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EU

Schnelles Internet in Afrika. Die Top-Themen des Tages


May 17th, 2013 5:20 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Schnelles Internet in Afrika
  2. Interview mit dem EU-Kommissar für Entwicklung
  3. Club of Rome für Energiesteuer (more…)

Das Ende der Kinderlähmung. Die Top-Themen des Tages


Apr 12th, 2013 3:56 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Das Ende der Kinderlähmung
  2. Europäischer Entwicklungsbericht 2013
  3. Zentralafrika: Regionale Auswirkungen des Umsturzes (more…)

Mehr Transparenz im Rohstoffgeschäft. Die Top-Themen des Tages


Apr 10th, 2013 4:21 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Mehr Transparenz im Rohstoffgeschäft
  2. Mali: Abzug französischer Truppen
  3. Libyen als Waffenexporteur (more…)

Mali: Beginn der EU-Ausbildungsmission. Die Top-Themen des Tages


Apr 3rd, 2013 1:34 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Mali: Beginn der EU-Ausbildungsmission
  2. Liberia: Bauern im Stich gelassen
  3. Landkonflikt in Nigeria (more…)

EU-Strategiepapier für Entwicklungspolitik nach 2015. Die Top-Themen des Tages


Feb 28th, 2013 4:19 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. EU-Strategiepapier für Entwicklungspolitik nach 2015
  2. Mali das neue Afghanistan?
  3. Deutsche Botschafterin für Somalia (more…)

Deutsche Soldaten für Mail. Die Top-Themen des Tages


Feb 19th, 2013 4:56 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Deutsche Soldaten für Mali
  2. EU lockert Sanktionen gegen Simbabwe
  3. Neue Studie über die positiven Eigenschaften der Muttermilch (more…)

Van Rompuy kommentiert neuen EU-Haushalt. Die Top-Themen des Tages


Feb 15th, 2013 5:59 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Van Rompuy kommentiert neuen EU-Haushalt
  2. Weniger Piratenangriffe vor Somalia
  3. Mangelernährung als verborgene Ernährungskatastrophe (more…)

EU-Budget: Katastrophe verhindert. Die Top-Themen des Tages


Feb 14th, 2013 4:09 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. EU-Budget: Katastrophe verhindert
  2. Deutsche Entwicklungshilfe für Mali
  3. Neue Verfassung für Simbabwe (more…)

Danke an alle Lifesaver!


Feb 13th, 2013 8:30 PM UTC
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Danke an alle, die bei unserer Lifesaver-Kampagne mitgemacht haben. ONE-Unterstützer haben in den vergangenen Monaten zu Tausenden unsere Petition für einen starken EU-Entwicklungshaushalt unterzeichnet. Viele von euch haben Tweets an Merkels Sprecher Steffen Seibert geschickt – und eine Antwort erhalten! Und kurz vor dem allesentscheidenden Gipfel haben viele von euch Postkarten mit 3 Cent an die Bundeskanzlerin geschickt.

Das alles mit einer wichtigen Botschaft an die Staats- und Regierungschefs der EU: „Sorgen Sie für einen starken EU-Entwicklungshaushalt!“ Unsere gemeinsame Botschaft wurde gehört – dank eurer Stimmen. 

Als die Staats- und Regierungschefs vergangenen Donnerstag in Brüssel für die abschließenden Haushaltsverhandlungen ankamen, drohten der Entwicklungsfinanzierung tiefe Einschnitte. Doch nicht zuletzt dank des unermüdlichen Einsatzes von ONE-Unterstützern wie dir wurde die europäische Entwicklungshilfe vor Kürzungen bewahrt. Der Entwicklungshaushalt bleibt damit in etwa gleich hoch, während der EU-Haushalt insgesamt gekürzt wurde – zum ersten Mal in der Geschichte der EU.

Die EU hat noch einen langen Weg vor sich, um ihre Versprechen an die Ärmsten der Armen einzulösen. Aber immerhin konnten wir gemeinsam einen verheerenden Rückschritt verhindern. Doch der Kampf ist noch nicht komplett ausgestanden. Denn jetzt muss auch noch das Europäische Parlament dem Haushaltsentwurf zustimmen. Wir machen also weiter Druck, damit sich das Europäische Parlament ebenfalls hinter den Haushaltsentwurf stellt.

