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Ruanda

„As We Forgive“ in Berlin

11.02.2010 15:33 Uhr
von Carola Bieniek

Dieser Tage ist Berlin im Filmfieber: die 60. Berlinale hat Berliner und Besucher gleichermaßen in ihrem Bann. Seit 2002 widmet sich Cinema for Peace in den Berlinale-Wochen dem politischen Film. Am Montag findet wieder die große Gala statt, auf der Filmemacher geehrt werden, deren Arbeiten Frieden und Völkerverständigung fördern.

Vorher jedoch haben interessierte Kinogänger die Möglichkeit, die Preisträgerfilme zu sehen. Einer der Filme ist „As We Forgive“. Regisseurin Laura Waters Hinson illustriert darin sehr eindrucksvoll den oft schmerzhaften Versöhnungsprozess in Ruanda nach dem Genozid im Jahr 1994 und porträtiert zwei ruandische Frauen, Rosaria und Chantal, und deren Begegnung mit den Mördern ihrer Familien.

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Afrikanische Union stellt Weichen für 2010

05.02.2010 18:45 Uhr
von Carola Bieniek

In dieser Woche trafen sich die Staats-und Regierungschefs der Afrikanischen Union (AU) zu ihrem 14. ordentlichen Treffen. Am Ende standen ein paar interessante Ergebnisse und eine Menge Stoff zum Nachdenken: Die WM im Juni und das Treffen der Vereinten Nationen im September zum Stand der Erreichung der Millennium-Entwicklungsziele sind zwei wichtige Momente für die Begegnung Afrikas mit der internationalen Gemeinschaft. Dort können Grundsteine für den zukünftigen Entwicklungsfortschritt des Kontinents gelegt werden.

Afrikanische Union - 14. Treffen

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Zeitungsschau – 20. Januar 2010

20.01.2010 16:48 Uhr
von Carola Bieniek

Internationale Hilfe für Haiti von teilweise unerwarteter Seite

Der Nachrichtenagentur epd zufolge forderte Ban Ki Moon 3.500 zusätzliche UN-Soldaten für Haiti, um die bereits stationierten 9.000 Soldaten und Polizisten zu unterstützen. Der haitianische Premierminister Jean Max Bellerive sagte, 72.000 Menschen seien bereits beerdigt worden und er erwarte etwa 150.000 bis 200.000 Todesopfer. Der Präsident der Dominikanischen Republik, Leonel Fernández, rief zur Schaffung eines Entwicklungsfonds über $10 Mrd. über die nächsten fünf Jahre und zum Erlassen aller haitianischen Schulden auf. Die Interamerikanische Entwicklungsbank hat angekündigt, die ausstehenden Schulden Haitis zu erlassen – gegenwärtig sind das $480 Mio. Weiterlesen

Zeitungsschau – 14. Januar 2010

14.01.2010 17:25 Uhr
von Carola Bieniek

Positives Fazit zu Niebels Afrika-Reise?

Ruppert Mayr berichtet für die Nachrichtenagentur dpa, dass Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) nach seiner Afrika-Reise „nachdenklicher“ wirke als zuvor. Auf dem Weg nach Afrika hatte er noch einmal wiederholt, dass sich Entwicklungshilfe im besten Fall selbst unnötig mache und dass er sich stärker auf die Wirtschaft als auf Sozialtransfers konzentrieren möchte. Doch laut Mayr war dies nicht ganz einfach. Alle drei Staaten, die Niebel besuchte, haben unterschiedlich stark mit Problemen in der Regierungsführung und Korruption zu kämpfen. In Ruanda hat Niebel dann auch, laut Frankfurter Allgemeine, seine strikte Opposition zur Budgethilfe teilweise aufgegeben und in der DR Kongo musste er sehen, dass humanitäre Hilfe dringend nötig ist und wirtschaftliche Investitionen kaum möglich, so dpa. Niebel kritisierte die Situation von Menschenrechten und Bildung im Kongo, aber lobte die Erfolge im Umweltschutz. Er versicherte laut dpa weiterhin, dass er an dem Verhältnis 2:1 von bilateraler zu multilateraler Hilfe festhalten werde, jedoch einen größeren Einfluss Deutschlands bei der Vergabe multilateraler Mittel anstrebe. Dieter Ernst vom Bund der Deutschen Industrie (BDI) sagte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, dass die beste Unterstützung für Entwicklungsländer die Schaffung von Arbeitsplätzen sei. Weiterlesen

