einigung über Ölförderung im Südsudan. Die Top-Themen des Tages


Mar 13th, 2013 7:54 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Einigung über Ölförderung im Südsudan
  2. Lage in Mali weiter kritisch
  3. Krieg in der Zentralafrikanischen Republik (more…)

Verhütungsmittel für Frauen schwer zugänglich. Die Top-Themen des Tages


Mar 12th, 2013 5:22 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Verhütungsmittel für Frauen schwer zugänglich
  2. Bundesetat für Entwicklungshilfe nicht aufgestockt
  3. Microsoft „4Africa“ – Smartphones für Afrika (more…)

Jugendliche sind gefragt: „In welcher Welt wollt Ihr leben?“


Mar 7th, 2013 10:43 AM UTC
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Auf WorldWeWant.de könnt Ihr bis zum 22. März sagen, wie Ihr Euch die Welt von morgen vorstellt. Eure Beiträge fließen in die Diskussionen der UN-Vollversammlung im September 2013 in New York ein.

15 von Euch mit besonders wegweisenden Beiträgen haben die Chance, die Wünsche deutscher Jugendlicher an Entwicklungsminister Dirk Niebel und den ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler am 14. Mai auf einer Veranstaltung in Berlin zu übergeben und mit ihnen zu diskutieren. Zwei ausgewählte Jugendliche werden WorldWeWant.de in einer Veranstaltung am Rande der Diskussionen der UN-Generalversammlung in New York vorstellen.

WorldWeWant.de gibt Euch eine Stimme. Denn die politischen Weichenstellungen von heute – ob zu Arbeitsmarkt, Finanzen, Nahrungsmittelknappheit, Klima oder Armut – haben weitreichende Auswirkungen auf Euer Leben und das kommender Generationen. Ihr habt ein Recht, dazu gehört zu werden, denn Ihr werdet von den langfristigen globalen Problemen besonders betroffen sein.

WorldWeWant.de ist Teil der aktuellen weltweiten Konsultationen über die neuen Ziele der Vereinten Nationen bei der Armutsbekämpfung und bei der ökonomischen, sozialen und ökologischen Entwicklung. Diese sollen die so genannten Millenniumsentwicklungsziele nach 2015 ablösen. WorldWeWant.de ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und UNICEF Deutschland.

Macht mit und sagt Eure Meinung zu der Welt von morgen auf www.WorldWeWant.de!

- Sarah Ansel -

FAQ: Wie wir die nächsten Entwicklungsziele (MDGs) verbessern können.


Feb 14th, 2013 7:16 PM UTC
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M-D-G: Diese drei Buchstaben werden uns in den nächsten Wochen häufig begegnen, denn das UN-Spitzengremium (das sogenannte High Level Panel) plant die nächste Runde der Entwicklungsziele. Bevor ihr vor lauter Abkürzungen nicht mehr durchblickt, wollen wir einen Schritt zurückgehen. Deswegen möchten wir einige der häufig gestellten Fragen zu unserer Kampagne beantworten. Unsere Kampagne hat das Ziel, das High Level Panel davon zu überzeugen, dass die künftigen Entwicklungsziele  transparent und verantwortungsvoll ausgestaltet sind und sie die Bedürfnisse und Ansichten der Menschen in Entwicklungsländern repräsentieren.

Zu allererst: Wer ist das UN-Spitzengremium (HLP)?

Das HLP heißt eigentlich High Level Panel of Eminent Persons on the Post-2015 Development Agenda, was so viel bedeutet wie: Hochrangige Gruppe namhafter Persönlichkeiten zur Erarbeitung einer Agenda für die Zeit nach dem Jahr 2015. Dieses Spitzengremium besteht aus 27 Personen, ausgewählt von UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, die den Entwicklungsrahmen, der nach dem Ende der Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) 2015 folgt, beraten und mitbestimmen sollen. Dieses Gremium hat drei Vorsitzende: Indonesiens Präsident Susilo Bambang Yudhoyono, die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf und den britischen Premierminister David Cameron. Das UN-Spitzengremium wird dem Generalsekretär der UN im Mai seine Empfehlungen vorlegen.

Ok, was waren die MDGs nochmal?

