Der Klimawandel ist eine Krise, für die Afrika nicht verantwortlich ist. Es sind aber die Afrikaner, insbesondere die ärmsten unter ihnen, die als erste und am schlimmsten darunter zu leiden haben werden. Das muss das neue Klimaabkommen berücksichtigen. Aber der Gipfel von Kopenhagen kann auch die Chance für Afrika bedeuten, von Beginn an auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zu gelangen und die Fehler der Industriestaaten zu vermeiden. ONE formuliert in diesem Forderungspapier an die Verhandler von Kopenhagen, wie das geschehen kann.
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Eine ausführliche Analyse der Aussagen zur Entwicklungszusammenarbeit im aktuellen Koalitionsvertrag und ein Vergleich mit den Forderungen im Artikel ONE.
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Der komplette Text zum Theme Entwicklungszusammenarbeit, im aktuellen Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP. WEITERLESEN
Auf Grundlage des Artikel ONE haben wir ein detaillierteres zehn Punkte Papier für eine starke Entwicklungspolitik verfasst mit dem Titel „Krisen überwinden. Chancen nutzen. Globales Miteinander gestalten." ONE fordert von Unterhändlern bei den Koalitionsverhandlungen, dass sie folgende zehn Punkte für eine starke Entwicklungspolitik berücksichtigen. WEITERLESEN
Am 24. und 25. September kommen in Pittsburgh, Pennsylvania, die Staats- und Regierungschefs von zwanzig Entwicklungs- und Schwellenländern zum G20-Gipfel zusammen. Der Bundeskanzlerin ist große Aufmerksamkeit der deutschen Öffentlichkeit und Presse gewiss, da der Gipfel nur zwei Tage vor der Bundestagswahl stattfindet.
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Inzwischen haben die im Bundestag vertretenen Parteien ihre Wahlprogramme vorgelegt. Darin zeigen sich neben einer erfreulichen gemeinsamen Grundüberzeugung für die Bedeutung der Entwicklungspolitik als globale Strukturpolitik auch viele individuelle Schwerpunkte der verschiedenen Parteien. - ONE hat eine Übersicht erstellt.
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Es gibt zahlreiche Beispiele, die überall in Afrika tatsächlich greifbare Resultate bringen: ob in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Landwirtschaft, Außenhandels- und Investitionsförderung oder bei der Unterstützung der afrikanischen Zivilgesellschaft im Kampf gegen Korruption und für Rechenschaftslegung durch ihre Regierungen. WEITERLESEN
Der G8-Gipfel 2009 findet statt ein Jahr vor dem Zieldatum für die Erfüllung der Versprechen an die ärmsten, die in Gleneagles gemacht wurden. Die G8 als Gruppe muss sowohl 2009 als auch 2010 im Schnitt $7,2 Mrd. zusätzlich für wirksame Entwicklungszusammenarbeit aufbringen, doch der diesjährige Vorsitzende der G8 - Italien - und Frankreich liegen in der Erfüllung ihrer Zusagen gefährlich weit zurück.
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Lesen Sie, was Afrikaner - Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Politiker und Empfänger von Entwicklungszusammenarbeit - über Entwicklungszusammenarbeit und Dambisa Moyos Einschätzunegn denken. WEITERLESEN
In ihrem neuen Buch, Dead Aid, behauptet die sambische Volkswirtschaftlerin Dambisa Moyo, Entwicklungshilfe sei die Wurzel aller Probleme Afrikas. Auch ONE hat nie behauptet, Entwicklungshilfe sei ein Allheilmittel. Die Fakten sprechen jedoch für sich: Gezielte Hilfe hat einen positive Einfluss auf die Entwicklungsförderung in den ärmsten Ländern. Dies gilt insbesondere angesichts der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise. Es verseht sich von selbst, dass ein nachhaltiger Fortschritt neben der Entwicklungshilfe noch weiterer Voraussetzungen bedarf: Handel, private Investitionen und demokratischere Strukturen. WEITERLESEN