Wir hoffen, du unterstützt uns dabei und wir informieren dich, wenn es wieder was zu tun gibt. Bis dahin nochmals herzlichen Dank für deinen Einsatz. Nur dank Menschen wie dir können wir mit unseren Kampagnen etwas bewirken. 

– Adrian Lovett, Europadirektor, ONE.org – 

Niebel will Einsparungen bei Entwicklungshilfe verhindern. Die Top-Themen des Tages


Feb 11th, 2013 8:24 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Niebel will Einsparungen bei Entwicklungshilfe verhindern
  2. Überfall auf Viehtreiber im Südsudan
  3. Nigeria gewinnt den Afrika-Cup (more…)

Generalstreik in Tunesien. Die Top-Themen des Tages


Feb 8th, 2013 4:39 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Generalstreik in Tunesien
  2. EU: Einigung über Haushaltsvolumen
  3. Simbabwe: Einigung über Verfassungsentwurf (more…)

EU-Budgetverhandlungen in Brüssel. Die Top-Themen des Tages


Feb 7th, 2013 4:17 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. EU-Budgetverhandlungen in Brüssel
  2. Die Welt: Essay von Bill Gates
  3. Oppositionspolitiker in Tunis ermordet (more…)

ONE-Unterstützer werden aktiv um lebensrettende EU-Entwicklungsfinanzierung zu schützen!


Feb 6th, 2013 7:54 PM UTC
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Morgen treffen sich die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel um den EU-Etat 2014-2020 –zu beschließen, inklusive der eingeplanten 51 Milliarden Euro EU-Entwicklungsfinanzierung für die ärmsten Menschen der Welt.

EU-Entwicklungsprogramme funktionieren: Allein zwischen 2004 und 2009 wurden dank der EU 9 Millionen Kinder eingeschult, 5,5 Millionen Kinder wurden gegen Masern geimpft und über 31 Millionen Menschen erhielten Zugang zu sauberem Trinkwasser. Aber diese lebensrettende Arbeit ist jetzt bedroht. Beim letzten Treffen im vergangenen November wurde das geplante Entwicklungsbudget für die Ärmsten um 6,1 Millionen im Vergleich zum Kommissionsvorschlag drastisch und überproportional gekürzt und einige Politiker wollen noch weitreichendere Kürzungen durchsetzen: das hätte verheerenden Folgen.

ONE-Unterstützer sind bereits im Vorfeld des entscheidenden Treffens diese Woche aktiv geworden und haben die EU-Staats- und Regierungschefs aufgefordert, lebensrettende EU-Entwicklungshilfe wie von der Kommission vorgeschlagen zu schützen.

Im Rahmen unserer Lifesaver-Kampagne hat ONE ausgerechnet, dass es jeden EU-Bürger lediglich 3 Cent (oder 2 Pence) pro Woche kosten würde, um die geplanten Kürzungen der Mittel für die Ärmsten rückgängig zu machen. ONE-Unterstützer in ganz Europa haben daher entschieden, ihren Beitrag beizusteuern: Im Vereinigten Königreich haben über 2000 ONE-Unterstützer einen  Brief angefordert und ihre 2 Pence beigesteuert -  und Premierminister David Cameron aufgefordert, EU-Entwicklungshilfe zu bewahren. Auch in Deutschland haben ONE-Unterstützer Briefe mit 3 Cent Stücken an Kanzlerin Angela Merkel gesendet. In Brüssel schickten über 230 Menschen – einschließlich rund 60 Praktikanten und Young Professionals die wir zu einem Treffen eingeladen hatten – ihre 3 Cent an den Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy. ONE Brüssel überreichte einige der Briefe sogar persönlich an Van Rompuy’s  Mitarbeiter mit der Nachricht, dass die Europäer auf seine Hilfe zählen im Kampf gegen die extreme Armut. ONE hat auch den anderen europäischen Regierungen über deren Botschaften in Brüssel Postkarten überreicht.

In Frankreich haben ONE-Mitglieder, als Teil der französischen Lifesaver Kampagne “sauveteur du siècle”, über 500 Briefe an Präsident François Hollande geschickt, mit der Botschaft im Winterschlussverkauf keine Reduzierungen auf Kosten der Ärmsten zu machen.