Zeitungsschau – 12. Januar 2010

12.01.2010 16:58 Uhr
von Carola Bieniek

Dirk Niebel in der Demokratischen Republik Kongo

Die Nachrichtenagentur dpa und mehrere nationale Zeitungen berichten über die Reise von Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) nach Ruanda und DR Kongo. In Ruanda bemerkte Niebel, so die Süddeutsche Zeitung, trotz allgemeiner Erfolge, ein „ungleiches Tempo in der wirtschaftlichen und in der demokratischen Entwicklung“. Menschenrechtsorganisationen hatten im Vorfeld der Wahlen die Unterdrückung von Oppositionellen und Journalisten kritisiert. In der Bedeutung der Privatwirtschaft für Entwicklung sei sich Niebel jedoch mit Präsident Kagame einig. Laut dem Tagesspiegel besuchte Niebel in der DR Kongo zunächst ein vom UNHCR geleitetes Flüchtlingslager und danach ein Hilfsproject für Vergewaltigungsopfer, das von Deutschland unterstützt wird. Nach dem Besuch versprach Niebel zusätzliche €850.000. Der Nachrichtenagentur epd zufolge sagte Niebel einem kongolesischen Fernsehsender, dass Präsident Joseph Kabila in der Pflicht sei, das Land zu befrieden, damit die Flüchtlinge zurück nach Hause kehren könnten. Er rief den Präsidenten weiterhin dazu auf, deutsche Hilfsgelder effizient und zielgerichtet zu verwenden und kritisierte die weit verbreitete Korruption. Weiterlesen

Zeitungsschau – 11. Januar 2010

11.01.2010 19:36 Uhr
von Carola Bieniek

Niebel in Ruanda

Den Nachrichtenagenturen AFP und epd zufolge hat der ruandische Präsident Paul Kagame nach einem Treffen mit Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) die guten Beziehungen zwischen Ruanda und Deutschland gelobt. Niebel sagte, der Kampf gegen Korruption und die Stärkung der Menschenrechte wären grundlegend für die wirtschaftliche Entwicklung Ruandas. Er nannte Transparenz den ersten Schritt zu guter Regierungsführung und sagte, das Ziel sei, Entwicklungshilfe langfristig unnötig zu machen. Er rief außerdem zu einer Stärkung der Zivilgesellschaft auf. Laut Katja Dombrowski im Tagesspiegel ist es wenig überraschend, dass Präsident Kagame mit ihm einer Meinung ist: er ist als Kritiker „klassischer“ Entwicklungshilfe für Afrika bekannt. Stattdessen fordert er faire Handelsbedingungen, Investitionen und eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Der Nachrichtenagentur epd zufolge hat Niebel sich skeptisch gegenüber der deutschen Budgethilfe für Ruanda geäußert, da sie die Steuerungsfähigkeit einschränke und ließ verlauten, dass sie zur Überprüfung stünde. Eine Bedingung für Budgethilfe wäre, dass man die komplette Kontrolle darüber habe, wo die Gelder hinfließen. Weiterlesen

Zeitungsschau – 7. Januar 2010

07.01.2010 18:02 Uhr
von Carola Bieniek

Vor Minister Niebels Reise nach Afrika

Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) startet heute seine erste Auslandsreise seit seinem Amtsantritt, die ihn nach Ruanda, Kongo und Mosambik führt. Der Nachrichtenagentur AFP zufolge soll der Besuch eines „Vorzeigelandes” und eines „Krisengebiets“ die verschiedenen Gebiete und Herausforderungen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit aufzeigen. Niebel sagte, dass Ruanda nach afrikanischen Standards auf dem Weg zu einem Wirtschaftsboom sei und als Paradebeispiel für Entwicklung dienen könne. Im Ostkongo will Niebel ein Flüchtlingslager besuchen und mit Vertretern der UN-Mission MONUS sprechen. Weiterlesen

Manna Energy in Ruanda

18.12.2009 18:37 Uhr
von Carola Bieniek

Manna Energy Limited installiert in Ruandas ländlichen Gebieten hunderte Wasseraufbereitungsanlagen, Biogasanlagen und hocheffizienten Kochstellen und kümmert sich damit um einige der wichtigsten öffentlichen Gesundheits- und Umweltprobleme.

