Extreme Armut weltweit zu überwinden und den Klimawandel zu bewältigen, sind die wahrscheinlich größten Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Um die MDGs in Afrika zu erreichen, müssen die Anstrengungen in beiden Bereichen eng aufeinander abgestimmt sein. WEITERLESEN
ONE beauftragte den britischen entwicklungspolitischen Think Tank Overseas Development Institute (ODI) mit einer Untersuchung zur Frage der Zusätzlichkeit von Klimafinanzierung. Eines der Ergebnisse lautet: Wenn Gelder zur Anpassung an den Klimawandel nicht zusätzlich zu bereits bestehenden und versprochenen staatlichen Entwicklungshilfegeldern (ODA) geleistet werden, sind zwei Dinge zu erwarten...
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Der Klimawandel ist eine Krise, für die Afrika nicht verantwortlich ist. Es sind aber die Afrikaner, insbesondere die ärmsten unter ihnen, die als erste und am schlimmsten darunter zu leiden haben werden. Das muss das neue Klimaabkommen berücksichtigen. Aber der Gipfel von Kopenhagen kann auch die Chance für Afrika bedeuten, von Beginn an auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zu gelangen und die Fehler der Industriestaaten zu vermeiden. ONE formuliert in diesem Forderungspapier an die Verhandler von Kopenhagen, wie das geschehen kann.
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Eine ausführliche Analyse der Aussagen zur Entwicklungszusammenarbeit im aktuellen Koalitionsvertrag und ein Vergleich mit den Forderungen im Artikel ONE.
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Am 24. und 25. September kommen in Pittsburgh, Pennsylvania, die Staats- und Regierungschefs von zwanzig Entwicklungs- und Schwellenländern zum G20-Gipfel zusammen. Der Bundeskanzlerin ist große Aufmerksamkeit der deutschen Öffentlichkeit und Presse gewiss, da der Gipfel nur zwei Tage vor der Bundestagswahl stattfindet.
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Die Entwicklungsländer tragen keine Schuld am Klimawandel, unter seinen Folgen werden die Ärmsten der Welt jedoch besonders stark leiden.
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