2010 fielen HIV/Aids 1,8 Millionen Menschen zum Opfer, 1,2 Millionen davon in afrikanischen Ländern südlich der Sahara. WEITERLESEN
1,8 Millionen Menschen sterben jährlich an Tuberkulose (davon sind 456.000 HIV-positiv).
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Alle 40 Sekunden stirbt in Afrika südlich der Sahara ein Kind an den Folgen eines Mückenstichs.
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Die Sterblichkeitsrate durch Schwangerschaft und Geburt ist seit 1990 nur leicht zurückgegangen: um schätzungsweise durchschnittlich 2,3 % pro Jahr. Die Unterschiede zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sind dabei enorm: 99 % aller Todesfälle sind in Entwicklungsländern zu beklagen. WEITERLESEN
Überall auf der Welt tragen kleine Kinder und Frauen die Hauptlast ungenügender Gesundheitssysteme. WEITERLESEN
Täglich sterben fast 11.000 Menschen an HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria. Fast zwei Drittel dieser Menschen leben in afrikanischen Ländern südlich der Sahara. WEITERLESEN
Wenn die Welt extreme Armut und Krankheit ernsthaft besiegen will, ist es an der Zeit, unser Engagement für afrikanische Mädchen und Frauen zu verstärken. Es ist an der Zeit für einen Wandel! WEITERLESEN
Eine detaillierte Analyse des Kommuniqués von Muskoka. WEITERLESEN
Jährlich sterben geschätzt 7,6 Millionen Kinder vor Vollendung ihres fünften Lebensjahrs. Fast alle von ihnen an vermeidbaren oder behandelbaren Ursachen, die in Industriestaaten schon lange kein Problem mehr darstellen. WEITERLESEN
Der New Yorker Gipfel bei den Vereinten Nationen im September 2010 kann die entscheidene Konferenz sein, um dem Prozess zur Halbierung extremer Armut zum Enspurt bis 2015 zu verhelfen. Die Fragen, die aus der Sicht von ONE in den Mittelpunkt gerückt werden sollten sind in diesem Papier zusammengefasst. WEITERLESEN