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Alle Inhalte zum Thema Deutschland und Gute Regierungsführung

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  • Korruption wirft Schatten auf Africa Cup in Äquatorial Guinea

    20.01.2012

    Ab morgen spielen weltberühmte Spieler europäischer Fußballclubs in Äquatorial Guinea und Gabun bei der afrikanischen Fußball-Meisterschaft „Africa Cup of Nations". Derweil rufen die Organisationen EG Justice und ONE die europäischen Staats- und Regierungschefs zu schnellem Handeln auf, um grassierende Korruption und den Missbrauch von Geldern im Gastgeberland Äquatorial Guinea zu bekämpfen. Die Europäische Union sollte Rohstoff-Unternehmen, die in Äquatorial Guinea tätig sind, zügig dazu verpflichten, ihre Zahlungen an die Regierung detailliert zu veröffentlichen. WEITERLESEN

  • Deutschlands Beitrag gegen Korruption: Rohstoffgelder veröffentlichen lassen

    08.12.2011

    Anlässlich des Anti-Korruptionstages am 9. Dezember fordert die entwicklungspolitische Organisation ONE die Bundesregierung auf, sich für eine detaillierte Offenlegung von Geldflüssen bei Rohstoffgeschäften einzusetzen. Deutschland müsse einen entsprechenden Vorschlag der EU hierzu unterstützen statt eine projektgenaue Offenlegung zu blockieren. WEITERLESEN

  • Der G20-Gipfel in Cannes

    01.11.2011

    Am 3. und 4. November treffen sich die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Volkswirtschaften in Cannes. Sie entscheiden dort auch über wichtige Fragen für die ärmsten Menschen der Welt.
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  • Kenia unterzeichnet als erstes Land neue Charta gegen extremen Hunger

    24.09.2011

    Berlin. Raila Odinga, der Premierminister Kenias, wird der erste Staatsmann sein, der eine neue, wegweisende Charta unterzeichnet, mit der tödliche Hungerkrisen künftig der Vergangenheit angehören sollen. WEITERLESEN

  • Die Zahlen müssen auf den Tisch!

    13.07.2011

    Afrikareise der Bundeskanzlerin: Zivilgesellschaft fordert Bundeskanzlerin auf, EU-Pläne für transparente Rohstoffzahlungen zu unterstützen WEITERLESEN

  • ONE: Haushaltsentwurf enttäuschend für die Ärmsten – Peinliche Zahlentricks in der Kritik

    06.07.2011

    Berlin. Der heute von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vorgestellte Haushaltsentwurf für das Jahr 2012 sieht eine Erhöhung von 113,8 Millionen Euro für den Haushalt von Entwicklungsminister Dirk Niebel vor. Deutschland kommt damit seinen internationalen Verpflichtungen nicht nach. Zu einem Zeitpunkt, an dem Deutschland just den Vorsitz des UN-Sicherheitsrates übernommen hat, ist dies ein sehr schlechtes Zeichen an die internationale Gemeinschaft. WEITERLESEN

  • Das Afrika-Konzept der Bundesregierung – Kurzanalyse

    16.06.2011

    Die Bundesregierung hat unter Federführung des Auswärtigen Amtes am 15. Juni 2011 ein ressortübergreifendes Konzept für den afrikanischen Kontinent vorgestellt. Dass es nun ein regierungsweites Afrikakonzept gibt, das die Potenziale und Chancen des Kontinents hervorhebt, ist zu begrüßen. ONE analysiert zentrale Passagen des Papiers mit dem Fazit: Rechenschaftspflicht und Verbindlichkeit sind die Schlüssel zu Vertrauen und Erfolg. WEITERLESEN

  • Niebel will Transparenz bei Geldflüssen im Rohstoffsektor – Für ONE Deutschland nur ein erster Schritt

    24.02.2011

    Berlin. Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel erklärte gestern in einem Interview mit Zeit Online, es sei sein Ziel, rechtliche Grundlagen für den Abbau von Rohstoffen in Entwicklungsländern herzustellen und die daraus entstehenden Geldflüsse transparent zu machen. WEITERLESEN

  • ONE Deutschland zum Antikorruptionstag: Deutschland muss UN-Konvention gegen Korruption ratifizieren

    09.12.2010

    Berlin. Zum heutigen „Internationalen Antikorruptionstag 2010" fordert ONE Deutschland die Bundesregierung auf, endlich die UN-Konvention gegen Korruption zu ratifizieren. WEITERLESEN

  • SEND Ghana gewinnt ONE Africa Award

    03.12.2010

    Johannesburg. Die zivilgesellschaftliche Organisation SEND Ghana hat den mit $100.000 dotierten ONE Award gewonnen. Heute Abend wird die Auszeichnung im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Johannesburg übergeben. Es werden Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik teilnehmen. WEITERLESEN