Die ursprünglichen Millennium-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs) basieren größtenteils auf den Internationen Entwicklungszielen, die in den 1990er Jahren von den Geberländern mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) entwickelt wurden. Die Ziele wurden von technischen Experten der OECD Mitgliedsstaaten entwickelt, um Unterstützung für laufende Programme in Entwicklungsländern zu gewinnen. Das war ihr ursprünglicher Zweck, die Bevölkerung und die Regierungen der Entwicklungsländer spielten dabei jedoch keine aktive Rolle. Dennoch stand die Welt hinter diesen Millennium-Entwicklungszielen, und die Ziele führten zu einem nie dagewesenem Fortschritt dank der dadurch entstandenen Ressourcenmobilisierung und der Fokussierung von Entwicklungsergebnissen.

Was sind dann MDGs 2.0?

MDGs 2.0 – das  ist der Ausdruck, den wir für die nächsten Entwicklungsziele für die Zeit von 2015 bis 2030 benutzen. Das High Level Panel ist im Begriff, einen Bericht zusammenzustellen, den sie im Mai an den UN-Generalsekretär übergeben wollen. Dieser Berichtenthält ihre Empfehlungen dazu, wie die MDGs 2.0 aussehen sollen. Wir wollen, dass die Stimmen der Bevölkerung in Entwicklungsländern Teil davon sind.

Warum brauchen die MDGs 2.0 die Stimmen der Menschen aus Entwicklungsländern?

Obwohl viele der wichtigsten Bedürfnisse der ärmsten Menschen der Welt in den MDGs Beachtung fanden, zeigen unsere Analysen regionaler Erhebungen, dass manch zentrales Problem nicht adressiert wurde. In den letzten 12 Jahren ist es einfacher geworden, diese Bedürfnisse mit einzubeziehen. Deshalb wollen wir nicht zu lange warten. Wir wollen nicht feststellen müssen, dass wichtige Punkte fehlen, wenn die Planungen für die MDGs 2.0 beendet sind. . Deswegen bitten wir das UN-Spitzengremium, den Prozess zu öffnen und Feedback einzubeziehen – bevor der Prozess abgeschlossen ist und der Weg für die nächsten 15 bis 20 Jahre festgelegt ist.

Warum ist „Open Data“ so wichtig für die MDGs 2.0? Könnt ihr ein Beispiel für „Open Data“ nennen?

Die Millennium-Entwicklungsziele sind acht Ziele (die 21 Indikatoren beinhalten). Oft ist es aber nicht möglich, zu messen, wo wir hinsichtlich der Erreichung der Ziele stehen oder ob und welche Erfolge unser Einsatz hat. MDG 1 – wohl das wichtigste der acht – bezieht sich auf extreme Armut. Ziel 1 a) ist es, die Zahl der Menschen zu halbieren, die täglich mit weniger als einem US-Dollar leben müssen. Das ist der Indikator, der extreme Armut in der ganzen Welt kennzeichnet. Doch für 40 Entwicklungsländer, das sind ein Drittel aller Entwicklungsländer, haben wir schlicht nicht genug Daten, um herauszufinden, ob Ziel 1 a) erreicht wurde.

Die Daten, die wir haben, werden außerdem ständig geändert oder wieder zurück genommen – auch noch 20 Jahre später. Um es noch deutlicher zu machen: In den letzten drei Jahren haben sich 83% der Ausgangsdaten für Armut in Entwicklungsländern geändert. Aber wie sollen Länder Tore schießen können, wenn jemand ständig die Torpfosten bewegt?

Die Daten zu Armut, die wir haben, sind bis zu fünf Jahre alt. Die Daten zu Hunger sind vier Jahre alt und der Großteil der Zahlen zu Geschlechter-Gleichberechtigung, Bildung und HIV/AIDS sind drei Jahre alt. Um also einen offenen, transparenten und verlässlichen Entscheidungsprozess für die nächsten Entwicklungsziele zu erwirken, bittet ONE* um offene und rechtzeitige Berichterstattung darüber, was wofür ausgegeben wurde und welcher Fortschritt erreicht wurde. Außerdem bitten wir um Unterstützung, um „Open Data Plattformen“ zu entwickeln und auf dem neuesten Stand zu halten.

Großartig. Wo komme ich ins Spiel?

