Jan 9th, 2012 6:50 PM UTC
By Alicia Blázquez
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Einige von euch haben es vielleicht schon mitbekommen: in diesen Tagen sind die deutschen ONE-Unterstützer Anna Loos und Jan Josef Liefers mit ONE in Ghana unterwegs. Beide haben sich in der Vergangenheit wiederholt für ONE eingesetzt, zuletzt haben sie zum Beispiel in der internationalen Version des Spots “The F-Word” mitgespielt.
In Ghana ebenfalls mit dabei sind ONE-Mitbegründer und U2-Frontmann Bono. Auf ihrer Reise treffen sie auf Aktivisten, die sich für mehr Transparenz im Rohstoffsektor einsetzen, sie besuchen ein vom Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria finanziertes Krankenhaus, sie reisen mit Jeffrey Sachs zu einem Millenniumsdorf und sprechen mit Vertretern der Organisation SEND Ghana, die sich für bessere Regierungsführung und die Gleichberechtigkeit von Frauen einsetzt. Ein spannendes Programm, über das Anna und Jan Josef auch über Facebook und Twitter berichten.
Vor ihrer Reise postete Anna Loos auf Facebook:

Und Jan Josef Liefers nutzt Twitter, um seine Eindrücke mit uns zu teilen: 
Wir werden in den nächsten Tagen Fotos und weitere Informationen über die Reise veröffentlichen. Also schaut bald mal wieder auf unserem Blog vorbei.
– Alicia Blázquez –
TAGS: Afrika, Alicia Blázquez, Bono, Favoriten, Ghana, Ghana-Reise
Im ONE Blog berichten wir über Hintergründe und Neuigkeiten rund um die Armutsbekämpfung weltweit. Die Beiträge stammen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ONE, aber auch von Unterstützerinnen und Unterstützern, Netzwerkpartnern, Freunden der Organisation und Entwicklungsexperten.
Der Inhalt der Beiträge und Kommentare spiegelt die Meinung der Autoren wider und entspricht nicht immer den Ansichten von ONE.

09.01.2012 at 19:16
Alle Menschen auf dieser Erde sollten wenigsten 1x am Tag satt zu Essen haben
u. in Frieden leben können!
11.01.2012 at 22:46
Armut bestimmt unser Leben. Reichtum und Macht gibt es auch genug wie wär es davon mal was an die Armen abzugeben?????
31.01.2012 at 09:00
Ein jeder soll sein Mögliches tun, um Frieden zu schaffen,
Fr ieden in Gerechtigkeit, Solidarität , Toleranz, Respekt.
Dafür muss man aktiv arbeiten, damit bestehendes Unrecht beendet wird,
Verständnis für einander geweckt wird ,
Bewusstsein der Fehlerhaftigkeit wach bleibt.
19.02.2012 at 17:39
wieso geht die Shere zwischen armut und reichtum immer weiter und scneller auseinander??
weil der westen es billig haben will. die bequemlichkeit , nahrungsmittel von aller welt zu jeder jahreszeit,
das T-shirt fuer 5 euro. der baumwoll bauer schafft sich seinen ruecken krumm damit wir es bequem und billig haben.
der afrikanische kontinent wird taeglich ausgeraubt, menschen in den Minen werden verheizt, gewaesser werden verseucht, die umwelt geschaedigt , die neachsten generationen werden damit zu kaempfen haben
die westlichen Industrielaender verstehen es immer wieder neues vocabular zu entwickeln um all die schweinereien in schoene worte zu kleide,
Afrika braucht keine entwicklungshilfe, es braucht eine gerechte Marktwirschaft , Bildung und Ausbildung, Afrika braucht auch keine demokratie, das ist ein einziges grosses luegengebeude. hinter dem sich der nackte Kapitaliosmus versteckt.