ONE hat zudem berechnet, wie viel es die einzelnen Regierungen jährlich kosten würde die Kürzungen der EU-Entwicklungshilfe –  im Vergleich zu den von der Kommission vorgeschlagenen 51 Mrd. EUR Entwicklungsfinanzierung – umzukehren. Für Deutschland wären es 174 Millionen, für das Vereinigte Königreich 113 Millionen und für Frankreich 154 Millionen Euro – Peanuts verglichen mit den gesamten jährlichen Staatsausgaben.

Neben der 3 Cent-Aktion hat ONE auch einen Tumblr (auf Französisch, Deutsch und Englisch) veröffentlicht, der einen humorvollen Blick auf das ernste Leben eines Lifesaver-Aktivisten in seinem täglichen Kampf für das Budget zu lebensrettender EU-Entwicklungsfinanzierung wirft.

Zu guter Letzt haben wir mit einer Infographik verdeutlicht, welche verheerenden Auswirkungen die vorgeschlagenen Kürzungen auf die Leben von Millionen von Menschen hätten.  Die Zahlen sind eindeutig: Wenn die Kürzungen nicht zurückgenommen werden, könnten 1,9 Millionen Schüler weniger die Grundschule besuchen.  Sollten noch weitreichendere  Kürzungen beschlossen werden, hätte dies noch weit gravierendere Auswirkungen.  Die Infographik ist auch auf Französisch und Englisch verfügbar.

Hilf auch du mit, lebensrettende Mittel für die ärmsten Menschen der Welt zu bewahren! Unterzeichne unsere Petition und fordere Bundeskanzlerin Merkel und die anderen Staats- und Regierungschefs der EU auf, nicht bei den ärmsten Menschen zu sparen.  Um mehr über die Auswirkungen der EU-Entwicklungszahlungen zu erfahren, findest du hier eine exemplarische Erfolgsgeschichte zu erfolgreichen EU-finanzierten Projekten in Afrika.

Diese Woche ist entscheidend für den Kampf gegen extreme Armut. Wir halten dich auf dem Laufenden und hoffen auf mutige Taten der EU-Staats- und Regierungschefs, dass sie morgen die richtigen Entscheidungen treffen und die lebensrettende EU-Entwicklungsfinanzierung für die ärmsten Menschen der Welt bewahren.

Niebel für Kooperation mit China. Die Top-Themen des Tages


Feb 5th, 2013 6:38 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Niebel für Kooperation mit China
  2. ONE-Jugendbotschafter in Ostseezeitung portraitiert
  3. Umfassender Ansatz der EU für Mali (more…)

Mali in Aufruhr. Die Top-Themen des Tages


Feb 1st, 2013 4:58 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Mali in Aufruhr
  2. Flutkatastrophe in Mosambik
  3. EU-Mission in Libyen (more…)

Haste mal 3 Cent? Dann schick sie doch an Kanzlerin Merkel


Jan 25th, 2013 6:33 PM UTC
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Danke an alle, die 2012 unsere Petition für einen starken EU-Entwicklungshaushalt unterzeichnet haben. Wir haben eure Unterschrift vor dem vergangenen Gipfel ans Kanzleramt übergeben. Vielleicht erinnert ihr euch: Die Staats-und Regierungschefs konnten sich am Ende nicht einigen und brachen die Haushaltsgespräche ab. Wir waren erleichtert, denn damals drohten die Entwicklungsgelder, die im Haushaltsentwurf vorgesehen waren, gekürzt zu werden.

Am 7. Februar setzen die Staats- und Regierungschefs ihre Verhandlungen fort. Für uns ist das eine neue Chance, die lebensbedrohlichen Kürzungen abzuwenden. Doch dazu müssen wir die mächtigste Frau Europas von unserem Anliegen überzeugen. Dazu brauchen wir eure Hilfe. Seid ihr dabei? Es kostet jeden von euch nur 3 Minuten, 3 Cent und eine Briefmarke. 3 Cent – genauso viel würde es jeden von uns pro Woche kosten, die drohenden Kürzungen auszugleichen. Unsere Botschaft an Angela Merkel ist: Das sollte uns der Kampf gegen extreme Armut zusätzlich wert sein.

Damit die Botschaft ankommt, haben wir uns diesmal eine besonders schöne Aktion ausgedacht: Wir hoffen, dass möglichst viele ONE-Unterstützer einen Brief mit 3 Cent an die Kanzlerin schicken. Stellt euch mal vor, was das für einen Wirbel auslöst, wenn im Kanzleramt auf einmal hunderte von Briefen mit jeweils 3 Cent eingehen!