Die UN hat ein Weltklasse-Gremium von Vertretern aus der ganzen Welt zusammengestellt, um diese wichtige Aufgabe anzugehen. Wir glauben, dass sie zustimmen werden, wenn wir ihnen sagen, dass die Bürger nicht aus diesen Diskussionen ausgeschlossen werden dürfen. Aber sie müssen von euch hören, dass ihr euch dafür interessiert. Ihr müsst sagen, dass die Ziele, die sie für das nächste Jahrzehnt oder länger gesetzt haben, die Stimmen von Menschen auf der ganzen Welt berücksichtigen sollen. Und zwar insbesondere von denjenigen, die am meisten von einem erneuten Vorstoß, extreme Armut zu bekämpfen, profitieren würden.

Wir müssen unsere Botschaft an die UN-Gruppe lange bevor die Tinte auf den Empfehlungen für die nächsten Entwicklungsziele getrocknet ist abschicken. Dafür brauchen wir dich jetzt. Wir brauchen deine Stimme, bevor sich das UN-Spitzengremium das nächste Mal im März auf Bali in Indonesien trifft. Hilf uns, damit die nächsten Ziele offen für Entwicklung sind!

* Gemeinsam mit diesen Partnern: The Center for Transparency and Accountability in Liberia (CENTAL), Development Initiatives, Fundar (Mexiko), Global Witness, Global Movement for Budget Transparency, Accountability and Participation, Integrity Action, International Budget Partnership, Luta Hamutuk Institute (Timor Leste), Publish What You Fund, Publish What You Pay, Revenue Watch Institute, Transparency International und W3C (Brasilien).

Afrika eine Stimme geben – You choose!


Feb 8th, 2013 6:18 PM UTC
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Die Zeit läuft. Bis zum Jahr 2015 haben die Länder der Vereinten Nationen noch Zeit, ihre im Jahr 2000 beschlossenen Millenniums-Entwicklungsziele zu erfüllen. Ein großer Teil der Strecke ist schon geschafft, jedoch liegt noch ein langer Weg vor uns, bis niemand mehr hungrig schlafen gehen muss.

Nun ist es außerdem an der Zeit, neue Forderungen an die Regierungen der Vereinten Nationen für die Zeit nach 2015 zu stellen. Die Situation der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern hat sich seit dem Beschluss der Millenniums-Entwicklungsziele im Jahr 2000 allgemein verbessert. Dennoch gibt es noch sehr viel zu tun, bis kein Mensch auf der Welt mehr in Armut leben muss und niemand mehr Hunger leidet. Bis alle Kinder zur Schule gehen und Krankheiten wie Malaria und Tuberkulose keine Menschenleben mehr bedrohen.

In einem sind sich eigentlich alle einig: Um die Herausforderungen in den Entwicklungsländern gezielt angehen zu können, müssen wir wissen, was die Menschen eigentlich benötigen. Das erfährt man am besten, indem man nachfragt.

Deswegen hat ONE in Südafrika eine ganz besondere Aktion gestartet: Unter dem Motto „You choose“ haben sich afrikanische Prominente ONE angeschlossen, um gemeinsam eine SMS-Umfrage zu starten. Dabei geht es vor allem darum herauszufinden, was die Menschen in Südafrika,  Malawi und Sambia von ihren Regierungen erwarten, um ihr Leben zu verbessern. Was brauchen sie am dringendsten? Was soll sich in der Politik ändern?  Was macht ihnen die meisten Sorgen? Die Ergebnisse dieser SMS-Umfrage sollen dann bei dem sogenannten High Level Panel, dem Treffen der wichtigsten Entscheider der Vereinten Nationen, Ende März in Bali vorgestellt werden. So soll der zukünftige Entwicklungsrahmen der UN näher an die wirklichen Bedürfnisse der betroffenen Menschen angepasst werden.

Weil viele afrikanische Prominente meinen, dass das genau der richtige Weg ist, um die Bevölkerung dabei einzubinden, ihre Zukunft zu gestalten, machen sie sich dafür stark. In Radiospots wollen sie die Menschen dazu zu animieren, sich beim Kampf gegen extreme Armut zu beteiligen. Die Spots werden seit dem 30. Januar von den Radiostationen der Länder gesendet.

