Ergebnisse
Über 60.000 Menschen unterschrieben die Petition an IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn, hiervon schickten 10.000 Unterzeichner dem IWF-Chef zudem persönliche Nachrichten, und fast 1.000 Unterstützer aus acht ausgewählten Ländern schrieben den IWF-Direktoren ihrer Region eine persönliche E-Mail. Der ONE-Unterstützer und Aktivist Bob Geldof übergab dem IWF-Chef Strauss-Kahn persönlich unsere Petition, und wir formulierten unsere Forderungen sowohl bei der Petitionsübergabe als auch im Rahmen einer Pressekonferenz mit einigen der bedeutendsten Stimmen der Bewegung für Entwicklungszusammenarbeit.
Der IWF bekannte sich zur Aufforderung der G20, die für Entwicklungsländer bereitgestellten Mittel zu verdoppeln. Auch dank unserer Kampagne und denen von Verbündeten wie der internationalen Erlassjahr-Bewegung sagte der Währungsfonds zu, die Möglichkeiten für eine Zinssenkung bei der Vergabe von Darlehen zu prüfen - allerdings ohne zu einem konkreten Ergebnis zu kommen. Wir müssen uns also weiter anstrengen, damit der IWF das Richtige tut.
Afrika ist Teil der Lösung.
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Am 2. April 2009 versammelten sich in London die Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten zur Fortsetzung der im November 2008 in Washington aufgenommenen Gespräche. WEITERLESEN
ONE-Unterstützerinnen und -Unterstützer engagierten sich, damit IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn und weitere hohe Mitarbeiter Entwicklungsländern mehr Geld zur Verfügung zu stellen, ohne dadurch die Schuldenlast dieser Länder zu erhöhen und ohne dass die zusätzlichen Mittel an nachteilige Bedingungen geknüpft sind. WEITERLESEN
Dezember 2008 - April 2009
Drei Monate vor dem Londoner G20-Gipfel fordern ONE-Unterstützerinnen und -Unterstützer die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industriestaaten auf, sich mit den drängenden Problemen der Entwicklungsländer, insbesondere in Afrika, zu befassen.
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Oktober bis November 2007
2007 forderten ONE-Unterstützerinnen und -Unterstützer aus aller Welt den Internationalen Währungsfonds in mehr als 48.000 E-Mails auf, seine Zusagen zur Entschuldung Liberias einzuhalten.
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