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Schwule Kunst in Uganda

04.03.2010 18:48 Uhr
von ONE Deutschland

In vielen, vor allem ärmeren Ländern der Welt ist Homosexualität noch lange keine Selbstverständlichkeit. Vor allem in Afrika und in Vorderasien gibt es vielfach sogar Gesetze, die homosexuelle Handlungen unter Strafe stellen, wie diese Grafik von Wikipedia zeigt:


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Zeitungsschau: 3. März 2010

03.03.2010 16:47 Uhr
von ONE Deutschland

Die Themen heute:

  1. Wo steht Südafrika 20 Jahre nach dem Ende der Apartheid? -
  2. Ist die Skepsis vieler Deutscher vor einer WM in Südafrika berechtigt? -
  3. Piraten zu Land -
  4. Erdrutsch in Uganda -
  5. Ägypten schießt auf Migranten -

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Zeitungsschau: 1. März 2010

01.03.2010 16:56 Uhr
von ONE Deutschland

Die Themen heute:

  1. Führt höhere Entwicklungshilfe überhaupt zu Entwicklung? -
  2. Entwickelt sich Afrika zu einem Vorreiter in der Hochtechnologie? -
  3. Wer profitiert von der Fußball-WM in Südafrika? -
  4. Droht der Elfenbeinküste eine Umweltkatastrophe? -
  5. Ist Ugandas „Anti-Homosexualitäts-Gesetz” noch abwendbar?

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Zeitungsschau - 19. Februar 2010

19.02.2010 15:56 Uhr
von ONE Deutschland

Wachsende Kritik an Niebels Personalpolitik

Nachdem sie bereits gestern in einigen Zeitungen diskutiert wurde, nimmt die Berichterstattung über Kritik an Entwicklungsminister Niebels Personalentscheidungen heute noch zu: Der Tagesspiegel, Die Welt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau, Handelsblatt und Süddeutsche Zeitung berichten neben mehreren Nachrichtenagenturen und Regionalzeitungen. Mehrere Oppositionspolitiker beschwerten sich, dass Niebel Stellen an Vertraute aus der eigenen Partei vergebe, anstatt kompetente Entwicklungsexperten einzustellen. Die Linke und die Grünen befürchten eine „Militarisierung“ der Entwicklungspolitik angesichts der geplanten Ernennung von Eggelmeyer. Renate Künast, Fraktionschefin der Grünen, sagte, Niebel habe „zehn gut bezahlte Hängematten“ für unerfahrene Parteifreunde aufgehängt. Sie kritisierte weiterhin, dass offensichtlich „Reservistenseilschaften“ aus Niebels Bundeswehrzeit bei der Jobvergabe wichtiger seien als Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit. Sascha Raabe, entwicklungspolitischer Sprecher der SPD, nannte in der Welt Niebels Personalpolitik eine „Katastrophe“. Der Frankfurter Rundschau zufolge wächst auch der Missmut bei der CDU/CSU. Dagmar Wöhrl (CSU), Vorsitzende des Entwicklungsausschusses, erklärte gegenüber der Zeitung „jeder Minister ist gut beraten, wenn für ihn das Parteibuch weder Grund noch Hindernis für eine Einstellung ist“. Hans-Jürgen Beerfeltz (FDP), Staatssekretär im BMZ, verteidigte die Personalpolitik gegenüber dem Handelsblatt.

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Zeitungsschau - 18. Februar 2010

18.02.2010 15:01 Uhr
von ONE Deutschland

Deutschland verfehlt seine Entwicklungshilfeziele – aber bringen die überhaupt was?

Tagesspiegel, taz, Handelsblatt und Frankfurter Allgemeine Zeitung berichten über die Kritik von der OECD angesichts der Tatsache, dass mehrere Länder, darunter auch Deutschland, ihre Versprechen nicht halten werden, bis 2010 0,51 % des BNE für Entwicklungszusammenarbeit einzusetzen. In diesem Jahr wird Deutschland wohl 0,4 % des BNE für offizielle Entwicklungshilfe (ODA) ausgeben, bekräftigte aber erneut, bis 2015 das 0,7 %-Ziel zu erreichen. Entwicklungsminister Niebel sagte, es sei seit seinem Amtsantritt klar gewesen, dass das 0,51 % Ziel verfehlt würde. Angesichts des stetigen Anwachsens der ODA-Zahlungen in den letzten Jahren sei aber auch klar, dass sich Deutschland dem Ziel verpflichtet fühle. ONE und Oxfam kritisieren im Tagesspiegel den „Wortbruch“ Deutschlands. Doch eine Sprecherin des Entwicklungsministeriums verteidigte die Regierung. Bei dem 0,51 %-Ziel habe es sich um eine „Willensbekundung“ gehandelt, nicht um eine „völkerrechtliche Verpflichtung“. Weitere Länder, die ihr Versprechen nicht halten werden, sind Italien, Portugal, Frankreich, Österreich und das hoch verschuldete Griechenland. Einige Länder gingen aber sogar noch über ihre Verpflichtungen hinaus: Schweden (1,03%), Norwegen und Luxemburg (1%), Dänemark (0,83%) und Großbritannien (0,56%). Trotz der teilweise schlechten Zahlungsmoral der Geberländer werden die ODA-Zahlungen der Industrienationen zusammengenommenen 2010 ein Rekordhoch von $128 Mrd. erreichen.
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Zeitungsschau - 16. Februar 2010