Dann sind die Hörer gefragt. Wer teilnehmen möchte, muss nur eine SMS mit „VOICE“ an eine der drei Hotline-Nummern für Südafrika, Malawi und Sambia schicken und kann dann bequem per SMS auf die zugesendeten Fragen antworten. Durch die SMS-Meinungen sollen die wichtigsten Dinge im Leben der Menschen sichtbar werden. Was beschäftigt sie am meisten – Bildung, Gesundheit, Korruption, Ernährung? Damit ergibt sich ein realistisches Bild der tatsächlichen Bedürfnisse.

Der südafrikanische Jazzmusiker und ONE-Unterstützer Hugh Maseleka, ein Botschafter dieser Kampagne, sagte, es sei eine „exzellente Initiative für Afrikaner, um ihr Schicksal mitzubestimmen“. Man wolle diese Angelegenheit nicht Experten in ihren Büros überlassen, so Maseleka: „Niemand versteht Afrika besser als die Afrikaner selbst. ONE verlangt nicht mehr als deine Stimme. Du wirst gehört. Deine Stimmte macht einen Unterschied. Sprich es aus… oder besser, fang an zu simsen.“

Der technische Fortschritt ist auch in Afrika rasant – so sollen mittlerweile über 650 Millionen Afrikaner ein Handy besitzen. Das sind zwei Drittel aller Menschen, die in Afrika leben. Was liegt da näher, als ihnen die Möglichkeit zu geben, per Mobiltelefon die Zukunft ihres Landes aktiv mitbestimmen zu können? Die ONE Afrika-Direktorin Dr. Sipho Moyo erklärt: „ONEs Versprechen an jeden afrikanischen Bürger, der seine Meinung mitteilt, ist: Wir sorgen dafür, dass deine Stimme von den Weltpolitikern gehört und darauf reagiert wird.

Wer kein Handy hat, kann auch online an der Umfrage teilnehmen. Auch deine Stimme als Europäer ist gefragt – you choose!

- Josephine Friedrich -

Keine deutschen Soldaten für Mali. Die Top-Themen des Tages


Jan 15th, 2013 2:03 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Keine deutschen Soldaten für Mali
  2. Organhandel in Ägypten
  3. Somalia: Fotos eines toten Soldaten getwittert (more…)

UN schickt Friedensmission nach Mali. Die Top-Themen des Tages


Dec 21st, 2012 2:29 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. UN schickt Friedensmission nach Mali
  2. Hollande erkennt Leiden der Algerier an
  3. Niebel warnt vor unbedachten Weihnachtseinkäufen (more…)

Wahlkampf in Ghana. Die Top-Themen des Tages


Dec 7th, 2012 4:05 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Wahlkampf in Ghana
  2. Totale Verwirrung um Malieinsatz
  3. Verhaftung von drei mutmaßlichen Mitgliedern der Hutu-Miliz (more…)

Afrika macht kaum Fortschritte im Kampf gegen Korruption. Die Top-Themen des Tages


Dec 6th, 2012 2:38 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Afrika macht kaum Fortschritte im Kampf gegen Korruption
  2. Deutschland sagt 3,6 Milliarden Euro für Klimaschutz zu
  3. Große Explosion in Kenia (more…)

NGOs protestieren gegen Kürzungen. Die Top-Themen des Tages


Nov 21st, 2012 5:05 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. NGOs protestieren gegen Kürzungen
  2. Erfolge im Kampf gegen HIV
  3. Rebellen erobern Goma (more…)

Bevölkerungswachstum in Afrika. Die Top-Themen des Tages


Nov 15th, 2012 2:05 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Bevölkerungswachstum in Afrika
  2. Afrikas Konsumrevolution
  3. Preisgeld des Friedensnobelpreises geht an Kinder (more…)

Bundeshaushalt 2013: HIV/Aids überwinden – Beitrag an Globalen Fonds erhöhen!


Nov 9th, 2012 5:49 PM UTC
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Die deutsche Bundesregierung hat sich in Vereinbarungen der Vereinten Nationen dazu verpflichtet, dass bis 2015 alle Menschen Zugang zu umfassenden HIV-Präventionsprogrammen, Behandlung, Betreuung und Unterstützung erhalten.