Mugonero liegt am Kamm eines Hügels an Ruandas westlicher Grenze. Der Ort kann nur über eine rote Schlammpiste erreicht werden, die sich teilweise gefährlich die Hügel hinauf schlängelt und in der sich tiefe Reifenspuren eingegraben haben. 1994 wurden in der kleinen Kapelle, die zum Missionshospital gehört, das den Kongo und den glänzenden Kivu-See überblickt, 3.000 Menschen auf grausame Weise ermordet. Mugonero versucht immer noch, über die Folgen des Völkermordes hinwegzukommen. Weiterlesen

Zeitungsschau – 30. November 2009

30.11.2009 17:13 Uhr
von Carola Bieniek

Kopenhagen

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, konnten sich Schwellen- und Entwicklungsländer auf eine gemeinsame Position für Kopenhagen verständigen. Überraschenderweise trafen sich Russland, China, Indien, Brasilien und Rwanda, das derzeit den Vorsitz der G77 inne hat, am Wochenende zu inoffiziellen Gesprächen in Peking. Sie verständigten sich darauf, von den Industriestaaten verbindliche Emissionsreduktionsziele ab 2013 einzufordern. Es herrschte auch Einigkeit, dass der Westen finanzielle und technische Unterstützung für den Kampf gegen die globale Erwärmung insbesondere in Entwicklungsländern bereitstellen soll. Der Tagesspiegel berichtete über Schwierigkeiten, Regenwälder zu bewahren und präsentierte REED als eine Lösung. Das Blatt berichtete weiterhin, dass Indien seine Strategie für Kopenhagen überdenke. „China hat uns einen Weckruf gesandt”, erklärte der indische Umweltminister Jairam Ramesh gegenüber der Hindustian Times. „Wir müssen nochmals intensiv über unsere Klimastrategie nachdenken und uns um Flexibilität bemühen, um in Kopenhagen nicht isoliert zu werden.“

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Zeitungsschau – 25. November 2009

25.11.2009 19:08 Uhr
von Carola Bieniek

Der Kampf gegen Aids

Berliner Morgenpost und Die Welt berichten über jüngste Erfolge im Kampf gegen Aids. Erweiterter Zugang zu antiretroviralen Medikamenten hat geholfen, die Todesrate von HIV Infizierten in den letzten fünf Jahren um zehn Prozent zu senken. WHO und UNAIDS erklärten, dass auch die Zahl der HIV Infektionen einen signifikanten Rückgang zeige: Ungefähr 2,7 Millionen Menschen haben sich in dem letzten Jahr mit dem Virus infiziert, 2001 waren es noch 3,3 Mio. Infektionen. Allerdings muss bei einem direkten Vergleich die Abänderung des Erfassungsverfahrens berücksichtigt werden. Die größten Erfolge konnten in Afrika südlich der Sahara verzeichnet werden: 400 000 weniger Neuinfektionen wurden gemeldet, auch wenn die Region noch immer 67% aller Neuinfizierten beheimatet. Ca. 33,4 Millionen Menschen waren im Jahr 2008 weltweit als HIV positiv gemeldet, was einem schwachen Anstieg gegenüber 33 Millionen im Vorjahr entspricht. Dieser Zuwachs kann größtenteils dadurch erklärt werden, dass mit verbesserter Verfügbarkeit von antiretroviralen Medikamenten die durchschnittliche Lebensdauer der Infizierten stieg.

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Zeitungsschau – 23. November 2009

23.11.2009 17:52 Uhr
von Carola Bieniek

Deutsche Entwicklungszusammenarbeit

Spiegel und Financial Times Deutschland zufolge, hat Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) für sein Ressort 300 Millionen Euro zusätzlich bei Finanzminister Schäuble (CDU) gefordert. Dieser wiederum versucht bei den Haushaltsverhandlungen, die Nettoneuverschuldung so niedrig wie möglich zu halten. Neben Niebel forderten auch Peter Ramsauer, Guido Westerwelle und Karl Theodor zu Guttenberg finanzielle Aufstockungen für ihre Ministerien.

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Zeitungsschau – 18. November 2009

18.11.2009 19:20 Uhr
von Carola Bieniek

Bananen Krieg

Das Ende eines sehr langen und zähen Handelsstreit um Bananen und andere Tropenfrüchte scheint in Sicht. Der Financial Times Deutschland zufolge könnte dies zu niedrigeren Preisen für die Konsumenten führen. Laut einem der Zeitung vorliegenden Entwurf über eine mögliche Einigung, erklärt sich die EU bereit, ihre Zölle auf Bananen und Dutzende weitere tropische Produkte deutlich zu reduzieren. Die Übereinkunft könne noch diese Woche unterzeichnet werden und einen entscheidenden Impuls für die Doha Welthandelsrunde geben.