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Also, habt ihr Lust, mit uns ein bisschen Wirbel im Kanzleramt machen? Um es euch möglichst einfach zu machen, haben wir eine Vorlage für eine Karte vorbereitet. Druckt euch hier die Vorlage im A4-Format aus und folgt den Anweisungen auf dem Blatt, um fix eure Karte an die Bundeskanzlerin zu basteln. Dann nur noch ausfüllen, unterschreiben, 3 Cent aufkleben und ab geht die Post an die Bundeskanzlerin!

Wir wollen mit der Aktion nicht das Gehalt der Kanzlerin aufbessern, sondern ein Zeichen für die EU-Entwicklungshilfe setzen. Deshalb schick deine Karte bitte so bald wie möglich ans Kanzleramt, damit unsere Botschaft rechtzeitig vor dem Gipfel am 7. Februar ankommt.

- Alicia Blázquez - 

Finanztransaktionssteuer beschlossen. Die Top-Themen des Tages


Jan 23rd, 2013 5:51 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Finanztransaktionssteuer beschlossen
  2. Mali benötigt mehr Hilfe aus Europa
  3. Afrika zeigt sich stark in Davos (more…)

Deutsche Hilfe für Mali. Die Top-Themen des Tages


Jan 21st, 2013 7:11 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Deutsche Hilfe für Mali
  2. Algerien neues Afghanistan?
  3. Spott für Niebels Afrika-Initiative (more…)

Deutsche Flugzeuge für Mali. Die Top-Themen des Tages


Jan 17th, 2013 5:37 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Deutsche Flugzeuge für Mali
  2. Hungerbekämpfung  soll nicht zum Geschäft verkommen
  3. EU-geförderte Straßen verfallen zu schnell (more…)

Krank durch Quecksilber. Die Top-Themen des Tages


Jan 11th, 2013 2:12 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Krank durch Quecksilber
  2. Afweyne will kein Pirat mehr sein
  3. Auma Obama unzufrieden mit Freiwilligen (more…)

Mali: Hilfe aus Deutschland?. Die Top-Themen des Tages


Jan 10th, 2013 7:35 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Mali: Hilfe aus Deutschland?
  2. Geldregen  für Ägypten
  3. Finanztransaktionssteuer kommt (more…)

Kürzungen der EU-Entwicklungshilfe hätten verheerende Folgen für die Ärmsten der Armen


Jan 7th, 2013 5:48 PM UTC
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Die Staats- und Regierungschefs der EU verhandeln zur Zeit den EU-Etat für die nächsten sieben Jahre, und viele, auch die Bundeskanzlerin, wollen bei der lebensrettenden EU-Entwicklungsfinanzierung sparen. Der aktuelle Vorschlag des Präsidenten des Europäischen Rats Herman Van Rompuy sieht massive und überproportionale Kürzungen bei der Entwicklungsfinanzierung vor: So soll der Europäische Entwicklungsfonds (EEF), der insbesondere den ärmsten Menschen in Afrika zu Gute kommt, um 11 Prozent im Vergleich zum Kommissionsvorschlag verringert werden. Die Rubrik 4 „Globales Europa“ für Außen- und Entwicklungsfinanzierung soll um 13,3 Prozent gekürzt werden. Zum Vergleich: Die durchschnittlichen Kürzungen betragen 7,5 Prozent.

Welche verheerenden Auswirkungen diese Kürzungen auf die ärmsten Menschen hätten, zeigt unsere Infografik:

Petition

Lass das nicht zu und unterzeichne unsere Petition für eine starke EU-Entwicklungsfinanzierung.

Vielen Dank an alle #Lifesaver!

 

                                                                                                            Mareen Buschmann

Dank der EU erhalten Menschen mit HIV/AIDS auf Mauritius lebensrettende Behandlungen


Dec 28th, 2012 10:00 AM UTC
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Mit etwas mehr als 5.000 HIV/Aids-Erkrankungen im Jahr 2011 ist der Kampf gegen HIV/Aids keine Priorität für den Großteil der Geber und Finanzierungsmechanismen auf Mauritius. Aber der Virus breitet sich immer weiter auf der Insel aus, mit verheerenden Auswirkungen für die Bevölkerung und ihre Randgruppen.

