Eine zunehmende Anzahl von Menschen in afrikanischen Ländern südlich der Sahara erhält Zugang zu sauberem Wasser und elementarer sanitärer Versorgung, weil Regierungen und Geber diesem Bereich Priorität eingeräumt haben.
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Höhere Investitionen im Kampf gegen HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria führen zu einer Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung afrikanischer Länder südlich der Sahara. WEITERLESEN
Viele Regierungen afrikanischer Länder südlich der Sahara gehen gegen Korruption vor, um zu gewährleisten, dass die Mittel aus der Entwicklungszusammenarbeit und den Schuldenerlassen die Menschen erreichen, die diese am dringendsten benötigen.
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Millionen von Kindern in afrikanischen Ländern südlich der Sahara besuchen jetzt die Grundschule. Möglich wurde dies durch neue Schwerpunkte in der Politik der afrikanischen Länder sowie durch Mittel aus dem Schuldenerlass und der Entwicklungszusammenarbeit.
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Dank steigender Investitionen, einer Zunahme des Handels und eines besseren Geschäftsklimas erfuhren die afrikanischen Wirtschaften das nachhaltigste Wachstum seit Jahrzehnten.
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Dank des besseren Zugangs zu einer elementaren medizinischen Versorgung und einfachen Mitteln wie Impfungen, Moskitonetzen und Vitamin-A-Nahrungsergänzung wächst die Zahl geretteten Kinder und Mütter jährlich.
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Viele Regierungen und Geberländer haben durch geeignete Investitionen begonnen, das große Potenzial der Landwirtschaft in den Ländern südlich der Sahara stärker zu nutzen und damit die wirtschaftlichen Möglichkeiten sowie die Versorgungssicherheit zu verbessern. WEITERLESEN