16.02.2010 14:51 Uhr
von ONE Deutschland

„Staatliche Hetze” gegen Homosexuelle in Uganda

In einem Artikel in der Financial Times Deutschland mit dem Titel „Staatliche Hetze gegen Schwule“ betrachtet Johannes Dieterich die Lage der Rechte von Homosexuellen in Afrika. Er konzentriert sich dabei auf den ugandischen Gesetzesentwurf gegen Homosexualität. Der ugandische Minister für Ethik und Integrität verteidigte das Gesetz und erklärte, die Menschenrechte hätten ihre Grenzen und etliche Parlamentarier argumentierten, Homosexualität in Afrika sei das Resultat ausländischen Einflusses. Der Sprecher der „Anti-Gay-Taskforce“ Stephen Langa wird mit den Worten zitiert: „Wir leben lieber in Grashütten mit unserer Moral, als in Wolkenkratzern mit Homosexuellen”. Ein internationaler Aufschrei und Kritik, sogar von US-Evangelikalen, die beschuldigt worden waren, das Gesetz überhaupt erst auf den Weg gebracht zu haben, haben dazu geführt, dass der Präsident ein wenig zurückruderte. Doch selbst wenn die Todesstrafe aus dem Gesetzesentwurf entfernt wird, so wie es einige Beobachter vermuten, bedeutet die Gesetzesverschärfung immer noch einen massiven Einschnitt in die Menschenrechte. Angeblich planen Ruanda und Nigeria ähnliche Gesetzesentwürfe.

Sowohl Außenminister Guido Westerwelle (FDP) als auch Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) haben verkündet, dass ein Inkrafttreten des Gesetzes eine Kürzung bzw. Streichung der Entwicklungshilfe zur Folge haben könnte.

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Zeitungsschau - 8. Februar 2010

08.02.2010 17:15 Uhr
von ONE Deutschland

Niebel in Namibia

Die Berliner Morgenpost berichtet über Niebels Trip nach Namibia, wo er erneut die Bedeutung von privaten Investitionen und Public-Private-Partnerships betont hatte.

Personalentscheidungen im BMZ

Der General-Anzeiger berichtet, dass sich im BMZ Unmut breit mache, da Minister Niebel Personalentscheidungen nach politischen Loyalitäten und nicht nach Kompetenz treffe.
Dem Focus zufolge soll Günter Nooke (CDU), jetziger Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung, zum Afrika-Beauftragten ernannt werden, ein Posten, der im BMZ angesiedelt ist.

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Anti-Korruptionsaktivist John Githongo über die Bedeutung von Mobiltechnologie in Afrika

08.01.2010 18:30 Uhr
von ONE Deutschland

John Githongo, Anti-Korruptionsaktivist und Leiter der Organisationen Zinduko und Twaweza aus Kenia, besuchte kürzlich unsere Kollegen in London. Die nutzten die Gelegenheit für ein kurzes Interview über den Einfluss von Technologie auf seine Arbeit, aber auch auf die Menschen in Afrika.

Digitale Technologien und mobile Kommunikationsmittel werden eine wichtige Rolle in Afrikas Zukunft einnehmen. Die BBC berichtete unlängst, dass vier von zehn Afrikaners bereits ein Mobiltelefon besitzen. In Kenia allein gibt es mehr als 15 Millionen Handys – vor zehn Jahren waren es noch 15.000. Die Kommunikation über das Mobiltelefon ist inzwischen bei der Verbreitung von Neuigkeiten genauso wichtig wie die persönliche Interaktion und daher ein entscheidendes Mittel für langfristige Veränderungen. Weiterlesen

Zeitungsschau 4. Januar 2010

04.01.2010 19:46 Uhr
von ONE Deutschland

Berichterstattung rund um das Entwicklungsministerium

In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erneuerte Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) sein Vorhaben, Entwicklungszusammenarbeit und Bundeswehr besser zu verzahnen. Der Chef des Verbands Entwicklungspolitik (VENRO) Ulrich Post kritisierte diesen Versuch erneut, diesmal in der Financial Times Deutschland. Wenn Hilfsorganisationen zu eng mit der Armee zusammenarbeiteten, verlören sie ihre Neutralität und das Vertrauen ihrer Zielgruppe. Post befürchtet eine Instrumentalisierung der Hilfsorganisationen und dass die Vergabe von Hilfsgeldern zukünftig nicht mehr durch den größten Bedarf bestimmt werden wird. Er fügte hinzu, dass er „und alle seriösen Nichtregierungsorganisationen“ nicht mit der Bundeswehr zusammenarbeiten werden, um „Entwicklungszusammenarbeit als Instrument der Aufstandsbekämpfung“ zu nutzen.
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Gesichter des Klimawandels

11.12.2009 19:30 Uhr
von ONE Deutschland

Die erste Woche der Verhandlungen in Kopenhagen ist fast vorbei. Ein guter Moment, uns noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, warum die Verhandlungen eigentlich für Afrika so wichtig sind.

Gesichter des Klimawandels

Wir haben mit Hilfe des WWF eine Reihe sehr persönlicher Geschichten zusammengetragen, darüber, wie der Klimawandel schon heute Leben verändert und welche Hoffnungen die Menschen haben.

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