Dank der EU-Entwicklungsfinanzierung konnte die lokale Organisation Prévention Informationen Lutte contre le Sida (PILS) den Kampf gegen HIV/AIDS auf Mauritius wieder aufnehmen.

PILS Office

PILS wurde 1996 von Nicolas Ritter gegründet, zwei Jahre nachdem er erfahren hat, dass er mit dem HI-Virus infiziert ist. Zu der Zeit gab es auf Mauritius noch keine Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit HIV/Aids, und er musste zur benachbarten Insel La Réunion fliegen, um eine antiretrovirale Behandlung zu erhalten. Beeindruckt von den Fortschritten im Kampf gegen HIV/Aids des Nachbarlandes, gründete Nicolas die Organisation PILS im Alter von 25 Jahren. Seitdem hat die Arbeit von PILS Menschenleben gerettet, und das ist es, was Nicolas und sein Team zu ihrer Arbeit motiviert. Sie wissen, dass HIV/AIDS nicht ein Todesurteil sein muss, und zunehmend wissen das auch immer mehr Leute in Mauritius.

Trotz dieses Erfolges, erklärt Nadia Peerun, Fundraiserin für PILS, muss Mauritius mit anderen Ländern in der Region um finanzielle Mittel konkurrieren. “Es ist sehr schwierig für uns, hier Finanzierung zu bekommen, weil die Situation auf dem afrikanischen Kontinent noch viel schlimmer ist.” Zum Glück macht das „Dezentrale Kooperationsprogramm“ der EU in Mauritius es leichter für PILS, Finanzierung für den Kampf gegen HIV/Aids zu bekommen. Nadia erklärt: „durch dieses Finanzierungssystem, das finanzielle Mittel auf lokaler Ebene zur Verfügung stellt, steigen unsere Chancen Mittel für den Gesundheitsbereich einzusetzen.“ Sie fügt hinzu, „andere Geber haben nicht unbedingt diesen Finanzierungsmechanismus, dies macht es viel schwieriger für uns, Fördermittel zu erhalten.”

Im Jahr 2009 finanzierte die EU ein Beratungs-Projekt von PILS um die Randgruppen der Bevölkerung, die einem besonders hohen HIV/Aids-Infektionsrisiko ausgesetzt sind, wie Drogenkonsumenten und Prostituierten, eine kostenlose Untersuchung, Präventionsmaßnahmen und antiretrovirale Behandlungen zu ermöglichen. „Dank der EU-Finanzierung können wir dieses Projekt durchführen“ betont Nadia. „Das ist unglaublich wichtig für diese Bevölkerungsgruppen, denn aufgrund der hohen Stigmatisierung können sie oftmals nicht die öffentlichen Gesundheitsdienste nutzen.“ Zwischen 2009 und 2011 wurden dank der EU-Entwicklungsfinanzierung insgesamt 1.103 HIV Tests durchgeführt; 302 Prostituierte und 753 Menschen, die Drogen injizieren, konnten mit den Gesundheitsprogrammen erreicht werden.

Dank der EU-Entwicklungsfinanzierung, zusammen mit einem der wenigen lokalen Geldgeber Rogers & Co. Ltd, der das PILS Projekt unterstützt, konnte PILS andere lokale Organisationen in der Lobby- und Advocacy-Arbeit schulen. Nadia betont den Nutzen dieser Arbeit: „Dies ist wirklich wichtig, weil es viele NROs in Mauritius gibt, diese aber keine gemeinsame Lobbystrategie verfolgen.”

2009 und 2010 hat die EU auch den Aufbau von PILS eigenen Kapazitäten finanziert. Nadia beschreibt: „Die EU-Entwicklungsfinanzierung hat es uns ermöglicht, die Strukturen aufzubauen um effizienter zu arbeiten und eine besser koordinierte, und solidere NRO zu werden. Die Anforderungen, die die EU an die finanziellen und programmatischen Betriebsforderungen stellt, haben uns geholfen, uns weiterzuentwickeln und so unser Management stark zu verbessern.”

