Aug 15th, 2012 4:45 PM UTC
By Gast-Blogger
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Heute posten wir in gekürzter Form einen Gastbeitrag von unserer ONE-Unterstützerin Emma Cobbold aus England. Sie überreichte am vergangenen Freitag dem britischen Premier Minister David Cameron, gemeinsam mit Aktivisten anderer Organisationen, unsere Petition für mehr Tempo im „Wettrennen gegen den Hunger“. Emmas vollständigen Bericht über ihr Treffen mit David Cameron könnt ihr auf unserem englischen Blog nachlesen, und auf Facebook haben wir für euch Beweisfotos der Petitionsübergabe zusammengestellt:
Am Freitag, den 10. August, lachte uns ein wunderschöner, heißer Sommertag entgegen. Perfektes Wetter, um gemeinsam mit Save the Children, Concern, Oxfam, Action Aid und Unicef unsere Petition bei Downing Street No. 10 zu übergeben!
Die Petition richtete sich an Premierminister David Cameron und Staats- und Regierungschefs weltweit. Sie forderte sie dazu auf, sich jetzt und kommendes Jahr gegen Unterernährung und Hunger einzusetzen. 643,486 Menschen weltweit hatten sich dieser Forderung angeschlossen! Viele Stimmen für eine unmissverständliche Botschaft, die hoffentlich angekommen ist und die Verantwortlichen zum Handeln motiviert. Und eine dringende Botschaft, angesichts von über 18 Millionen Menschen, die derzeit in der Sahel-Zone in West- und Zentralafrika von Nahrungsknappheit betroffen sind.
Ich war sehr nervös und aufgeregt, als ich die Straße entlang laufen durfte, die im Zentrum der britischen Politik steht. Wir warteten gerade geduldig darauf, die Unterschriften zu übergeben, als der Berater von David Cameron ankündigte, der Premierminister wolle uns persönlich begrüßen. Der Schock stand uns ins Gesicht geschrieben! Wir standen in einer kleinen Schlange, als er jedem von uns die Hand schüttelte und uns vom anstehenden Hungergipfel erzählte. Er versicherte uns, dass er alles in seiner Macht tun würde, um den Gipfel zu einem Erfolg zu machen und um eine Grundlage für den Kampf gegen Mangelernährung und Hunger zu schaffen.
Die Welt blickt jetzt auf London, aktuell wegen der Olympischen Spiele, und nächstes Jahr übernimmt das Vereinigte Königreich den G8-Vorsitz. Dies ist eine einmalige Chance für Premierminister David Cameron, eine Führungsrolle im Kampf gegen Hunger und Unterernährung zu übernehmen.
– Emma Cobbold, ONE-Unterstützerin –
TAGS: Ernährung, Favoriten, Großbritannien, Mitmachen, ONE-Unterstützer im Portrait, Oxfam
Im ONE Blog berichten wir über Hintergründe und Neuigkeiten rund um die Armutsbekämpfung weltweit. Die Beiträge stammen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ONE, aber auch von Unterstützerinnen und Unterstützern, Netzwerkpartnern, Freunden der Organisation und Entwicklungsexperten.
Der Inhalt der Beiträge und Kommentare spiegelt die Meinung der Autoren wider und entspricht nicht immer den Ansichten von ONE.

16.10.2012 at 16:04
muss dich leider ente4uschen ich bin kein Beamter und mf6chte auch kenier werden! Ich finde es einfach unmf6glich zum meckern, dass der Film nicht benutzt werden kann, wenn man (ttm) nicht einmal nachfragt. Und da geht es nicht um grodfzfcgiger- oder auch gne4digerweise die Erlaubnis , sondern darum, dass Gemecker ohne ausreichende Recherche, einfach ausgedrfcckt blf6d ist.dcbrigens:Landesvermessungse4mter dfcrfen mit ihren Produkten nicht werben wie Privatunternehmen, da sie den Markt mit ihren steuerfinanzierten Erzeugnissen nicht stf6ren dfcrfen! Ausnahmen sind die Landesbetriebe (wie z.B. das LGN, was es ja auch nicht mehr lange gibt). Wirbt ein LVermA mit seinen Daten massiv, geht ein Aufschrei durch die Branche, sie wfcrden den Privatunternehmen steuerfinanzierte Konkurrenz machen. Werben sie nicht mit ihren Produkten, kommt ein Artikel wie der obige zustande.Das wirkliche Problem der Landesvermessung in Deutschland ist vielmehr, dass die einheitlichen Beschlfcsse in der AdV von den Le4ndern nicht einheitlich umgesetzt werden. Nach dem Motto, wenn mein Land in der AdV einem Beschluss zustimmt, muss ich ihn in meinem Land nicht umsetzten. Das ffchrt dann dazu, dass die ATKIS-Daten in Deutschland nicht einheitlich sind und dies ist sehr verkaufshemmend. Wer will schon einheitliche ATKIS-Daten, Karten usw., die in jedem Bundesland anders aussehen.Wie auch im Bereich der Bildung ist auch in der Geobranche die Kleinstaaterei in Deutschland eine Katastrophe.