Fotograf: Marc DarchingerDer Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria ist unverzichtbar, um dies zu erreichen. Er ist eines der wichtigsten Finanzierungsinstrumente im Kampf gegen diese drei Krankheiten. Die Hälfte aller Menschen beispielsweise, die in Entwicklungsländern Zugang zu einer HIV/Aids-Therapie haben, verdanken dies dem Globalen Fonds. Der deutsche Beitrag an den Fonds ist allerdings weit von einem angemessenen Niveau entfernt. Auch warten noch immer etwa 7 Mio. Menschen auf eine lebensrettende HIV-Behandlung. Das Aktionsbündnis gegen AIDS fordert deshalb, dass im Bundeshaushalt 2013 ein verlässlicher und fairer Beitrag an den Globalen Fonds eingestellt wird.

Im Kabinettsentwurf für den Bundeshaushalt 2013 ist der seit 2008 geleistete Jahresbetrag von 200 Mio. Euro an den Globalen Fonds eingestellt. Auch bevollmächtigt der Entwurf das Entwicklungsministerium, Zahlungsverpflichtungen für die Folgejahre bis 2016 in gleicher Höhe einzugehen. Dies muss im finalen Bundeshaushalt 2013 auch tatsächlich so bestehen bleiben, denn es ist ein wichtiger Beitrag für eine längerfristige Finanzplanung – eine grundlegende Voraussetzung für die gezielte Förderung von lebenswichtigen Präventions- und Behandlungs-Programmen der drei Krankheiten. Darüber hinaus fordert das Aktionsbündnis gegen AIDS aber auch, den Finanzbeitrag auf mindestens 400 Mio. Euro pro Jahr zu verdoppeln. Dies wäre ein fairer Beitrag, gemessen am tatsächlichen Bedarf des Globalen Fonds und orientiert an der Wirtschaftskraft Deutschlands im Vergleich zu anderen Gebern.

Im Vorfeld der ersten Beratung im Bundestagsausschuss zum Haushalt für Entwicklungszusammenarbeit 2013 fand die parlamentarische Veranstaltung  „Der Globale Fonds – Verstärkt investieren, um die HIV/Aids-Epidemie zu überwinden“ statt. Unterstützt wurde die Veranstaltung von Aktionsbündnis gegen AIDS, Ärzte ohne Grenzen, Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst, Kindernothilfe, Missionsärztliches Institut Würzburg, ONE, Stiftung Weltbevölkerung und World Vision. Mit Mitgliedern des deutschen Bundestags und Gästen aus Bundeskanzleramt, Bundesministerium für wirtschaftliche  Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) wurde dabei diskutiert, dass der Globale Fonds eine hervorragende Möglichkeit für Deutschland bietet, um seiner internationalen Verantwortung gerecht zu werden.

Frau Ursula Müller, Abteilungsleiterin im BMZ, sagte dazu in einem Redebeitrag: „Es liegt am Parlament den BMZ-Etat zu erhöhen, um die Mittel für den Globalen Fonds einsetzen zu können“. Damit unterstreicht das Ministerium das Vertrauen und die grundlegende Bereitschaft mehr Mittel über den Globalen Fonds zur Bekämpfung der drei Epidemien einzusetzen.

Das Parlament – und vor allem die Haushälter der Regierungsfraktionen – sind jetzt dazu aufgerufen entsprechend zu handeln!

 

–Marco Alves, Politischer Referent, Aktionsbündnis gegen AIDS. www.aids-kampagne.de–

Geplanter Einsatz in Mali. Die Top-Themen des Tages


Oct 25th, 2012 5:14 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Geplanter Einsatz in Mali
  2. Das Problem Arzneimittelversorgung
  3. Zehnter Menschenrechtsbericht vom Bundeskabinett beschlossen (more…)

Ruanda im UN-Sicherheitsrat. Die Top-Themen des Tages


Oct 22nd, 2012 4:16 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages:

  1. Ruanda im UN-Sicherheitsrat
  2. Deutschland erhöht Flüchtlingshilfe
  3. Klimafond geht nicht nach Bonn (more…)

Der ONE Blog

Im ONE Blog berichten wir über Hintergründe und Neuigkeiten rund um die Armutsbekämpfung weltweit. Die Beiträge stammen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ONE, aber auch von Unterstützerinnen und Unterstützern, Netzwerkpartnern, Freunden der Organisation und Entwicklungsexperten.

Der Inhalt der Beiträge und Kommentare spiegelt die Meinung der Autoren wider und entspricht nicht immer den Ansichten von ONE.