Neben der Beratungs- und Lobbyarbeit hat PILS auch ein Projekt begonnen, das die Position der Randgruppen, die einem besonders hohen HIV/Aids-Infektionsrisiko ausgesetzt sind, stärken soll. Diese Bevölkerungsgruppen werden in Mauritius häufig stigmatisiert, und haben fast keinen Zugang zu Informationen über Gesundheitsfürsorge, sozialen Dienstleistungen zur Rehabilitierung und Integration oder wie sie das Ansteckungsrisiko vermeidbarer Krankheiten verringern können. PILS bietet ihnen Schulungen zu handwerklichen Tätigkeiten an, sodass arbeitslose Empfänger/innen eine bessere Chance auf ein regelmäßiges Einkommen erhalten. Nadia erläutert: „Sie erlernen in unseren Workshops neue handwerkliche Tätigkeiten und können sich als Unternehmer registrieren. So können sie ihre Produkte auf dem Markt verkaufen. Dies trägt zu einem regelmäßigen und gesicherten Einkommen bei.“ Die Schulungen bieten auch eine gute Gelegenheit, um die Beteiligten zu HIV/Aids und anderen Themen zu informieren.

PILS bietet zudem die Möglichkeit, an der weiterführenden Fortbildung „Positive Botschafter“ teilzunehmen. Dabei werden die Teilnehmer/innen zunächst geschult und unterstützen dann PILS lokale Arbeit im Kampf gegen HIV/Aids mit politischer und Lobby-Arbeit. Einer der Teilnehmer, Den Ramsamy, hat beispielsweise beschlossen, seine HIV/Aids-Infizierung öffentlich bekannt zu machen.

Nadia erklärt: “Wir haben ihm die nötigen Kenntnisse vermittelt, um für seine Rechte einzutreten, und um nationale Treffen zu beeinflussen, sodass er dies nutzen konnte um schließlich seine HIV/Aids-Infektion öffentlich im Fernsehen bekannt zu machen. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, dass ein EU-finanziertes Projekt einen großen Einfluss auf die Gemeinschaft ausgeübt hat.” Knapp 35 Personen werden derzeit als positive Botschafter geschult.

Als sie gefragt wird, ob sie es vorziehen würde, dass europäische Länder mehr Entwicklungshilfe durch die EU-Institutionen oder auf nationaler bilateraler Basis bereitstellen sollten, antwortet Nadia ohne zu zögern: „Ich bevorzuge eindeutig die finanziellen Mittel durch EU-Institutionen zu erhalten. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit mit den europäischen Ländern selbst haben wir bemerkt, dass die EU ein globaleres Bild hat. Die EU ist in der Lage, Gelder gezielter zu einzusetzen und Projekte sachdienlich zu finanzieren, was viel schwieriger auf Landesebene zu stemmen ist, da es dort weniger dieses Gesamtbild gibt. Da die EU dieses globale Bild hat, ist sie viel besser koordiniert. Die Finanzierung wird viel effizienter eingesetzt.”

Über PILS

Pils kämpft gegen HIV/Aids auf Mauritius und will die Auswirkungen der Erkrankung auf die Bevölkerung minimieren, indem die Organisation die Prävention, Verbesserung der Lebensqualität von HIV-positiven Personen und Mobilisierung politischer und öffentlicher Unterstützung für HIV-positive Menschen und Themen fördert. Weitere Informationen unter: http://www.pils.mu/ (auf Englisch)

UN schickt Friedensmission nach Mali. Die Top-Themen des Tages


Dec 21st, 2012 2:29 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. UN schickt Friedensmission nach Mali
  2. Hollande erkennt Leiden der Algerier an
  3. Niebel warnt vor unbedachten Weihnachtseinkäufen (more…)

Piraterie am Horn von Afrika sinkt. Die Top-Themen des Tages


Dec 18th, 2012 5:53 PM UTC
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Die Top-Themen des Tages

  1. Piraterie am Horn von Afrika sinkt
  2. Anschlag auf ANC Parteitag verhindert
  3. Algerien strikt gegen EU Einsatz in Mali (more…)

Der ONE Blog

Im ONE Blog berichten wir über Hintergründe und Neuigkeiten rund um die Armutsbekämpfung weltweit. Die Beiträge stammen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ONE, aber auch von Unterstützerinnen und Unterstützern, Netzwerkpartnern, Freunden der Organisation und Entwicklungsexperten.

Der Inhalt der Beiträge und Kommentare spiegelt die Meinung der Autoren wider und entspricht nicht immer den Ansichten von ONE.