Überall auf der Welt tragen kleine Kinder und Frauen die Hauptlast ungenügender Gesundheitssysteme. WEITERLESEN
Täglich sterben fast 11.500 Menschen an HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria. Fast zwei Drittel dieser Menschen leben in afrikanischen Ländern südlich der Sahara.
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Täglich sterben 5.500 Menschen an HIV/Aids. Weitere 7.400 Menschen infizieren sich mit HIV.
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Entwicklungszusammenarbeit spielt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Armut und vermeidbare Krankheiten.
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Der 2002 gegründete Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria sammelt und verteilt beträchtliche Mittel für den Kampf gegen HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria - Krankheiten, die 2007 fast 4,6 Millionen Opfer forderten.
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Gute Regierungsführung und Stabilität sind entscheidend für die Bekämpfung der Armut in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara.
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1,7 Millionen Menschen sterben jährlich an Tuberkulose.
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Alle 40 Sekunden stirbt in Afrika südlich der Sahara ein Kind an den Folgen eines Mückenstichs.
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75 Millionen Kindern auf dieser Welt bleibt ein Schulbesuch verwehrt. Diese Zahl entspricht in etwa der Gesamtzahl aller Kinder im Grundschulalter in Europa und Nordamerika.
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Jahrzehntelang lagen die Ausgaben der armen Länder für die Bedienung alter Schulden über der Summe der Ausgaben für Gesundheit und Bildung.
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