Politische Analysen

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  • Afrika und das globale Klimaabkommen von Kopenhagen

    13.11.2009

    Der Klimawandel ist eine Krise, für die Afrika nicht verantwortlich ist. Es sind aber die Afrikaner, insbesondere die ärmsten unter ihnen, die als erste und am schlimmsten darunter zu leiden haben werden. Das muss das neue Klimaabkommen berücksichtigen. Aber der Gipfel von Kopenhagen kann auch die Chance für Afrika bedeuten, von Beginn an auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zu gelangen und die Fehler der Industriestaaten zu vermeiden. ONE formuliert in diesem Forderungspapier an die Verhandler von Kopenhagen, wie das geschehen kann.
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  • Der Artikel ONE im Koalitionsvertrag

    27.10.2009

    Eine ausführliche Analyse der Aussagen zur Entwicklungszusammenarbeit im aktuellen Koalitionsvertrag und ein Vergleich mit den Forderungen im Artikel ONE.
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  • Entwicklungszusammenarbeit im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP

    26.10.2009

    Der komplette Text zum Theme Entwicklungszusammenarbeit, im aktuellen Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP. WEITERLESEN

  • Krisen überwinden. Chancen nutzen. Globales Miteinander gestalten.

    28.09.2009

    Auf Grundlage des Artikel ONE haben wir ein detaillierteres zehn Punkte Papier für eine starke Entwicklungspolitik verfasst mit dem Titel „Krisen überwinden. Chancen nutzen. Globales Miteinander gestalten." ONE fordert von Unterhändlern bei den Koalitionsverhandlungen, dass sie folgende zehn Punkte für eine starke Entwicklungspolitik berücksichtigen. WEITERLESEN

  • Empfehlungen an die deutsche Regierung vor dem G20-Gipfel in Pittsburgh

    11.09.2009

    Am 24. und 25. September kommen in Pittsburgh, Pennsylvania, die Staats- und Regierungschefs von zwanzig Entwicklungs- und Schwellenländern zum G20-Gipfel zusammen. Der Bundeskanzlerin ist große Aufmerksamkeit der deutschen Öffentlichkeit und Presse gewiss, da der Gipfel nur zwei Tage vor der Bundestagswahl stattfindet.
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  • Die Wahlprogramme der Parteien: Richtungsentscheidung für Afrika!

    13.08.2009

    Inzwischen haben die im Bundestag vertretenen Parteien ihre Wahlprogramme vorgelegt. Darin zeigen sich neben einer erfreulichen gemeinsamen Grundüberzeugung für die Bedeutung der Entwicklungspolitik als globale Strukturpolitik auch viele individuelle Schwerpunkte der verschiedenen Parteien. - ONE hat eine Übersicht erstellt.
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  • Erfolgsgeschichten intelligenter Hilfe

    07.08.2009

    Es gibt zahlreiche Beispiele, die überall in Afrika tatsächlich greifbare Resultate bringen: ob in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Landwirtschaft, Außenhandels- und Investitionsförderung oder bei der Unterstützung der afrikanischen Zivilgesellschaft im Kampf gegen Korruption und für Rechenschaftslegung durch ihre Regierungen.  WEITERLESEN

  • Der G8-Gipfel 2009 in L’Aquila: Die Legitimation zur Lösung globaler Probleme wiedererlangen

    17.06.2009

    Der G8-Gipfel 2009 findet statt ein Jahr vor dem Zieldatum für die Erfüllung der Versprechen an die ärmsten, die in Gleneagles gemacht wurden. Die G8 als Gruppe muss sowohl 2009 als auch 2010 im Schnitt $7,2 Mrd. zusätzlich für wirksame Entwicklungszusammenarbeit aufbringen, doch der diesjährige Vorsitzende der G8 - Italien - und Frankreich liegen in der Erfüllung ihrer Zusagen gefährlich weit zurück.
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  • Afrikanische Stimmen zu Dead Aid

    29.03.2009

    Lesen Sie, was Afrikaner - Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Politiker und Empfänger von Entwicklungszusammenarbeit - über Entwicklungszusammenarbeit und Dambisa Moyos Einschätzunegn denken. WEITERLESEN

  • Dead Aid von Dambisa Moyo - Behauptungen und Fakten

    28.03.2009

    In ihrem neuen Buch, Dead Aid, behauptet die sambische Volkswirtschaftlerin Dambisa Moyo, Entwicklungshilfe sei die Wurzel aller Probleme Afrikas. Auch ONE hat nie behauptet, Entwicklungshilfe sei ein Allheilmittel. Die Fakten sprechen jedoch für sich: Gezielte Hilfe hat einen positive Einfluss auf die Entwicklungsförderung in den ärmsten Ländern. Dies gilt ins­besondere angesichts der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise. Es verseht sich von selbst, dass ein nachhaltiger Fortschritt neben der Entwicklungshilfe noch weiterer Voraussetzungen bedarf: Handel, private Investitionen und demokratischere Strukturen.  WEITERLESEN