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Zeitungsschau – 6. November 2009

06.11.2009 17:57 Uhr
von Carola Bieniek

Niebel will Fokus auf Klima

Wie Die Welt berichtet, hat Dirk Niebel angekündigt, er werde seine Politik auf den Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz konzentrieren. Sein Ministerium werde dafür mehr als die eine Milliarde Euro ausgeben, mit der schon jetzt „klimarelevante Projekte“ finanziert werden.

Die Welt: Philipp Neumann, „Niebel konzentriert Entwicklungshilfe auf den Klimaschutz“

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Ruanda führender Wirtschaftsreformer

15.09.2009 16:30 Uhr
von Carola Bieniek

Der in der letzten Woche veröffentliche Bericht Doing Business 2010 der Weltbanktochter International Finance Corporation (IFC) führt zum ersten Mal in seiner Geschichte ein sub-saharisches Land Afrikas – Ruanda – als führenden Wirtschaftsreformer. Dies wurde anhand der Zahl und der Auswirkungen der eingeführten Reformen ermittelt. Der jährlich erscheinende Bericht bewertet Volkswirtschaften basierend auf zehn Indikatoren der Wirtschaftpolitik. Dazu gehören die Zeit und die Kosten, die aufgebracht werden müssen, um die gesetzlichen Anforderungen an die Gründung und den Unterhalt eines Unternehmens, den Handel über Landesgrenzen hinweg, Steuerzahlungen und die Auflösung eines Unternehmens zu erfüllen. Weiterlesen

Wahrheits- und Versöhnungskommission für den Kongo, Ruanda und die Region um Afrikas große Seen

09.09.2009 16:30 Uhr
von Carola Bieniek

Heute möchten wir einen Blogbeitrag von Paul Rusesabagina, dessen Geschichte im Film „Hotel Ruanda“ erzählt wurde, mit Ihnen teilen:

Mehr als 800.000 Männer, Frauen und Kinder wurden während des grausamen Völkermords in Ruanda im Jahr 1994 ermordet – darunter viele meiner Freunde und Familienmitglieder.

Vielleicht kennen Sie den Film Hotel Ruanda, in welchem ich von Don Cheadle gespielt wurde. Cheadle, Nick Nolte, Joaquin Phoenix, Sophie Okonedo und die anderen Schauspieler hoben besonders die Herausforderungen hervor, denen meine Familie und ich gegenüberstanden. Wir versuchten, die Leben von etwa 1.200 Hutus und Tutsi vor den Völkermördern zu retten. Diese umzingelten das Hotel in Kigali, dessen Manager ich war. Weiterlesen

Die afrikanische Stimme zum Klimawandel hörbar machen

08.06.2009 17:55 Uhr
von Carola Bieniek

Ende April besuchten mein Kollege Oliver Buston und ich die Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Kigali (Ruanda), wo Finanz- und Umweltminister über realistische Ziele für den Ende des Jahres in Kopenhagen stattfindenden Klimagipfel berieten.

Dabei wurde sehr deutlich, dass die Folgen des Klimawandels in Afrika selbst noch nicht in ihrem ganzen Ausmaß erkannt werden. Gleiches gilt für die Herausforderungen, vor die Gesellschaften auf dem gesamten Kontinent durch die erforderlichen Anpassungen gestellt werden. Damit afrikanische Länder nicht länger am Rande der Debatten stehen, ist es daher wichtig, dass sie mit Unterstützung internationaler Partner die notwendigen Fähigkeiten ausbilden, um in internationale Diskussionen einzugreifen. Auf diesem Weg kann der beste Klimakompromiss für Afrika erreicht werden.

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In Ruanda

29.05.2009 14:29 Uhr
von Carola Bieniek

Letzte Woche besuchten Edith Jibunoh (aus unserem Büro in Nigeria) und Oliver Buston (Europa-Direktor von ONE) Ruanda, um die Dritte Afrikanische Ministerkonferenz zur Entwicklungsfinanzierung zu besuchen, deren Thema dieses Jahr „Finanzierung des Klimawandels“ lautet. Afrikanische Regierungen diskutierten über die Mittel, die nötig sind, um sich an die höchstwahrscheinlich verheerenden Auswirkungen des Klimawandels anzupassen. Hier ein Bericht von Oliver Buston zum Anfang der Reise: Weiterlesen

Der ONE Blog

Im ONE Blog berichten wir über Hintergründe und Neuigkeiten rund um die Armutsbekämpfung weltweit. Die Beiträge stammen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ONE, aber auch von Unterstützerinnen und Unterstützern, Netzwerkpartnern, Freunden der Organisation und Entwicklungsexperten.

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