Den 3.200 Menschen, die täglich eine Behandlung beginnen, stehen 7.100 Neuinfektionen gegenüber.
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1,8 Millionen Menschen sterben jährlich an Tuberkulose (davon sind 456.000 HIV-positiv).
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Alle 40 Sekunden stirbt in Afrika südlich der Sahara ein Kind an den Folgen eines Mückenstichs.
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Die Sterblichkeitsrate durch Schwangerschaft und Geburt ist seit 1990 nur leicht zurückgegangen: um schätzungsweise durchschnittlich 2,3 % pro Jahr. Die Unterschiede zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sind dabei enorm: 99 % aller Todesfälle sind in Entwicklungsländern zu beklagen. WEITERLESEN
Überall auf der Welt tragen kleine Kinder und Frauen die Hauptlast ungenügender Gesundheitssysteme. WEITERLESEN
Wachstum in der Landwirtschaft ist für die Reduzierung der Armut doppelt so wirksam wie Wachstum in anderen Sektoren.
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Täglich sterben fast 11.000 Menschen an HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria. Fast zwei Drittel dieser Menschen leben in afrikanischen Ländern südlich der Sahara.
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Entwicklungszusammenarbeit spielt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Armut und vermeidbare Krankheiten.
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Den Schlüssel für die Überwindung der Armut bildet auf lange Sicht der Handel mit Gütern und Dienstleistungen.
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Jährlich sterben geschätzt 8,8 Millionen Kinder vor Vollendung ihres fünften Lebensjahrs. Fast alle von ihnen an vermeidbaren oder behandelbaren Ursachen, die in Industriestaaten schon lange kein Problem mehr darstellen. WEITERLESEN