72 Millionen Kindern auf dieser Welt bleibt ein Schulbesuch verwehrt. Diese Zahl entspricht in etwa der Gesamtzahl aller Kinder im Grundschulalter in Europa und Nordamerika.
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Täglich sterben fast 11.500 Menschen an HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria. Fast zwei Drittel dieser Menschen leben in afrikanischen Ländern südlich der Sahara.
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Die neue Regierung aus CDU/CSU und FDP kann bereits mit dem Koalitionsvertrag zeigen, dass sie den Kampf gegen extreme Armut ernsthaft voranbringen will. WEITERLESEN
Entwicklungszusammenarbeit spielt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Armut und vermeidbare Krankheiten.
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ONE setzt sich dafür ein, dass intelligente Hilfe Entwicklungszusammenarbeit bestimmt.
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Gute Regierungsführung und Stabilität sind entscheidend für die Bekämpfung der Armut in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara.
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Oktober bis Dezember 2008
Im Oktober 2008 begann ONE erstmals mit Kampagnen, die explizit auf der Hilfe deutschsprachiger Unterstützerinnen und Unterstützer baute. 2008 hatte ein wichtiges Jahr zur Bekämpfung extremer Armut werden sollen. Doch die Finanzkrise wollte es anders.
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August bis September 2008
ONE-Unterstützerinnen und -Unterstützer aus aller Welt riefen die Entwicklungsminister der Geberländer mit zehntausenden von Briefen und hunderten von Anrufen auf, die Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit zu verbessern. Dies blieb nicht ohne Wirkung. Die Minister reagierten mit der Verpflichtung, Entwicklungszusammenarbeit berechenbarer und transparenter zu gestalten.
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