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Pressemitteilungen

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  • ONE: Niebels Abrücken vom EU-Stufenplan „befremdlich“

    19.11.2009

    Entwicklungsminister Dirk Niebel rückt im Interview mit der Nachrichtenagentur epd davon ab, im nächsten Jahr 0,51 Prozent der Wirtschaftsleistung in Entwicklungspolitik zu investieren. Die entwicklungspolitische Organisation ONE reagiert darauf mit deutlicher Kritik und Unverständnis. WEITERLESEN

  • ONE zum Koalitionsvertrag

    25.10.2009

    Berlin. Die entwicklungspolitische Organisation ONE begrüßt den Beschluss der Koalitionspartner Union und FDP, trotz Finanzkrise die internationalen Verpflichtungen zur schrittweisen Erhöhung der deutschen öffentlichen Entwicklungsleistungen auf 0,7 Prozent des Bruttosozialprodukts (BSP) einzuhalten. WEITERLESEN

  • Tausende Stimmen aus Deutschland und Afrika für starke Entwicklungspolitik unter Schwarz-Gelb

    20.10.2009

    Berlin. Cherno Jobatey, Jan Josef Liefers und Minh-Khai Phan-Thi übergaben heute dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion Volker Kauder tausende von Unterschriften und Statements aus Deutschland und Afrika für eine starke Entwicklungspolitik der neuen Bundesregierung.
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  • Bundesbürger wollen mehr Entwicklungshilfe

    16.10.2009

    Berlin. Die Koalitionspartner aus Union und FDP streiten noch um den Kurs deutscher Entwicklungspolitik. Aber die Bundesbürger haben diesbezüglich klare Prioritäten, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage: Eine deutliche Mehrheit wünscht sich, dass Deutschlands Versprechen an die ärmsten Menschen der Welt auch dann eingehalten werden sollten, wenn dies eine Mehrbelastung bedeuten würde. WEITERLESEN

  • ONE fordert Afrika-Versprechen ein – Künstler machen sich „Bilder der Entwicklung“ in Tansania

    05.10.2009

    Berlin. In Berlin beginnen heute die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und FDP. Dabei stellen die Parteien auch die Weichen für die deutsche Entwicklungspolitik der nächsten vier Jahre. ONE fordert, dass die Zusagen für bessere und mehr Entwicklungsarbeit und fairen Handel berücksichtigt und die Entwicklungspolitik institutionell gestärkt wird. Zugleich machen sich Jana Pallaske, Minh-Khai Phan-Thi und Rea Garvey in dieser Woche in Tansania ein Bild von Erfolgen und Herausforderungen moderner Entwicklungspolitik.

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  • Prominente fordern zum Mitmachen gegen weltweite Armut auf

    30.09.2009

    Berlin. Bono, Benno Fürmann, Rea Garvey, Cherno Jobatey, Jan Josef Liefers, Michael Mittermeier, Jana Pallaske, Minh-Khai Phan-Thi und Katja Riemann haben mindestens eins gemeinsam: Sie setzen sich mit der entwicklungspolitischen Organisation ONE dafür ein, dass während der Koalitionsverhandlungen der neuen Bundesregierung die Ärmsten der Welt nicht vergessen werden. Dass ihnen dabei jeder helfen kann, zeigt ein neuer Werbespot, der heute in Berlin vorgestellt wurde und der mit Unterstützung der CineStar-Gruppe in Kinos in ganz Deutschland zu sehen sein wird. WEITERLESEN

  • „Macht einen G20-Gipfel in Afrika“, fordert Entwicklungsorganisation

    23.09.2009

    Berlin. Die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer treffen sich in Pittsburgh. Die entwicklungspolitische Organisation ONE drängt sie, Afrika ins Zentrum der Überlegungen zur Überwindung der Krise zu stellen - und einem G20-Gipfel in Afrika zuzustimmen. WEITERLESEN

  • „Krawall statt Konstruktives“

    21.09.2009

    Berlin. Die entwicklungspolitische Organisation ONE hat den kürzlich bekannt gewordenen „Appell an die künftige Bundesregierung" der Gruppierung „Bonner Aufruf" kritisiert. Das Papier setze erklärtermaßen auf Provokation. WEITERLESEN

  • Kindersterblichkeit weltweit rückläufig

    11.09.2009

    Berlin. Jedes Jahr sterben weltweit 8.800.000 Kinder vor ihrem fünften Geburtstag. Trotz dieser immens hohen Zahl gibt es eine gute Nachricht: es ist der niedrigste Wert seit Unicef Berichte zur weltweiten Kindersterblichkeit veröffentlicht. Grund für diesen Erfolg ist die Ausweitung relativ einfacher und preisgünstiger Maßnahmen wie Impfungen gegen Masern, Moskitonetze und Vitaminpräparate. WEITERLESEN

  • Gysi: „Entwicklungszusammenarbeit zu Lasten von Rüstungsausgaben steigern.“

    21.08.2009

    Berlin. Der Spitzenkandidat der Linkspartei, Gregor Gysi, fordert eine Ausweitung der Entwicklungszusammenarbeit, drängt jedoch zugleich auf ihre Neuausrichtung. Die Hilfe sei in der Vergangenheit zu häufig von den Interessen der Geber bestimmt gewesen. „Seit Jahrhunderten wird Umverteilung zugunsten des Nordens organisiert. Daran ist viel Entwicklung im Süden gescheitert", sagte er im Interview mit der Organisation ONE.
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